GemeinschaftSprache

Banaterdeutscher Nobelpreisträger besucht seine Heimat - Prof. Dr. Stefan Hell in Sanktanna und Temeswar


Der Banaterdeutsche Nobelpreisträger für Chemie Stefan Hell besuchte vergangene Woche seine alte Heimat, das Banat. Bevor er nach Temeswar ging, machte der Wissenschaftler einen Aufenthalt in der Arader Kleinstadt Sanktanna, wo er vor seiner Auswanderung nach Deutschland mit seinen Eltern wohnte. Prof. Dr. Stefan Hell begleitete auf seiner Westrumänienreise Adrian Ardelean.

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GemeinschaftSprache

Nobelpreisträger Stefan Hell besucht seine Heimatstadt Sanktanna


Der Banaterdeutsche Nobelpreisträger für Chemie Stefan Hell ist diese Woche auf Rumänienbesuch. Am heutigen Donnerstag Vormittag (26.05.2016) war er in der Arader Kleinstadt Sanktanna zu Gast, wo er aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. Das technologische Ortslyzeum wurde nach ihm benannt. Die Schule feiert 265 Jahre Unterricht. Prof. Dr. Stefan Hell wohnte den Feierlichkeiten aus diesem Anlass bei und ihm wurde im Anschluss daran der Ehrenbürgertitel der Stadt Sanktanna im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des Kommunalrates verliehen.

Im Videobeitrag sprechen Prof. Dr. Ana Höniges, stellvertretrende Schulleiterin des Technologischen Lyzeums „Stefan Hell“, der amtierende Bürgermeister der Stadt Sanktanna Daniel Tomuta und Nobelpreisträger Stefan Hell selbst. Mehr zum Besuchsprogramm von Stefan Hell im Banat lesen Sie hier („+“ drücken).

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BrauchtumGemeinschaftKultur

Trachtenfest und Kirchweih in Glogowatz


Die einen nennen sie einen Teil der Gemeinschaftsidentität, die anderen betrachten sie als Aufhängeschield und manche deffinieren sie als Bindung zur Heimat. Es geht um die Banatschwäbische Volkstracht, die am vergangenen Samstag im Mittelpunkt eines Festes in der Arader Gemeinde Glogowatz stand. Die Ortschaft war früher zu 80 – 90% von Deutschen bewohnt, mittlerweile hat sich der Prozantsatz umgetauscht: weniger als 10% der aktuellen Dorfbevölkerung ist noch deutscher Abstammung. Aber auch unter diesen Bedingungen zeigt die kleine banatschwäbische Gemeinschaft Präsenz. Ein Beitrag von Adi Ardelean:

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BrauchtumGemeinschaftJugendKultur

300 Jahre und noch mehr


Die Banater Schwaben schreiben ihre Geschichte fort…und das Jahr für Jahr, Heimattag für Heimattag, sowie bei zahlreichen Ereignissen dazwischen. Am Pfingstwochenende fanden sich über 4000 Landsleute in der Patenstadt Ulm zum Heimattag 2016 ein. Die Veranstaltung stand in diesem Jahr im Zeichen des 300. Jubiläums seit der Befreiung Temeswars von den Türken, durch das habsburgische Heer geführt von Prinz Eugen von Savoyen.

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Gemeinschaft

„Ein Herz für Hermannstadt"


Unter diesem Wahlslogan stellte das Kreisforum seine Kandidaten offiziell vor

Insgesamt 136 Kandidatinnen und Kandidaten schickt das Kreisforum Hermannstadt bei den Kommunalwahlen 2016 ins Rennen, die am 5. Juni d. J. stattfinden. Angestrebt werden die Ämter der Bürgermeister in Hermannstadt und Freck sowie Sitze in den Stadträten in Hermannstadt, Freck, Heltau und Agnetheln, im Gemeinderat Großlasseln und im Kreisrat. Weiterlesen…

Gemeinschaft

In Schag soll sich etwas bewegen...


… das nimmt sich der Kandidat des Demokratischen Forums der Deutschen aus dem Banat, Alexandru Hubert fest vor und ist sich sicher die beste Alternative bieten zu können. Der 46-Jährige hat die Erfolge des DFDR in Kronstadt hautnah miterlebt. Seit 5 Jahren lebt er in Schag und will hier nun selbst in der Verwaltung mit anpacken.

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Gemeinschaft

Claudius Höniges geht ins Rennen für das Bürgermeisteramt Sanktanna


Auch wenn die Arader Ortschaft Sanktanna eine der aktivsten deutschen Gemeinschaften Westrumäniens vorweisen kann, hat das Deutsche Forum seit bereits drei Amtszeiten keinen Vertreter mehr im dortigen Stadtrat. Dornröschen soll nun aber aus ihrem langen Schlaf wach geküsst werden. Darum kümmert sich ein junges Team, das sich bereit erklärt, die Schiksale der Gemeinde in die Hände zu nehmen. Den Listenfüher für den Sanktannaer Stadtrat und zeitgleich Bürgermeisterkandiat seitens des örtlichen Deutschen Forums lernen Sie jetzt näher kennen.

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Gemeinschaft

Ewald Neu will sich für Sackelhausen einsetzen


Ein gern gesehener Gast im Billeder Forum ist auch Ewald Neu, Kandidat bei den Kommunalwahlen im Juni für den Gemeinderat in Sackelhausen. Gemeinsam mit dem Forum hatte er zu den diesjährigen katholischen Ostern einen Musikabend in Billed veranstaltet. Ewald Neu war Anfang der 1980er Jahre nach Deutschland ausgewandert, blieb jedoch mit Sackelhausen, der Gemeinde seiner Kindheit und Jugend, eng verbunden. In den letzten Jahren hat er sich oft in Sackelhausen aufgehalten und hier sein Haus völlig renoviert. Ewald Neu ist Geschäftsmann, Mitglied der Donauschwäbischen Blasmusikkapelle Reutlingen und hat gemeinsam mit seiner Frau, der gebürtigen Sackelhauserin Christine Neu, 2015 die Feierlichkeiten zum 250.Bestehen der Gemeinde organisiert. Nun will er sich mehr für Sackelhausen einsetzen. Wir trafen ihn beim Sitz des Billeder Forums.

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Gemeinschaft

Adam Csonti kandidiert erneut bei den Kommunalwahlen in Billed


Das Demokratische Forum der Deutschen im Banat stellt bei den Kommunalwahlen vom 5.Juni Kandidaten in Billed, Busiasch, Detta, Sackelhausen, Schag und Sanktanna in den Wahlkampf. Die Wahlkampagne beginnt am 6. Mai und dauert bis Anfang Juni. In der Temescher Gemeinde Billed tritt Adam Csonti für ein weiteres Mandat im Gemeinderat an. Wir besuchten den langjährigen Billeder Forumsvorsitzenden Adam Csonti und sprachen über seine Vorhaben.

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Gemeinschaft

Mitgliederversammlung des Deutschen Forums in Arad


Das Deutsche Forum in Arad hielt am vergangenen Freitag seine Mitgliederversammlung ab. Die Tagesordnung umfasste die Berichte der verschiedenen Ressorts, die Entlastung des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung und die Wahl eines neuen Vorstandes. Zum Vorsitzenden wurde Prof. Michael Szellner wieder gewählt. Ihm stehen weitere 6 Vorstandsmitglieder zur Seite. Stellvertretende Vorsitzende ist Adelheid Simon, Schatzmeister Christian Faur, Sozialrefereitin Lolita Malinger, Schriftfühferin Smaranda Filipciuc, Wirtschaftsreferent Karol Wild und Vertreterin der Jugendorganisation Banat-JA Bettina Szellner. Die Mitgliederversammlung beschloss desweiteren, den bereits existierenden erweiterten Referentenkreis des Vorstandes beizubehalten. Darin sind die Ehrenvorsitzende Anni Göckel, die Vorsitzende der ehemaligen Russlandverschleppten Magdalena Kontras sowie weitere Referenten für Kultur, Schulwesen, Rechtswesen, Jugend und Medien. Mit dem Vorsitzend

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Gemeinschaft

Porr ist Spitzenkandidat


Pressekonferenz des DFDR-Landesvorsitzenden

Zu einer Pressekonferenz lud Dr. Paul-Jürgen Porr, Vorsitzender des Landesforums, am Montagnachmittag in den Spiegelsaal des Hermannstädter Forums ein. Er berichtete der Hermannstädter Presse von der ersten DFDR-Vertreterversammlung, die am Freitag stattgefunden hatte. Eine der dort besprochenen Themen seien die bevorstehenden Kommunalwahlen gewesen. Porr gab bekannt, dass von Seiten des Forums Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters, für den Lokalrat und Kreisrat in insgesamt 7 Landkreisen gestellt werden. Weiterlesen…

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Gemeinschaft

Gute finanzielle Aussichten für die Ungarndeutschen im nächsten Jahr


Mit 35% sollen die Unterstützungen für die Nationalitäten im ungarischen Staatshaushalt vom nächsten Jahr steigen. So sehen die Pläne des Sprechers der Ungarndeutschen im Parlament aus. Emmerich Ritter ist auch Leiter der Finanzsektion im Parlamentssausschuss der Nationalitäten. Den erhöhten Förderungen muss allerdings auch die ungarische Regierung zustimmen. Doch laut Ritter sind auch einfachere Regelungen und weniger Administration im Finanzsektor bei den Nationalitäten vorgesehen.

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Gemeinschaft

Koloman Brenner - Kandidatur für den Vize-Vorsitzen Posten beim FUEN


Das größte Interessenvertretungs-Organ der Minderheiten in Europa könnte einen ungarndeutschen Vize- Vorsitzenden in der Zukunft haben. Die Landesselbstverwaltung hat der Nominierung von Koloman Brenner für den Posten des Vize- Vorsitzenden beim Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen zugestimmt. Allerdings wird Brenner nicht nur von den Ungarndeutschen, sondern von Minderheitenorganisationen in Ostmittel- und Südosteuropa nominiert.

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GemeinschaftJugend

Immer mehr Schulen in die Hände der Ungarndeutschen


Es kommen weiterhin Anträge zu der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, dass lokale Nationalitätenselbstverwaltungen Schulen und Kindergärten in die eigene Trägerschaft übernehmen. Die LdU hat in diese Fall zustimmungsrecht. Der Bildungsausschuss und die Vollversammlung haben an ihrer jüngsten Sitzung von 8 Anträgen 6 unterstützt. Daruner Tatabánya, Baj, Petschwar, Balatoncsicsó oder Bakonynána. László Schindler, den Vorsitzenden des Bildungsausschusses haben wir dazu befragt.

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GemeinschaftKulturSprache

Hat sich den Humor bewahrt


Hermann Schmidt feiert heute seinen 90. Geburtstag

Heute, am 8. April 2016 feiert Hermann Schmidt, langjähriger stellvertretender Generalschulinspektor des Kreises Hermannstadt, von 1980 bis 1998 Direktor der Brukenthalschule und Ehrenbürger von Hermannstadt, seinen 90. Geburtstag. Die Hermannstädter Zeitung schließt sich den Gratulanten an. Weiterlesen…

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GemeinschaftWirtschaft

Wir setzen heute ein Zeichen


Weltweit erstes Neungang-Automatikgetriebe für Premiumfahrzeuge
Genau zwei Jahre nach der Grundsteinlegung feierte die Daimler-Tochter Star Assembly am vergangenen Montag im offiziellen Rahmen die Aufnahme der Produktion des Neungang-Automatikgetriebes 9G-Tronic. In die Erweiterung der Produktionskapazitäten wurden hier mehr als 300 Millionen Euro investiert und damit insgesamt 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Falk Pruscha, neuer CEO von Star Transmissioon und Star Assembly sprach seinen Dank gegenüber dem rumänischen Staat aus, für die Unterstützung mit 37,4 Millionen Euro. Die Produktionserweiterung in Mühlbach besteht in einer 80.000 Quadratmeter großen, modernen Produktionshalle. Weiterlesen…

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GemeinschaftWirtschaft

Rumänien und Bulgarien am transeuropäischen Vorrangkorridor für Bahnverkehr


Die Städte Arad und Temeswar liegen auf dem transeuropäischen Vorrangkorridor der EU für Bahnverkehr. Im Bereich des Personen- und Warentransports legte die Europäische Union ihre Förderprioritäten für die Zeitspanne bis 2020 fest und identiffizierte hierfür mehrere Trassen. Eine davon heißt „Orient East Med“, sie verbindet Berlin über Wien und Budapest, Arad und Temeswar, Calafat-Vidin und Sofia mit Athen und sieht eine Abzweigung nach Istanbul vor. Eine mehrköpfige Delegation des Landes Berlin aus Deutschland bereiste die gesamte Strecke und hielt in Grenzortschafen an, um Kontakte zu knüpfen. Der erste fast 24-stündige Aufenthalt war Ende vergangener Woche in Arad. Ein Beitrag von Adrian Ardelean

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GemeinschaftKultur

Im Interesse aller Betroffenen


EKR lud zur Besichtigung in Rothbach und Radeln Regierungsvertreter ein
Nach den Einstürzen der Kirchtürme in Rothbach und Radeln, wurden diese von einer Delegation der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR) begutachtet. Dabei wurde das Ereignis von der Frage nach der Zukunft des deutschen Kulturgutes in Siebenbürgen überschattet. Weiterlesen…

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Gemeinschaft

3 x Ehrennadel in Gold bei der diesjährigen DFDB-Vertreterversammlung


Das Demokratische Forum der Deutschen aus dem Banat hielt am vergangenen Freitag-Nachmittag seine jährliche Vertreterversammlung ab. Die Tagesordnung umfasste die Berichte der verschiedener Ressorts, eine Satzungsänderung sowie die Erteilung der Ehrennadel in Gold an Mitglieder für besondere Verdienste. Die Sitzung fand im Karl-Singer-Festsaal des Adam-Müller-Guttenbrunn-Hauses statt. Adi Ardelean berichtet.

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GemeinschaftKultur

Gedenken in Temeswar an die Russlandverschleppung der Rumäniendeutschen


Eine Gedenkveranstaltung der ehemaligen Russlabdverschleppten aus dem Kreis Temesch fand Anfang März in Temeswar statt. Den Anlass dazu gab der 71.te Jahrestag seit dem Beginn der Verschleppung von Rumäniendeutschen gegen Ende des 2. Weltkrieges in die damalige Sovjetunion. 75.000 arbeitsfähige Landsleute wurden verhaftet und zur 5-jährigen Zwangsarbeit unter äußerst schwierigen Bedingungen gebracht. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.

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GemeinschaftWirtschaft

9 Kandidaten und 6 Vizepräsidentenposten beim DWC Banat


Konkurrenz lautet das Schlagwort der diesjährigen Vorstandswahlen bei der Interessensvertretung deutschsprachiger Unternehmer aus dem Banat. Der deutschsprachige Wirtschafsclub Banat hält heute Abend seine jährliche Mitgliederversammlung ab. Diese findet ab 19Uhr30 im Temeswarer Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus statt. Gewählt werden soll ein neuer Vorstand für die kommenden zwei Jahre. Um den Vorsitz treten gegeneindader erstmals zwei deutsche Unternehmer an: Amtsinhaber Peter Hochmuth und Stellvertreter Michael Bullert. Für die 6 Vize-Präsidentenposten kandidieren 9 Geschäftsleute, darunter auch 3 Frauen und diese 9 Kandidaten stellen sich selbst und ihre Motivation vor.

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GemeinschaftSprache

Deutsches Goethe Kolleg Bukarest: Schulleitung herabgesetzt


Die Herabsetzung der Schulleiterin des Deutschen Goethe Kollegs in Bukarest, Dr. Cristina Popa, hat in den vergangenen Tagen für Spannungen zwischen den deutschsprachigen Lehrern, der Schulleitung und einem Teil der Elternschaft gesorgt. Monica Strava von RADIO ROMÂNIA in Bukarest sprach darüber mit Christian Töpfer, Vorsitzender des Deutschen Jugendforums im Altreich.

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GemeinschaftWirtschaft

Erstmals 2 Kandidaten für den Vorsitz des DWC Banat


Vorstandswahlen stehen am 17. März beim deutschsprachigen Wirtschaftsclub DWC Banat in Temeswar an. Zum ersten Mal findet ein regelrechter Wahlkampf statt, zumal sich zwei Unternehmer für das Präsidentenamt und neun Kandidaten für die sechs Vizepräsidentenposten bewerben. Die Wahlversammlung findet im Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus am Donnerstag statt.

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Gemeinschaft

Gedenken an die Russlandverschleppung der Rumäniendeutschen


71 Jahre ist es her: Anfang 1945, noch vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, wurden 75.000 arbeitsfähige Rumäniendeutsche zur Zwangsarbeit in die damalige Sovjetunion verschleppt. Einer von 5 verstarb an Unterernährung, Erschöpfung und miserablen Lebensbedingungen, die anderen kehrten 5 Jahre später krank und geschwächt nach Hause zurück. Heute leben nur noch wenige davon. An ihr Leid erinnern aber einige Denkmäler, die in den letzten 25 Jahren in verschiedenen Ortschaften aufgestellt wurden. Der Verein der ehemaligen Russlandverschleppten aus dem Kreis Arad organisierte am ersten Februarsonntag eine Gedenkveranstaltung daran in Schimonidorf. Adi Ardelean war für Sie dabei.

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