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Zukunftswerkstatt des FunkForums im ungarischen Szeged

Die Mitglieder des Journalistenvereins FunkForum trafen sich am vergangenen Wochenende im ungarischen Segedin. Mit dabei waren Redakteure deutschsprachiger Medien aus den Bereichen Radio, TV und Print aus Rumänien, Ungarn und Deutschland. Angesprochen wurden die Herausforderungen der grenzüberschreitenden und medienübergreifenden Zusammenarbeit und beschlossen wurden künftige Arbeitsweisen im Verein, den es bereits seit fast 15 Jahren gibt. Adi Ardelean berichtet.



Eine Zukunftswerkstatt zur Wiederbelebung einer engagierten und zeitgemäßen Vereinsarbeit im FunkForum. So benannten die Journalisten ihre diesjährige Mitgliederversammlung im ungarischen Segedin. Ins Gespräch kamen die Herausforderungen ihrer Zusammenarbeit sowie die Möglichkeiten der Weiterführung ihrer Vereinsarbeit. Den Journalisten half dabei ein Bildungsreferent von der Stiftung Europäische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar: Markus Rebitschek.

Gearbeitet wurde dabei nach einem Konzept des Zukunftsforschers Robert Jungk. Die Methode regt die Phantasie an und entwickelt mit neuen Ideen Lösungen für gesellschaftliche Probleme. Mit dabei waren Radio-, TV- und Print-Journalisten aus Temeswar, Hermannstadt und Neumarkt, Fünfkirchen und Budapest, aber auch Kulturmanager und Redakteure aus Deutschland, die für die deutsche Minderheit in Rumänien und Ungarn arbeiten. Ihnen schlossen sich zwei Journalisten aus der Bundesrepublik an.

Das Programm des Treffens umfasste zudem eine Projektvorstellung des Deutschlandfunkjournalisten Gerd Pasch sowie einen Stadtrundgang. Das Projekt wurde aus Geldern des bundesdeutschen Auswärtigen Amtes duch das Institut für Auslandsbeziehungen ifa Stuttgart gefördert. 

Foto: der Verfasser

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 Adrian Ardelean, Szeged, 26.09.2015
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