GesellschaftZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

REFORMATION IN SIEBENBÜRGEN


Stadtpfarrer im Ruhestand Wolfgang Rehner war nicht nur ein Leben lang in Siebenbürgen beliebter Pfarrer der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien. Der ehemalige Stadtpfarrer in Hermannstadt und Sächsisch Regen, langjähriges Mitglied im Exekutivkomitee des Lutherischen Weltbundes, ist auch ein bekannter Theologe und Kenner der siebenbürgischen Geschichte. Wolfgang Rehner forscht auch heute noch weiter im Archiv der Landeskirche im Hermannstädter „Teutsch-Haus“, dem Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien. Er arbeitet im landeskirchlichen Zentralarchiv und lebt in Hermannstadt. Über die Bedeutung der Reformation bei den Siebenbürger Sachsen sprach Stpfr. i. R. Wolfgang Rehner mit Christa Richter, Mitarbeiterin der Sendung in deutscher Sprache beim öffentlich-rechtlichen Hörfunk Rumäniens RADIO ROMÂNIA in Bukarest.

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LokalesZ_Hermannstädter Zeitung

„Mit vereinten Kräften“


Sanierungsarbeiten an der Rückseite des Brukenthalpalais gestartet Der Start der Sanierungsarbeiten an der Rückseite des Brukenthalpalais (Richtung Ballgässchen bzw. Brukenthalgasse) wurde von dem Brukenthalmuseum, der Hermannstädter evangelischen Kirchengemeinde und der Michael Schmidt Stiftung vergangenen Donnerstag…

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PolitikZ_Banater Zeitung

Untersuchungsausschüsse, Begnadigung und Entlohnungsgesetz


Drei Kernthemen beschäftigen heutzutage in Rumänien Politik und Medien: Untersuchungsausschüsse, Begnadigung und Entlohnungsgesetz. Was könnte wichtiger als das Abendessen bei Oprea, im Dezember 2009 sein? Es hat einen Monat im Parlament gedauert bis der Untersuchungsausschuss zu Stande kam. Begleitet von Medienzirkus wurde auch die Funktionsordnung des Parlaments verändert, um sicher zu stellen, dass Staatsanwältin Kövesi, Botschafter Maior, General Coldea und andere gezwungen werden vor dem Ausschuss auszusagen.

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FreizeitZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

ROBELO


Die schönen und geheimnisvollen Naturlandschaften und die alten Kulturlandschaften Rumäniens locken in letzter Zeit immer mehr Touristen aus dem Ausland an. Hier gibt es immer noch die größten zusammenhängenden Waldgebiete Europas, durchzogen von vielen Seen, Flüssen und hohen Berglandschaften. Auch über die Donau, die über gut 1000 Kilometer das Land durchfließt und in einem riesigen Delta in das Schwarze Meer mündet, kann man Rumänien gut kennenlernen. Unlängst ist eine Reiseplattform der ganz besonderen Art entstanden: ROBELO – Romanian Best Locations – zu Deutsch: die besten Orte Rumäniens. Die Tourismusbetreiber, die dieses Projekt ins Leben gerufen haben, sind bemüht, die schönsten Boutique Hotels in Rumänien, aber auch Orte, mit zukünftigem Potential, auszuwählen. Das Ziel ist es, den Gästen ein authentisches und unvergessliches Erlebnis während ihres Aufenthalts in Rumänien zu bieten. Die junge Architektin Hildegard Brandl ist Teil der ROBELO – Familie und wirbt weltweit, um das touristische Image Rumäniens aufzubessern. Mehr darüber erfahren Sie im folgenden Gesrpäch, geführt von unserer Kollegin Monica Strava von Radio Bukarest.

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BrauchtumZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

SINNSPRÜCHE


Die 500-Jahrfeier der Reformation wird in diesem Jahr weltweit gefeiert und natürlich auch in Siebenbürgen. Die Festveranstaltungen werden das ganze Jahr vor allem von der evangelischen Kirche A. B. veranstaltet aber nicht nur! In Hermannstadt hat sich das ASTRA-Museum mit seiner Abteilung „Siebenbürgisch-sächsische Volkskundemuseum Emil Sigerus“ mit einer Sonderausstellung daran beteiligt. Es handelt sich um die Ausstellung „Sinnsprüche und Worte der Siebenbürger Sachsen“, die im Schatzkästlein am Kleinen Ring eingerichtet wurde und bis zum 15. Oktober besichtigt werden kann. Das Leitmotiv der Ausstellung ist Martin Luthers bekannter Vers „Ein’ feste Burg ist unser Gott“, dieser ist auf mehreren Exponaten wie Stickereien und Inschriften zu sehen. Kuratoren der Ausstellung sind Simona Malearov und Camelia Ştefan, Ethnographinnen des Emil-Sigerius-Museums. Mit Camelia Ştefan sprach unsere Mitarbeiterin Christa Richter.

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GemeinschaftZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

60 JAHRE SCHILLER-HAUS BUKAREST


Das „Friedrich Schiller“-Kulturhaus der deutschen Minderheit in Bukarest feiert am kommenden Wochenende (Freitag, den 26. Mai und Samstag, den 27. Mai) ein Jubiläum: die allgemein als „Schiller-Haus“ bekannte Einrichtung wird 60 Jahre alt. Die Veranstaltungen finden im Schiller-Haus und im Bukarester Dorfmuseum statt. Hier sind Musik- und Volkstanzgruppen aus dem Altreich angesagt, auch warten viele Überraschungen warten auf die Zuschauer. Darüber berichtet Dr. Klaus Fabritius, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen im Altreich, im Gespräch mit Christa Richter, Mitarbeiterin der Sendung in deutscher Sprache beim öffentlich-rechtlichen Hörfunk Rumäniens RADIO ROMÂNIA in Bukarest.

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KulturZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

KULTUR VERBINDET


Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest hat am Donnerstag, den 18. Mai 2017, die ausgezeichneten deutsch-rumänischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien durch ein Kunstprojekt im Nationalmuseum für zeitgenössische Kunst in Bukarest gewürdigt. Es ging dabei um eine audiovisuelle Installation, konzipiert von drei zum ersten Mal im Rahmen eines gemeinsamen Projektes zusammenkommenden, zeitgenössischen Künstlern Vlaicu Golcea, Mihai Păcurar und Oscar Loeser. Monica Strava von Radio Bukarest war dabei und berichtet.

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WirtschaftZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

REPATRIOT - RÜCKFÜHRUNGSPROJEKT DURCH UNTERNEHMERTUM


In den letzten Jahrzehnten sind viele gutausgebildete rumänische Fachkräfte ins Ausland gezogen, um dort eine Karriere in gefestigten Arbeitsmärkten anzustreben. Die Wirtschaftsunternehmen hierzulande sind besorgt über den sogenannten „Brain Drain“ – auf Deutsch: Talentschwund – und beklagen die Verluste durch die Emigration besonders ausgebildeter oder talentierter Menschen aus Rumänien. Dies betrifft vor allem Akademiker, Künstler, Unternehmer und Facharbeiter. Die Abwanderung gut ausgebildeter Fachleute hat auf dem rumänischen Arbeitsmarkt eine Lücke hinterlassen, die schwerwiegende Folgen für das Wirtschaftsumfeld hat – denn es dauert meistens Jahrzehnte, bis man die junge Generation aus- und weiterbildet, um Führungspositionen zu besetzen. Deshalb hat die Stiftung Romanian Business Leaders, eine Gemeinschaft von Unternehmern, Managern und Fachleuten aus verschiedenen Bereichen das Projekt RePatriot gestartet. Das Projekt hat als Ziel, die Diasporarumänen zu erreichen und sie davon zu überzeugen, den Weg zurück nach Rumänien zu finden, um hier zu investieren, ein Geschäft zu starten oder als Teil eines dynamischen Teams zu wirken. Die junge Architektin Hildegard Brandl, eine gebürtige Rumäniendeutsche, hat ihre Kindheit und Jugend in Deutschland verbracht, jahrelang in Südamerika gearbeitet und sich dann entschlossen, nach Rumänien zurückzukehren. Sie ist Mitarbeiterin des Projekts RePatriot und fest davon überzeugt, dass die Diasporarumänen einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Aufschwung Rumäniens beitragen können. Darüber sprach mit ihr Monica Strava von Radio Bukarest.

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BildungJugendZ_Radio Temeswar

Journalismus-Workshop in Sanktanna


Zeitung lesen kann jeder, aber Zeitung schreiben? Das will gelernt sein! Insgesamt 15 Schüler aus 3 Städten Westrumäniens trafen sich vom 04. bis zum 07. Mai in der Banater Kleinstadt Sanktanna, um als Nachwuchsjournalisten dem Leben der dortigen Bewohner genauer auf die Spur zu gehen.

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