MedienForum

deutschsprachiger Redaktionen aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien

„Erst muss das Herz dabei sein“

Gespräch mit Maria Rampelt über Schwarzlichttheater in Hammersdorf
Völlige Dunkelheit. Alles Schwarz. Leises Flüstern. Die Spannung wächst. Plötzlich erklingt Musik. „Oh, das ist die Falsche. Das war mein Fehler!” Es ist die Stimme von Frau Rampelt, der Referentin für die Fortbildung zum Thema Schwarzlichttheater, im Rahmen des Großprojektes „Grüne Kirchenburg Hammersdorf”. Aus dem Nichts tauchen ein Zylinderhut und ein Zauberstab auf und schon schweben wir mitten in einer Liebesgeschichte...
Maria Rampelt ist Grundschullehrerin und Schulleiterin in Griesheim (Hessen). Sie stammt aus Siebenbürgen und hat in Hermannstadt das Pädagogische Lyzeum absolviert. In einer Pause beantwortete sie die Fragen der Teilnehmerinnen am Siebenbürgischen Lehrertag Rodica Ispas (Hermannstadt), Rita Jeskó (Ungarn), Klara Kis (Neumarkt), Petra Klammer (Hermannstadt – Deutschland) und Anita Kömen (Fogarasch – Deutschland), die von Cosmina Hurbean (Hermannstadt) koordiniert wurden. Weiterlesen...


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Ein Viertel Jahrhundert Hermannstadt

Ein Tag als Fremder in der Heimat  / Von Sepp LEONBACHER
Vor 25 Jahren gab es noch keine Fahrkartenautomaten, kein Mobiltelefon, keinen Laptop, kein Tablet oder gar Smartphones. Niemand „ging“ ins Internet oder googelte. Man kannte nur Intershop (die älteren Leserinnen und Leser, die einmal im Besitz von Devisen waren bzw. Besuch aus Deutschland hatten, werden ihn noch kennen) und man gurgelte noch nach dem Zähneputzen.
Aber - es gab schon damals Leben in Hermannstadt - und es lebte sich nicht schlecht dort!
Trotzdem verließ damals eine nicht unerhebliche Anzahl an Rumäniendeutschen ihre Heimat aus bis heute nicht zu 100 Prozent nachvollziehbaren Gründen. Die Ausreisewelle oder vielmehr Lawine vollzog sich in kürzester Zeit und entvölkerte ganze Ortschaften in Siebenbürgen. Soweit die bereits bekannte Historie dieses Gebietes. Weiterlesen...


Share Hermannstadt, 18. Dezember 2015

Lehrer und Schüler sind jederzeit willkommen

Gespräch mit Ada Tãnase, Leiterin des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt

Ada Tãnase ist ausgebildete Deutschlehrerin und begann vor 10 Jahren am Deutschen Kulturzentrum mit Sprachkursen. Schon bald übernahm sie die Koordination der Sprachabteilung. Seit 2008 leitet sie das Deutsche Kulturzentrum Hermannstadt. Ada Tãnase ist „eine waschechte Hermannstädterin“, wie sie selbst sagt. In Hermannstadt geboren, absolvierte sie im Jahr 2000 das Brukenthalgymnasium und studierte Germanistik und Anglistik an der Lucian-Blaga-Universität. Da sie zweisprachig aufgewachsen ist, hat sie eine enge Beziehung zur deutschen Sprache und Kultur. Mit Ada Tãnase sprachen Christore und Teodor Bodnariuc (Elisabethstadt), Delia Maca (Mediasch), Karin und Günter Bruss (Kronstadt) und Alexandrina Bonciu (Hermannstadt), koordiniert von Annette Frings (Hermannstadt – Deutschland). Weiterlesen...


Share Hermannstadt, 11. Dezember 2015

„Die EAS ist ein Teil meines Lebens“

Gespräch mit Roger Pârvu, dem Programmleiter der EAS in Hermannstadt

Roger Pârvu, Mitte dreißig, „in Kronstadt geboren, getauft und konfirmiert“, kam als Absolvent der Honterus-Schule nach Hermannstadt, um Theologie zu studieren. Nach sechs Semestern hat er zum Schauspielstudium gewechselt und auch am Theater gearbeitet. Seit 2008 ist er an der Evangelischen Akademie Siebenbürgen (EAS) als Programmleiter tätig. Mit Roger Pârvu sprachen Dana Havriciuc und Melitta Homm (Mediasch), Bettina Heltmann und Anca Iriminã (Hermannstadt), Ildiko Hidas (Ungarn) und Florin Marin Ilieº (Deva), koordiniert von Anneliese Heltmann (Hermannstadt). Weiterlesen...

Share Hermannstadt, 4. Dezember 2015

Mit Gospelmusik und Glühwein

Neunte Auflage des Hermannstädter Weihnachtsmarktes offiziell eröffnet

Wollmützen, Glühwein, Weihnachtsschmuck, Lebkuchen und gebrannte Mandeln sind nur einige Produkte, die man am diesjährigen neunten Hermannstädter Weihnachtsmarkt an den insgesamt 70 Holzhäuschen erwerben kann. Die offizielle Eröffnung fand am 20. November im Beisein der Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor statt, die per Knopfdruck das Lichterzelt auf dem Großen Ring leuchten ließ. Weiterlesen...
Share Cynthia Pinter, Hermannstadt, 27. November 2015

„Taten sprechen lassen“

10. Auflage des Ars Hungarica Festivals gefeiert


Das Festival sei in den zehn Jahren ein „kultureller Brand“ in der Region geworden. Darauf deuteten Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor bei der Vernissage der Retrospektive-Ausstellung „Druckgrafik aus den 70ern“ von Stefan Orth im Rathaus als auch SerfõzõLevente, Hauptveranstalter und Vorsitzender von HID, dem Verein der Hermannstädter Ungarn später im Rahmen der offiziellen Erföffnung hin. Wie jedes Jahr gab es auch dieses Mal zahlreiche kulturelle Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack. Weiterlesen...


Share Werner Fink, Hermannstadt, 20. November 2015

„Blumenstrauß aus Worten"

Dr. Hans Klein zum 75. Geburtstag geehrt

Einen Vortrag zum Thema „Kirche, Schule und Gemeinschaft" hatte sich der Theologe Dr. Hans Klein, Vorsitzender des Hermannstädter Zentrumsforums, zur Feier seines 75. Geburtstags (Hans Klein wurde am 9. November 1940 in Hermannstadt geboren) gewünscht, die am Dienstag im Bischofshaus stattgefunden hat. Dieser Bitte ging der Kreisrat und Vorsitzende des Siebenbürgenforums, Martin Bottesch nach. Drei Überraschungen gab es allerdings auch. Weiterlesen...

Share Beatrice Ungar, Hermannstadt, 13. November 2015

„#colectiv: Die Korruption tötet”

Proteste und Demissionen nach drei Tagen Staatstrauer für Brandopfer

Premierminister Victor Ponta hat am Mittwoch sein Amt niedergelegt, nachdem am Dienstag Abend mehr als 25.000 Personen in Bukarest sowohl seine, als auch die Demission des Innenministers Gabriel Oprea und des Bürgermeisters des 4. Sektors in Bukarest Gabriel Piedone Popescu gefordert hatten, der ebenfalls am Mittwoch zurückgetreten ist. Die Proteste richten sich allerdings gegen die gesamte politische Klasse und teils auch gegen die orthodoxe Kirche, nachdem 32 Personen bei einem Brand in dem Bukarester Klub Colectiv ums Leben gekommen sind. „Die Korruption tötet!" war der Hauptslogan der Proteste. Hier geht es weiter...
Share Ruxandra Stãnescu, Hermannstadt, 6. November 2015

Das Sahnehäubchen von der Insel

Das Hermannstädter Internationale Jazzfestival feierte seine 45. Auflage
Als Sahnehäubchen auf der Geburtstagstorte des 45. Hermannstädter Jazzfestivals erwies sich die "Stimme Madagaskars", Monika Njava, und ihre "Island Jazz"-Band. Doch den Publikumsliebling gab das Amos Hoffman Quartett (Israel) am Samstagabend. Beide Auftritte belohnte das Publikum im Thaliasaal mit reichlich Stehapplaus. Mehr dazu...
Share Beatrice Ungar, Hermannstadt, 30. Oktober 2015

"Blut hat keinen Preis"

Blutspender sind im Hermannstädter Blutzentrum immer willkommen

Mit Blut eine Konzertkarte bezahlen, für eine Verletzte Blutspender gesucht, immer wieder hört man von Kampagnen, die zum Blutspenden aufrufen. Punktuell hilft das, doch Rumänien ist in puncto Blutspender eigentlich eher unterbesetzt. In Hermannstadt ist die Anzahl der freiwilligen Blutspender zwar angestiegen, allerdings gilt dies auch für die Anzahl der chirurgischen Eingriffe, so dass hier manchmal "Not am Mann" herrscht. Über das Hermannstädter Blutzentrum führte die HZ-Redakteurin Ruxandra Stãnescu mit der Biologin Livia Mareș, Pressesprecherin der Institution, folgendes Gespräch. Mehr dazu hier...

Share Ruxandra Stãnescu, Hermannstadt, 23. Oktober 2015

Von Hoffnung, Angst, Freiheit und… Disziplin

Selektive Nachlese zum 22. Astra Film Festival in Hermannstadt

1.500 Dokumentarfilme aus 90 Ländern, aufgeteilt auf sieben Tage. Dieses Fazit konnte Dumitru Budrala, der Leiter des Astra Film Festivals, am Samstagabend bei der Preisverleihung im Thaliasaal, in Hermannstadt ziehen. Es war auch in diesem 22. Jahr seit der ersten Ausgabe des Festival keine leichte Angelegenheit für die hochqualifizierte Jury, einen Gewinner für jede Kategorie zu wählen. Das Rennen machte heuer "Spartacus & Cassandra", in der Regie von Ioannis Nuguet aus Frankreich, der den Großen Preis einheimste. Mehr dazu...
Share Jonas Bornemann/Cynthia Pinter/Beatrice Ungar/Christel Wollmann-Fiedler, Hermannstadt, 16. Oktober 2015

Eine eindrucksvolle Klangbreite

Das Weihnachtsoratorium von Bach begeisterte mit Pauken und Trompeten

Der Hermannstädter Bachchor führte am Abend des zweiten Advents unter der Gesamtleitung von Jürg Leutert, die ersten drei Kantate des Oratoriums auf, das wie kaum ein anderes Werk die Freude über die Geburt des Heilands ausdrückt. Weiterlesen...

Share Jonas Bornemann, Hermannstadt, 11. Dezember 2015

„Wir stehen gar nicht schlecht da!“

Gespräch mit der stellvertretenden Generalschulinspektorin Christine Manta-Klemens


Christine Manta-Klemens hat Deutsch-Englisch studiert und ist seit dem Jahr 2000 als Vertreterin der deutschen Minderheit Stellvertretende Generalinspektorin im Schulinspektorat des Kreises Hermannstadt. Zwischen den Jahren 2005-2009 war Frau Manta-Klemens Generalschulinspektorin.
Christine Manta-Klemens hat in den letzten 25 Jahren hauptsächlich Deutsch als Muttersprache am Pädagogischen Lyzeum (Colegiul Naþional Pedagogic „Andrei ªaguna”) unterrichtet.
Frau Manta-Klemens antwortete auf Fragen der Lehrer: Tatiana Medeºan (Mediasch), Ana Maria Mihaly (Reps), Ana-Maria Minea, Gerhard Misachevici und Claudia Muntean (Hermannstadt), Claudia Miriþescu (Kronstadt), Ágnes Mirk (Ungarn) und Adina Modoi (Agnetheln), koordiniert von Monica Nartea (Hermannstadt).
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Share Hermannstadt, 20. November 2015

„Mesîmrom - Ich bin Roma”

Filme über die Roma sollen an Schulen in Rumänien verteilt werden

Die sozial-kulturelle Stiftung der Roma „Ion Cioabã” hat vergangene Woche in der Hermannstädter Präfektur den erfolgreichen Abschluss des Projektes „Mesîmrom” (Ich bin Roma) gefeiert. Im Rahmen des Projektes sollen in den Schulen in Rumänien drei Filme über das Leben und die Bräuche der Roma verteilt werden. LuminiþaCioabã, die Vorsitzende der Stiftung, hat erklärt, dass dieses Projekt zwar in einer kurzen Zeitspanne durchgeführt worden sei - Anfang November wurde es vorgestellt -, allerdings langfristig Ergebnisse erzielen werde. Weiterlesen...


Share Ruxandra Stãnescu, Hermannstadt, 4. Dezember 2015

„Ansprechbar sein, Leute miteinander vernetzen“

Frau Judith Urban ist seit Januar 2014 Leiterin des Konsulats der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt. Sie betreut die Abteilungen Wirtschafts-, Konsular-, Kultur- und Pressereferat und ist für neun Kreise in Rumänien zuständig.
Mit Frau Urban sprachen die Lehrer Györgyi Sántha und Eva Lipták (Ungarn), Ortrun Mahl und Alexandra Mândraº (Kronstadt), Monica Man (Hermannstadt), Monika Matei (Deva), koordiniert von Tita Mihaiu (Hermannstadt). Weiterlesen...


Share Hermannstadt, 27. November 2015

Von der Schulbank in den Zweiten Weltkrieg

Zeitzeugenbericht von Paul Philippi im Demokratischen Forum der Deutschen

Ob nun beim Häuten der Zwiebel oder dem Aufreißen alter Wunden: Unaussprechliches zur Sprache zu bringen wiegt schwer. Eben dies ist dennoch die Pflicht eines Zeitzeugen, Vergangenheit greifbar zu machen, sie als Mahnung zu formulieren.
Am 3. November d. J. hat sich Professor Dr. Dr. h.c. Paul Philippi dieser Aufgabe angenommen und im Rahmen des Vortrags „Von der Schulbank 1943 in den Zweiten Weltkrieg“ einen sehr persönlichen Einblick in die Geschichte gestattet. Der Theologe, Historiker und Ehrenvorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien trug dem Plenum eine detaillierte Beschreibung seines persönlichen Werdegangs vor, der eng  mit den Geschehnissen in Siebenbürgen zur Zeit des deutschen Nationalsozialismus verbunden ist. Weiterlesen...


Share Jonas Bornemann, Hermannstadt, 13. November 2015

Blick hinter die Kulissen

Wegweiser zu einem unbekannten Nachbarn

Kürzlich erschien „Rumänien – der unbekannte Nachbar“ von Manfred Kravatzky im Schiller Verlag. Das Buch soll weder Reiseführer, noch wissenschaftliche Auseinandersetzung sein: Es ist eine geeignete, hinreichend umfassende Einführung für alle Interessenten, für alle Neugierigen. Hier geht es weiter...
Share Jonas Bornemann, Hermannstadt, 6. November 2015

Ein "bewegendes Gefühl"

Evangelische Kirche in Leschkirch/Nocrich nach Sanierungsarbeiten eingeweiht
Die evangelische Kirche in Leschkirch wurde vergangenen Samstag nach beendeten Sanierungsarbeiten im Beisein von über 30 Gästen aus Deutschland, meist ehemalige Leschkircher, und anderen Gästen, eingeweiht. Der Vorsitzende der HOG Leschkirch, Walter-Andreas Theiss, übergab den Schlüssel symbolisch an den Dechanten des Hermannstädter Kirchenbezirks, Dietrich Galtet, der seinerseits den Schlüssel dem nun für Leschkirch zuständigen Pfarrer Reinhold Boltres reichte. Im Gottesdienst zu predigen eingeladen war der aus Leschkirch stammende Pfarrer Hans Bruno Fröhlich, heute Dechant des Schäßburger Kirchenbezirks. Mehr dazu...
Share Werner Fink, Hermannstadt, 30. Oktober 2015

Moderne Öffentlichkeitsarbeit

Neue ifa-Kulturmanagerin Pia Ionescu-Liehn im Interview

Seit dem 9. September ist Pia Ionescu-Liehn Kulturmanagerin des Instituts für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa) in Hermannstadt. Aus diesem Grund hat der HZ-Praktikant Jonas Bornemann sie zu ihrer Person, ihren Aufgabenbereichen und Plänen befragt. Mehr dazu hier...

Share Jonas Bornemann, Hermannstadt, 23. Oktober 2015

„Eine andere Welt“

Gespräch mit dem Journalisten Thomas Wagner

Thomas Wagner war schon während seiner ganzen Laufbahn Journalist. Gegenwärtig ist er Korrespondent unter anderem für den Deutschlandfunk wo er bereits seit 1987 aktiv ist, Deutschlandradio oder Südwestrundfunk. Als Korrespondent war er auch schon in Russland, auf Haiti oder in China unterwegs, nirgends aber so regelmäßig wie in Rumänien. Thomas Wagner ist nämlich seit Dezember 1994 regelmäßig als Korrespondent in Temeswar tätig. Im Funkforum, dem Medienforum deutschsprachiger Redaktionen in Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien ist er als Mitglied seit der Gründung 2001 dabei. Beim letzten Funkforum-Treffen in Szegedin Ende September sprach HZ-Redakteur Werner Fink mit Thomas Wagner. Hier geht es weiter...
Share Werner Fink, Hermannstadt, 16. Oktober 2015

Sie stellt sich jeder Herausforderung

Die Autorin und Übersetzerin Nora Iuga erhielt das Bundesverdienstkreuz
„Bis heute stellen Sie sich, verehrte Frau Iuga, jeder Herausforderung. Trotz des achtjährigen Publikationsverbotes ab 1970 haben Sie ihr schöpferisches Wirken nicht unterbunden sondern stets weiter geschrieben und sich für die Literatur und freie Meinungsäußerung eingesetzt. Mit Ihrem außerordentlichen Einsatz als Sprach-, Kultur-und Literaturvermittlerin und Ihrem ständigen Engagement für die Rezeption deutscher Literatur in Rumänien haben Sie sich nachhaltig um das deutsch-rumänische Verhältnis verdient gemacht. Ich möchte Ihnen daher namens der Bundesrepublik Deutschland sehr herzlich danken." Mit diesen Worten schloss Werner Hans Lauk, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, seine Laudatio anlässlich der Übergabe des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Frau Eleonora Almosnino, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Nora Iuga, am 30. September 2015 in Bukarest. Mehr dazu...
Share Beatrice Ungar, Bukarest, 9.10.2015
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