Radio Temeswar

Rumänien ist mehr – positives aus dem neuen EU-Land nach Europa


„Rumänien ist mehr – positives aus dem neuen EU-Land nach Europa“ – unter diesem Aspekt kam der Kulturpreis des Vereins KulturForum Europa in diesem Jahr nach Rumänien ins Banat. Mit dieser bereits 20. Auszeichnung wurde das Temeswarer Nationaltheater und der rumänische Regisseur Radu Afrim für die Inszenierung “Die Krankheit der Familie M” nach Fausto Paradino gewürdigt. Die Preisverleihung erfolgte am 2. Mai in Temeswar. Adi Ardelean berichtet:

Das KulturForum Europa e.V. wurde 1992 auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher, dem damals scheidenden Bundesaußenminister, gegründet.  Ziel des Vereins ist es, das gemeinschaftliche europäische Gedanken auf allen Gebieten der Kultur zu fördern. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen Statusgemäß als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden. In diesem Jahr wurde Rumänien für diesen europäischen Kulturpreis nomminiert.

Aus diesem Anlass brachte das KulturForum Europa auch eine Journalistendelegation aus Deutschland nach Temeswar mit. Mit dabei waren: Dieter Topp, Leiter des KulturForums Europa; Christian Bauer, Pressefotograf KFE; Clauspeter Koscienly, Verleger ORPHEUS Musik- und Opernmagazin Berlin; Medana Weident, Redakteurin der Deutschen Welle, Bernhard Doppler, Journalist beim Deutschlandfunk und Traian Danciu, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk.


Kulturpreis Europa nach Temeswar  


 Adrian Ardelean, Temeswar, 05.05.2009
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