Die erste Auflage des internationalen Violinwettbewerbs „Josef Brandeisz“ für Schüler zwischen 10 und 18 Jahren veranstaltete am Wochenende das Demokratische Forum der Deutschen aus dem Banat im Musiklyzeum „Ion Vidu“. Die Initiative dazu hatte der Forumsvorsitzende Johann Fernbach. Die 20 Teilnehmer kamen aus Rumänien, Deutschland, Ungarn und Italien. Die Preisverleihung fand am Sonntag statt. Zum Abschluss gab es ein kurzes Galakonzert.
Viermal spielte das Hermannstädter Gong-Theater die deutschsprachige Puppentheatervorstellung „Die drei Schweinchen, die… eigentlich vier sind“ am 30. und 31.März im Temeswarer Adam Müller Guttenbrunn Haus. Für die Spielleitung und den Text zeichnete Eva Labadi Megyes. Die ehemalige Leiterin der Temeswarer „Merlin“ Puppentheaters und Gestalterin der Kindersendung bei Radio Temeswar hatte bereits vor zwei Jahren mit den Kollegen aus Hermannstadt die Produktion “Der Prinz Da Yang und die Prinzessin Da Ying“ inszeniert. Diesmal standen die tanzlustigen Schweinchen im Rampenlicht. Die Musik für die Vorstellung wurde von Tibor Cari komponiert. Bühnenbild : Dio Zoltan. Deutsche Übersetzung des Textes : Henrike Brãdiceanu Persem. Die Schauspieler des Hermannstädter Puppentheaters Gong traten in Temeswar vor vollem Haus auf. Hannelore Neurohr sprach als erstes mit der Spielleiterin Eva Labadi Megyes
Eine Komödie sollte es in dieser Spielzeit am Deutschen Staatstheater Temeswar mal wieder geben und gestern (Sonntagabend) feierte diese auch Premiere. „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn spielte sich als Inszenierung des deutschen Gastregisseurs Wolf Rahlfs mit Bühnenbild und Kostümen von Franziska Smolarek ab und erntete nach gut zweieinhalb Stunden Spielzeit langanhaltenden Stehapplaus.
EKR lud zur Besichtigung in Rothbach und Radeln Regierungsvertreter ein
Nach den Einstürzen der Kirchtürme in Rothbach und Radeln, wurden diese von einer Delegation der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR) begutachtet. Dabei wurde das Ereignis von der Frage nach der Zukunft des deutschen Kulturgutes in Siebenbürgen überschattet. Weiterlesen…
Karfreitag-Konzert in der evangelischen Stadtpfarrkirche
Musikalischer Karfreitag in der evangelischen Stadtpfarrkirche: die von Georg Philipp Telemann komponierten und von Musikwart und Chordirigent Jürg Leutert in einem Pasticcio „versammelten“ Lukas-Passionen wurden von dem Hermannstädter Bachchor interpretiert. In Zusammenarbeit mit dem Kirchenchor Mediasch, begleitet von acht StreicherInnen der Hermannstädter Philharmonie, und mit den herausragenden Stimmen der drei anwesenden Solisten, hat der Chor eine bemerkenswerte Leistung erbracht. Weiterlesen…
Interview mit der Schauspielerin Krista Birkner vom Berliner Ensemble
In Neumarkt am Mieresch geboren, zog die Schauspielerin Krista Birkner mit 13 Jahren nach Deutschland, wo sie in Stuttgart die staatliche Schauspielschule besuchte. Heute spielt sie im Berliner Ensemble. Sie war vor kurzem im Stück „Die Goldberg-Variationen“ von George Tabori zu sehen, das von Charles Muller an der deutschen Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters in Hermannstadt inszeniert worden ist. Mit der Schauspielerin Krista Birkner sprach HZ-Praktikantin Lara Cerosky. Weiterlesen…
Osterbasar im Spiegelsaal des Deutschen Forums
Der Osterbasar in Hermannstadt ist ein fester Treffer geworden. Jedes Jahr kommen Menschen, um zu reden und um das ein oder andere Schnäppchen zu schlagen. Weiterlesen…
Am Ostersonntag wandte sich in der deutschen Sendung von Radio Temeswar Seine Exzellenz Bischof der Temeswarer Diözese, Martin Roos in seiner Festpredigt an die Hörer.
Die Ostermontag-Ansprache von Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien gab es sodann in der Sendung in Deutscher Sprache beim öffentlichen Hörfunk Rumäniens aus Bukarest.
Amerikaner, Inder, Nigerianer, Franzosen,Tschechen oder Polen haben in Temeswar zumindest zwei Sachen gemeinsam: Sie sprechen Englisch und sind katholisch. Für Erasmus-Studierende sowie für Mitarbeiter von fremden Firmen gibt es jeden Sonntag in der innenstädtischen Katharinen-Kirche Gottesdienste auf Englisch. Ostern feierte diese bunte Gemeinschaft auch gemeinsam.
Radio Temeswar überträgt in diesem Jahr erstmalig die römisch-katholische Auferstehungsmesse aus dem Hohen Dom. Zu hören ist sie auf allen Frequenzen des Senders sowie zu sehen als Video im Internet auf der Seite des Senders. Bischof Martin Roos zelebriert das zweieinhalbstündige Hochamt auf Rumänisch, Deutsch, Ungarisch und Latein. Die musikalische Gestaltung haben Kantor Robert Bajkaj-Fabian und der „Exultate“-Chor inne. Die Direktübertragung beginnt in der Nacht zum Ostersonntag, also am Samstag um 22 Uhr.
Die Vertreter der Heimatortsgemeinschaften, Kreis- und Landesverbände der Landsmannschaft Banater Schwaben aus Deutschland tagten in Frankenthal, die Deutschen Banater Jugend- und Trachtengruppen veranstalteten das erste Brauchtumsseminar 2016 in Bad Wurzach und der Vorstand der HOG-Lenauheim besprach anstehende Projekte.
Interview mit François Montier, Initiator des Comic-Festivals in Hermannstadt
Vom 15. bis 17. April findet in Hermannstadt zum vierten Mal das Comic-Festival statt, das 2013 auf Initiative von Francois Montier, Mitarbeiter der Maison Ille-et-Vilaine, ins Leben gerufen worden ist. Montier betrachtet die Comics als Teil der französisch-rumänischen Geschichte und gibt im nachfolgenden Gespräch mit der HZ-Praktikantin Lara Cerosky Einblick in die früheren Ausgaben und in die Vorbereitungen für dieses Festival. Weiterlesen…
Eine schwarze Komödie zum Totlachen feierte am Wochenende Vorpremiere
Wie fühlt es sich wohl an, in einem Sarg Probe zu liegen? Ein makabrer Gedanke, der einen alteingesessenen Hermannstädter wohl an die Geschichte der beiden Schwestern Hanni und Nanni erinnert, die den Fotografen Emil Fischer gerufen hatten, um ein Foto beim Probeliegen im Sarg zu machen. Als der Fotograf ankam, lag Hanni im Sarg. Sie bewegte sich nicht, bis Fischer zum ersten Mal auf den Auslöser drückte. Da sprang sie auf und Fischer erschrak, da er gemeint hatte, es handele sich um eine Verstorbene.
An diese Geschichte musste man beim Anblick der ersten Szene des Theaterstücks „Moroi“ denken, das am Samstag, den 12. März, in Vorpremiere, am Radu Stanca-Nationaltheater gezeigt wurde. Weiterlesen…
Eine Gedenkveranstaltung der ehemaligen Russlabdverschleppten aus dem Kreis Temesch fand Anfang März in Temeswar statt. Den Anlass dazu gab der 71.te Jahrestag seit dem Beginn der Verschleppung von Rumäniendeutschen gegen Ende des 2. Weltkrieges in die damalige Sovjetunion. 75.000 arbeitsfähige Landsleute wurden verhaftet und zur 5-jährigen Zwangsarbeit unter äußerst schwierigen Bedingungen gebracht. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
Bis Monatsende laufen keine Vorstellungen des Deutschen Staatstheater Temeswar. Dafür ein Gastspiel aus Hermannstadt und Proben auf Hochtouren. Die Athmosphäre am Haus ist jedoch positiv und begeistert denn in der Probe ist eine Boulevard-Komödie. Details verrät Gastregisseur Wolf E. Rahlfs.
Das internationale Filmfestival Cinecultura findet zwischen dem 14. und dem 19. März, also von Montag bis Samstag kommender Woche, in der Aula Magna der Temeswarer West-Universität statt. Organisiert wird auch diese mittlerweile 7. Ausgabe von den ausländischen Lektoren, die an der Temeswarer West-Universität und dem Politechnikum nebst Sprachunterricht auch Landeskundekurse geben. Somit zeigt „Cinecultura“ in diesem Jahr Film-Produktionen aus Italien, Angola, Armenien, Deutschland, Spanien, Österreich, Portugal, Serbien, Frankreich und Kanada. Zur Eröffnung wird am Montag um 19 Uhr traditionell ein rumänischer Spielfilm gezeigt.
Die Autorin Karin Gündisch erhielt den diesjährigen Walburgapreis
„Von solchem Engagement lebt auch heute unsere Kirche“, sagte Stadtpfarrer Zoran Kézdi in seinem Grußwort zum Kirchweihfest in der evangelischen Kirche in Heltau am Sonntag Lätare. Gemeint war das Engagement der 877 heiliggesprochenen Walburga (710-779/780), der die Einwanderer vor ca. 800 Jahren ihre Kirche geweiht hatten. In diesem Jahr gab es auch eine Preisträgerin. Den Walburga-Preis überreicht bekam die in Heltau geborene Schriftstellerin Karin Gündisch. Sie zog gemeinsam mit Stadtpfarrer, Bischof, Presbytern und Ehrengästen, allen voran Kirchenvater Ortwin Herbert mit dem vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammenden Vortragekreuz in die Kirche ein, in der herrliche Trompetenklänge eine feierliche Stimmung schufen. Weiterlesen…
Zu „Erfolgsgeschichte mit Folgen. Leseproben einer Seelenverwandtschaft II“
Wenn man über etwas sagt, dass es „Folgen haben wird“, dann ist das ganz bestimmt nicht positiv gemeint. Ganz im Gegenteil: Die „Folgen“ sind sicherlich keine guten und bestimmt nicht mit Freude verbunden. Erna Hennicot-Schoepges und Beatrice Ungar beweisen in ihrem Buch, dass es auch anders geht. Nämlich, dass auch eine Erfolgsgeschichte Folgen haben kann – und gute noch dazu.
Eine Zwischenevaluation und strategische Planung für 2017 stehen im Mittelpunkt der ifa-Mitarbeiterwoche in Temeswar. Die findet bis Freitag hier statt. Das Institut für Auslandsbeziehungen organiestert jedes Frühjahr für das Entsendeprogramm in Südosteuropa so ein Treffen. Das wird mit Fortbildungen und Netzwerktreffen verbunden.
Die Temeswarer BigBand stellte am Samstag Abend ihre neue CD mit einem Galakonzert in der Banater Philharmonie vor. Das neue Album wurde in Zusammenarbeit mit dem deutschen Komponisten Banater Herkunft Franz Watz produziert und es heißt „Mit Dampf und Blech ins Wassertal“. Durchs Programm führte Adi Ardelean, der auch den folgenden Beitrag zeichnet.
Gespräch mit der HZ-Chefredakteurin Beatrice Ungar
Der 25. von der Schulkommission des Siebenbürgenforums veranstaltete Siebenbürgische Lehrertag, der am 24. und 25. Oktober 2015 in Hermannstadt stattgefunden hat, stand unter dem Motto „Wir sprechen Deutsch!“. Den Lehrerinnen und Lehrern standen für Interviews 16 Vertreter von deutschsprachigen Einrichtungen in Hermannstadt Rede und Antwort. Einige der dabei geführten Gespräche stellten die Veranstalter auch der Hermannstädter Zeitung zur Verfügung und die Redaktion hat beschlossen, sie in loser Folge nach und nach abzudrucken. Als letztes lesen Sie im Folgenden das Gespräch mit Beatrice Ungar, seit 2005 Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, das Susanne Gramke (Neumarkt), Miklós Tencz (Ungarn), Ramona Hacman (Zeiden), Liliana Hadãr und Mihaela Hadãr (Hermannstadt), Gabriela Hãlmaciu (Mediasch), koordiniert von Monika Hay (Hermannstadt), geführt haben. Weiterlesen…
“Das waren wir” heisst der Band der Temeswarer Autorin Stela Simon , der 2014 im Honterusverlag in deutscher Übersetzung erschienen ist. Stela Simon wurde am 16.Oktober 1938 in Temeswar geboren und starb ebenda am 15.August 2012. Ihr Gatte Zeno, der mittlerweise auch dahingeschieden ist, hat sich für die Herausgabe der Bücher in deutscher Sprache eingesetzt und diese mit Unterstützung des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat durchgeführt. Beatrice Ungar, Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung übersetzte den umfangreichen Band von fast 600 Seiten.
Wissenschaft und Kunst, Mathematik und Musik, Arbeit und Hobby. Eine Temeswarerin, die seit guten 14 Jahren in Österreich lebt, hat die optimale Mischung zwischen diesen Begriffen gefunden. Ligia Loretta Cristea lernte in Temeswar an der Nikolaus-Lenau-Schule und am Informatik-Lyzeum, dannach studierte sie Mathematik, sie war als Lehrkraft tätig und ging für ihre Doktorarbeit nach Graz, wo sie bis heute in Wissenschaftsprojekten involviert ist. In Österreich hat sie auch ihre künstlerische Seite entdeckt und weiter entwickelt, bis es Ende vergangenen Jahres zur Produktion einer Musik-CD kam. „Learning to Fly“ heißt das este Album von Ligia Loretta, das sie in diesem Jahr auch in Temeswar vorstellen möchte. Mit ihren Musikern will sie dann auch ein paar Konzerte in ihrer Geburtsstadt geben. Mit der Mathematikerin und Musikerin sprach ihr ehemaliger Schulkollege Adi Ardelean.
Aus mehr als 1 Milliarden Forint kann der Iglauer Park in Waschlud/Városlõd fast komplett erneuert werden. Das Jugend- und Kinderbegegnungszentrum und Naturpark im Komitat Wesprim, im Bakonyer Wald bekommt Unterstützung vom Bundesminisrterium des Inneren, aber…
Stippvisite in dem Lokal „SyndicatGourmet“ in der Marktgasse
Gut versteckt in Hermannstadts Altstadt liegt ein kleines indisches Restaurant, „SyndicatGourmet”, das bei den Touristen durch die verschiedenen Internetseiten besser bekannt ist als bei den Einheimischen. Dabei kann man gerade jetzt im Winter hier nicht nur eine leckere Krensuppe essen, sondern auch die beste Zitronentorte Hermannstadts (Vorsicht, sauer!). Und die Knoblauchsuppe ist ein Dauerbrenner. Weiterlesen…
Gespräch mit Kilian Dörr, Stadtpfarrer der Ev. Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt
Der ehemalige Schüler des Brukenthallyzeums wusste nach dem Abitur erst nicht so recht, was er tun sollte. Mit seinen Lieblingsfächern Mathe und Physik sah er schwache Perspektiven. Auf der Suche nach einer alternativen und ideologiefreien Lebensweise kam er zum Theologischen Institut in Hermannstadt, während seine Klassenkameraden sich mit Informatik und Technologie befassten. Nach der Wende, an der er aktiv mitwirkte, beantragte Kilian Dörr ein Stipendium beim Lutherischen Weltbund. Gemeinsam mit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau Elfriede, beschloss er, für ein Auslandsstudium in den Westen zu gehen und danach wieder nach Siebenbürgen zurück zu kehren. Seit 15 Jahren ist er Stadtpfarrer der evangelischen Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt.
Das Interview wurde geführt von Juditha Catona (Hunedoara), Delia Cociu, Dalia Lisan und Annamaria Risti (Hermannstadt), Daniela Damian und Rodica Dan (Kronstadt), Maria Bischof-Brandl und Gabriella David (Ungarn), Susann Danowsky (Klausenburg – Deutschland), koordiniert von Manuela Vrancea (Hermannstadt). Weiterlesen…
Erinnerungsfahrt an den rumänischen Sieg bei der Monte Carlo-Rallye 1936
„Fahrer und Beifahrer wärmten sich mit Cognac- und Weinflaschen“ erzählte Ionel Zamfirescu in den 1980-er Jahren von der abenteuerlichen Fahrt mit einem Ford V8 Baujahr 1935 von Athen nach Monte Carlo. Zamfirescu hatte Ende Januar 1936 gemeinsam mit dem berühmten Rallyefahrer Petre G. Cristea und dem Mechaniker Gogu Constantinescu die Monte Carlo Rallye gewonnen. Es war der erste Sieg für ein rumänisches Team und sollte auch der einzige für Rumänien bleiben. Zugleich war es der erste Sieg für den Automobilproduzenten Ford, der 1936 die Produktion in Rumänien aufgenommen hatte.
80 Jahre danach konnte von Alkoholkonsum am Steuer keine Rede sein und bis auf einen Schneesturm in Slowenien spielte der Winter bei der Erinnerungsfahrt von Bukarest nach Monte Carlo und zurück auch keine bedeutende Rolle. Weiterlesen…
Interview mit Jürg Leutert und Brita Falch Leutert
Letzten Januar kam das Musiker-Ehepaar Brita Falch Leutert (BFL) und Jürg Leutert (JL) aus dem Norden Norwegens nach Hermannstadt, um hier ihre Stellen als Kantorin der evangelischen Kirchengemeinde A. B. , bzw. Musikwart der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien und Leiter des Hermannstädter Bachchors anzutreten. Seitdem ist ein ereignisreiches Jahr mit vielen Konzerten und einigen Neuerungen in der Hermannstädter Kirchenmusik vergangen. Im Gespräch mit dem HZ-Praktikanten Jeremias L e i m c k e gewähren die Kirchenmusiker einen guten Einblick in ihre Arbeit. Weiterlesen…
2007 waren Hermannstadt und Luxemburg europäische Kulturhauptstädte. Für die siebenbürgische Stadt begann damit eine Erfolgsgeschichte, die heute noch weitergeführt wird. Ende Januar stellte im Temeswarer AMG-Haus die Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, Beatrice Ungar, den Band „Erfolgsgeschichte mit Folgen. Leseproben einer Seelenverwandtschaft II“ vor, den sie gemeinsam mit Erna Hennicot-Schoepges, ehemalige EU-Abgeordnete und Kulturministerin Luxemburgs unterzeichnet. Der erste Band der Leseproben einer Seelenverwandtschaft war 2011 unter dem Titel „Von Schubert bis Praid“ erschienen.
Das chinesische Tierkreiszeichen Affe gilt als pfiffig, erfindungsreich, humorvoll und raffiniert. Der Feuer-Affe als Jahresregent für das Jahr 2016 bringt aufregende Zeiten. Er schenkt uns viel Schwung und Geschick, um unsere Pläne in die Tat umzusetzen. 2016 ist von Erfindungsgeist, Engagement auf sozialer Ebene und Horizonterweiterung geprägt . Bei soviel Tatendrang müssen wir nur aufpassen, die Prioritäten richtig zu setzen und uns nicht zu verausgaben. Das neue chinesische Jahr hat am 8.Februar begonnen und endet am 26.Januar 2017. H.N. sprach mit der Temeswarer Astrologin Ramona Venturini.


