Wie Kurt Günter Rood eine neue Form der Mobilität schaffen will
Der deutsche Unternehmer und Erfinder Kurt Günter Rood arbeitet an einer neuen Form der Mobilität. Der gebürtige Wuppertaler lebt seit knapp sechs Monaten im Diakoniehof in Schellenberg. Nach dem Scheitern seines letzten Projekts, in das er rund eine halbe Million Euro investiert hatte, entschied er sich für einen Neuanfang in seiner zweiten Heimat Siebenbürgen. Hier will er sich ganz auf sein zentrales Anliegen konzentrieren: die Entwicklung einer „verbundenen Mobilität“ in Form des Sitdrivers. Seine Vision will er bewusst in Siebenbürgen verwirklichen. Mit dem Sitdriver will er individuelles Fortbewegen mit dem öffentlichen Verkehr verknüpfen. Mit ihm sprach der HZ-Praktikant Tobias J a r i tz. Weiterlesen…


