Kultur

Fortsetzungsgeschichte vor dem Einschlafen


Sieglinde Bottesch erhält Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2016

Für ihre künstlerischen Leistungen, die sie sowohl in Rumänien als auch in Deutschland erbracht hat, soll der 1938 in Hermannstadt geborenen Künstlerin Sieglinde Bottesch beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl am Pfingstsonntag der diesjährige Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis überreicht werden. Weiterlesen…

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BrauchtumKultur

BezirksGemeindeFest in Mediasch


Von Abtsdorf bis Wurmloch kamen am Sonntag Jubilate, den 17. April 2016 viele Busse und Autos in Mediasch zusammen und entluden ihre Fahrgäste im Medischer Kirchenkastell.
Die Margarethenkirche war wieder einmal gefüllt anlässlich des 38. Gemeindefestes des Evangelischen Kirchenbezirks Mediasch. In der Predigt wurde die Beziehung zwischen Glaube und Liebe beschrieben, die nicht zu trennen sind. Glaube ist die Antwort auf das liebevolle Handeln Gottes in seiner Schöpfung und auf die Erlösung durch Jesus Christus. Der Glaube braucht sich nicht zu beweisen, er wird sichtbar, wenn er authentisch ist und in unseren klein gewordenen Gemeinden ist er erlebbar vor allem durch gelebte Gemeinschaft. Weiterlesen…

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Kultur

Wir leiden darunter


Gespräch mit dem Theologen Alexandru Ionițã

Auch in diesem Jahr feiern die christlichen Kirchen in Rumänien an verschiedenen Tagen das Osterfest. Die römisch-katholischen, evangelischen, reformierten und unitarischen Christen feierten am 27. und 28. März,die orthodoxen und griechisch-katholischen begehen am kommenden Sonntag und Montag das Auferstehungsfest. Aus diesem Anlass befragte die Hermannstädter Zeitung den orthodoxen Theologen Alexandru Ionițã vom Verein Dia.Logos, der auch am Institut für ökumenische Forschung in Hermannstadt tätig ist, zu den Hintergründen dieser Unterschiede. Weiterlesen…

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KulturSprache

„Das wichtigste für eine Diaspora-Kirchengemeinde”


Projekt zur Gründung einer deutschen Privatschule in Hermannstadt vorgestellt

Am vergangenen Mittwoch stellte im Rahmen des Mitgliedertreffens des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen (DWS) Jens Kielhorn, Geschäftsführer der Büchercafé SRL, DWS-Mitglied und Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde Hermannstadt, das Projekt zur Gründung einer deutschen evangelischen Privatschule in Hermannstadt vor, die den Namen Charlotte Dietrich tragen soll. „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir haben alle Unterlagen beisammen und sind sehr optimistisch, dass die entsprechenden Genehmigungen erteilt werden und gehen davon aus, dass es im September los geht”, sagte Kielhorn. Weiterlesen…

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Kultur

Deutsche Barista macht Kaffee in Temeswar schmackhaft


„Ich möchte gemeinsam mit Ihnen die Kaffeekultur neu definieren“, schreibt Nana Holthaus-Vehse auf ihrer Webseite. Die deutsche Barista-Meisterin des Jahres 2009 hält Workshops, Vorträge und Shows rund um das Thema “Kaffee”, damit er nicht mehr länger als „Schwarzes Etwas“ wahrgenommen wird. Zum Auftakt der 12.Auflage der Cafékultour Woche in Temeswar gewährte Nana Holthaus-Vehse im Cafe‘ Aethernativ einen interessanten Einblick in die Welt des Kaffees und in die Kunst des Kaffeemachens.

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Kultur

Schallplatten und mehr: Vinyl-Messe in der Viniloteca


Alte Schallplatten müssen nicht im Keller vergammeln; sie können getauscht oder verkauft werden. Eine erste Messe für Vinyl-Platten veranstalten in Temeswar
vergangene Woche der deutsche Verlag eMedia und die Viniloteca-Kneipe in der Henri Berthelot Straße. Unsere Praktikantin aus Deutschland, Lena Fischhaber, besuchte die Veranstaltung.

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GemeinschaftKulturSprache

Hat sich den Humor bewahrt


Hermann Schmidt feiert heute seinen 90. Geburtstag

Heute, am 8. April 2016 feiert Hermann Schmidt, langjähriger stellvertretender Generalschulinspektor des Kreises Hermannstadt, von 1980 bis 1998 Direktor der Brukenthalschule und Ehrenbürger von Hermannstadt, seinen 90. Geburtstag. Die Hermannstädter Zeitung schließt sich den Gratulanten an. Weiterlesen…

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Kultur

Diözesanwallfahrt zum Dom mit Eröffnung der Jubiläumsausstellung


Die römisch-katholische Domkirche zu Temeswar feierte am Samstag ihren Weihetag. Der Grundstein des imposanten Bautes wurde vor 280 Jahren gestellt, 20 Jahre nachdem das Banat von der osmanischen Herrschaft durch die Habsburger angeführt von Eugen von Savoyen befreit wurde. Aus Anlass der runden Jahreszahl wurde am Samstag im Temeswarer Dom auch eine Jubiläumsausstellung eröffnet. Adrian Ardelean berichtet.

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Kultur

Ausstellung zu 280 Jahren seit der Grundsteinlegung des Temeswarer Doms


Die Temeswarer Diözese feiert heuer zwei Jubiläen: 300 Jahre seit der Befreiung Temeswars von der osmanischen Herrschaft durch die Habsburger und 280 Jahre seit der Grundsteinlegung der Domkirche zum Heiligen Georg. Morgen um 11 Uhr wird im Temeswarer Dom eine Jubiläumsausstellung eröffnet, die dem 280-jährigen Bestehen der Domkirche gewidmet ist. Ausgestellt werden Objekte, Dokumente und Bilder, die aus dem geschichtlichen und liturgischen Erbe des Bistums stammen. Einzelheiten im folgenden Gespräch mit Claudiu Cãlin, Archivar der Temeswarer Diözese.

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Kultur

Theateraustausch Temeswar-Hermannstadt


Eine traditionsreiche Partnerschaft zwischen den beiden deutschsprachigen Bühnen Rumäniens wurde nach einer langjährigen Unterbrechung wieder aufgenommen. Das Deutsche Staatstheater Temeswar und die deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters Hermannstadt führen Stücke auf der jeweils anderen Bühne vor. Unterstützt wird das Austauschprojekt vom Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien. Den ersten Schritt machten die Hermannstädter und gastierten mit ihrem Ensemble Ende März in Temeswar. Adi Ardelean sah sich ihre Vorstellung an und berichtet.

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Kultur

Temeswarer Auftritt des Gong Puppentheaters


Viermal spielte das Hermannstädter Gong-Theater die deutschsprachige Puppentheatervorstellung „Die drei Schweinchen, die… eigentlich vier sind“ am 30. und 31.März im Temeswarer Adam Müller Guttenbrunn Haus. Für die Spielleitung und den Text zeichnete Eva Labadi Megyes. Die ehemalige Leiterin der Temeswarer „Merlin“ Puppentheaters und Gestalterin der Kindersendung bei Radio Temeswar hatte bereits vor zwei Jahren mit den Kollegen aus Hermannstadt die Produktion “Der Prinz Da Yang und die Prinzessin Da Ying“ inszeniert. Diesmal standen die tanzlustigen Schweinchen im Rampenlicht. Die Musik für die Vorstellung wurde von Tibor Cari komponiert. Bühnenbild : Dio Zoltan. Deutsche Übersetzung des Textes : Henrike Brãdiceanu Persem. Die Schauspieler des Hermannstädter Puppentheaters Gong traten in Temeswar vor vollem Haus auf. Hannelore Neurohr sprach als erstes mit der Spielleiterin Eva Labadi Megyes

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Kultur

Internationaler Violinwettbewerb für Schüler in Temeswar


Die erste Auflage des internationalen Violinwettbewerbs „Josef Brandeisz“ für Schüler zwischen 10 und 18 Jahren veranstaltete am Wochenende das Demokratische Forum der Deutschen aus dem Banat im Musiklyzeum „Ion Vidu“. Die Initiative dazu hatte der Forumsvorsitzende Johann Fernbach. Die 20 Teilnehmer kamen aus Rumänien, Deutschland, Ungarn und Italien. Die Preisverleihung fand am Sonntag statt. Zum Abschluss gab es ein kurzes Galakonzert.

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KulturSprache

Sardinen und Türen - Der nackte Wahnsinn am DSTT


Eine Komödie sollte es in dieser Spielzeit am Deutschen Staatstheater Temeswar mal wieder geben und gestern (Sonntagabend) feierte diese auch Premiere. „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn spielte sich als Inszenierung des deutschen Gastregisseurs Wolf Rahlfs mit Bühnenbild und Kostümen von Franziska Smolarek ab und erntete nach gut zweieinhalb Stunden Spielzeit langanhaltenden Stehapplaus.

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GemeinschaftKultur

Im Interesse aller Betroffenen


EKR lud zur Besichtigung in Rothbach und Radeln Regierungsvertreter ein
Nach den Einstürzen der Kirchtürme in Rothbach und Radeln, wurden diese von einer Delegation der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR) begutachtet. Dabei wurde das Ereignis von der Frage nach der Zukunft des deutschen Kulturgutes in Siebenbürgen überschattet. Weiterlesen…

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Kultur

Zum Mitsingen ermuntert


Karfreitag-Konzert in der evangelischen Stadtpfarrkirche

Musikalischer Karfreitag in der evangelischen Stadtpfarrkirche: die von Georg Philipp Telemann komponierten und von Musikwart und Chordirigent Jürg Leutert in einem Pasticcio „versammelten“ Lukas-Passionen wurden von dem Hermannstädter Bachchor interpretiert. In Zusammenarbeit mit dem Kirchenchor Mediasch, begleitet von acht StreicherInnen der Hermannstädter Philharmonie, und mit den herausragenden Stimmen der drei anwesenden Solisten, hat der Chor eine bemerkenswerte Leistung erbracht. Weiterlesen…

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Kultur

Auf der Bühne lebe ich auf


Interview mit der Schauspielerin Krista Birkner vom Berliner Ensemble
In Neumarkt am Mieresch geboren, zog die Schauspielerin Krista Birkner mit 13 Jahren nach Deutschland, wo sie in Stuttgart die staatliche Schauspielschule besuchte. Heute spielt sie im Berliner Ensemble. Sie war vor kurzem im Stück „Die Goldberg-Variationen“ von George Tabori zu sehen, das von Charles Muller an der deutschen Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters in Hermannstadt inszeniert worden ist. Mit der Schauspielerin Krista Birkner sprach HZ-Praktikantin Lara Cerosky. Weiterlesen…

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BrauchtumKultur

Ein fester Termin


Osterbasar im Spiegelsaal des Deutschen Forums

Der Osterbasar in Hermannstadt ist ein fester Treffer geworden. Jedes Jahr kommen Menschen, um zu reden und um das ein oder andere Schnäppchen zu schlagen. Weiterlesen…

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Kultur

Bischöfliche Ansprachen zum Osterfest


Am Ostersonntag wandte sich in der deutschen Sendung von Radio Temeswar Seine Exzellenz Bischof der Temeswarer Diözese, Martin Roos in seiner Festpredigt an die Hörer.

Die Ostermontag-Ansprache von Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien gab es sodann in der Sendung in Deutscher Sprache beim öffentlichen Hörfunk Rumäniens aus Bukarest.

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JugendKulturSprache

In Temeswar wird auch Englisch gepredigt


Amerikaner, Inder, Nigerianer, Franzosen,Tschechen oder Polen haben in Temeswar zumindest zwei Sachen gemeinsam: Sie sprechen Englisch und sind katholisch. Für Erasmus-Studierende sowie für Mitarbeiter von fremden Firmen gibt es jeden Sonntag in der innenstädtischen Katharinen-Kirche Gottesdienste auf Englisch. Ostern feierte diese bunte Gemeinschaft auch gemeinsam.

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BrauchtumKulturSprache

Osternachtmesse aus dem Temeswarer Dom miterleben


Radio Temeswar überträgt in diesem Jahr erstmalig die römisch-katholische Auferstehungsmesse aus dem Hohen Dom. Zu hören ist sie auf allen Frequenzen des Senders sowie zu sehen als Video im Internet auf der Seite des Senders. Bischof Martin Roos zelebriert das zweieinhalbstündige Hochamt auf Rumänisch, Deutsch, Ungarisch und Latein. Die musikalische Gestaltung haben Kantor Robert Bajkaj-Fabian und der „Exultate“-Chor inne. Die Direktübertragung beginnt in der Nacht zum Ostersonntag, also am Samstag um 22 Uhr.

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Kultur

„Zeichen-Konzerte" als Höhepunkt


Interview mit François Montier, Initiator des Comic-Festivals in Hermannstadt

Vom 15. bis 17. April findet in Hermannstadt zum vierten Mal das Comic-Festival statt, das 2013 auf Initiative von Francois Montier, Mitarbeiter der Maison Ille-et-Vilaine, ins Leben gerufen worden ist. Montier betrachtet die Comics als Teil der französisch-rumänischen Geschichte und gibt im nachfolgenden Gespräch mit der HZ-Praktikantin Lara Cerosky Einblick in die früheren Ausgaben und in die Vorbereitungen für dieses Festival. Weiterlesen…

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Kultur

Einmal Probeliegen im Sarg


Eine schwarze Komödie zum Totlachen feierte am Wochenende Vorpremiere

Wie fühlt es sich wohl an, in einem Sarg Probe zu liegen? Ein makabrer Gedanke, der einen alteingesessenen Hermannstädter wohl an die Geschichte der beiden Schwestern Hanni und Nanni erinnert, die den Fotografen Emil Fischer gerufen hatten, um ein Foto beim Probeliegen im Sarg zu machen. Als der Fotograf ankam, lag Hanni im Sarg. Sie bewegte sich nicht, bis Fischer zum ersten Mal auf den Auslöser drückte. Da sprang sie auf und Fischer erschrak, da er gemeint hatte, es handele sich um eine Verstorbene.
An diese Geschichte musste man beim Anblick der ersten Szene des Theaterstücks „Moroi“ denken, das am Samstag, den 12. März, in Vorpremiere, am Radu Stanca-Nationaltheater gezeigt wurde. Weiterlesen…

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GemeinschaftKultur

Gedenken in Temeswar an die Russlandverschleppung der Rumäniendeutschen


Eine Gedenkveranstaltung der ehemaligen Russlabdverschleppten aus dem Kreis Temesch fand Anfang März in Temeswar statt. Den Anlass dazu gab der 71.te Jahrestag seit dem Beginn der Verschleppung von Rumäniendeutschen gegen Ende des 2. Weltkrieges in die damalige Sovjetunion. 75.000 arbeitsfähige Landsleute wurden verhaftet und zur 5-jährigen Zwangsarbeit unter äußerst schwierigen Bedingungen gebracht. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.

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Kultur

DSTT fordert demnächst die Lachmuskeln heraus


Bis Monatsende laufen keine Vorstellungen des Deutschen Staatstheater Temeswar. Dafür ein Gastspiel aus Hermannstadt und Proben auf Hochtouren. Die Athmosphäre am Haus ist jedoch positiv und begeistert denn in der Probe ist eine Boulevard-Komödie. Details verrät Gastregisseur Wolf E. Rahlfs.

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JugendKulturSprache

Cinecultura zum 7. Mal in Temeswar


Das internationale Filmfestival Cinecultura findet zwischen dem 14. und dem 19. März, also von Montag bis Samstag kommender Woche, in der Aula Magna der Temeswarer West-Universität statt. Organisiert wird auch diese mittlerweile 7. Ausgabe von den ausländischen Lektoren, die an der Temeswarer West-Universität und dem Politechnikum nebst Sprachunterricht auch Landeskundekurse geben. Somit zeigt „Cinecultura“ in diesem Jahr Film-Produktionen aus Italien, Angola, Armenien, Deutschland, Spanien, Österreich, Portugal, Serbien, Frankreich und Kanada. Zur Eröffnung wird am Montag um 19 Uhr traditionell ein rumänischer Spielfilm gezeigt.

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Kultur

Einfach eine helfende Hand reichen


Die Autorin Karin Gündisch erhielt den diesjährigen Walburgapreis

„Von solchem Engagement lebt auch heute unsere Kirche“, sagte Stadtpfarrer Zoran Kézdi in seinem Grußwort zum Kirchweihfest in der evangelischen Kirche in Heltau am Sonntag Lätare. Gemeint war das Engagement der 877 heiliggesprochenen Walburga (710-779/780), der die Einwanderer vor ca. 800 Jahren ihre Kirche geweiht hatten. In diesem Jahr gab es auch eine Preisträgerin. Den Walburga-Preis überreicht bekam die in Heltau geborene Schriftstellerin Karin Gündisch. Sie zog gemeinsam mit Stadtpfarrer, Bischof, Presbytern und Ehrengästen, allen voran Kirchenvater Ortwin Herbert mit dem vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammenden Vortragekreuz in die Kirche ein, in der herrliche Trompetenklänge eine feierliche Stimmung schufen. Weiterlesen…

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Kultur

Ein Blick hinter die Kulissen des Kulturhauptstadtjahres 2007


Zu „Erfolgsgeschichte mit Folgen. Leseproben einer Seelenverwandtschaft II“

Wenn man über etwas sagt, dass es „Folgen haben wird“, dann ist das ganz bestimmt nicht positiv gemeint. Ganz im Gegenteil: Die „Folgen“ sind sicherlich keine guten und bestimmt nicht mit Freude verbunden. Erna Hennicot-Schoepges und Beatrice Ungar beweisen in ihrem Buch, dass es auch anders geht. Nämlich, dass auch eine Erfolgsgeschichte Folgen haben kann – und gute noch dazu.

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