Funkhaus Fünfkirchen

Eine Friesin im verlassensten Dorf Ungarns

Stellen sie sich ein Waldstück vor, nur ein Feldweg führt zur Wiese, dort steht ein Haus, ohne Strom und ohne fliessend Wasser. Einst war das ein Dorf: Kakpuszta in der Schomodei, das war ein blühendes Dorf, vor 40 Jahren zog dort der letzte Dorfbewohner weg, und alle Häuser sind inzwischen verschwunden. Mitten in der Natur fand die Ostfriesin Wiebke Sehrweiss ihre neue Heimat. Christina Arnold besuchte die Rentnerin.



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 Christine Arnold, Kakpuszta, 04.04.2012
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