Auf dem Filmfest von Miskolc „Cinefest“ wurde am 17. September eine deutsch-ungarische-rumänische Filmproduktion vorgestellt. Titel des Filmes lautet „Die Reise mit Vater“. Regisseurin des Streifens ist Anca Miruna Lazarescu. Der Film erntete auf dem 34. Münchner internationalen Filmfestival einen großen Erfolg. Der Film kommt Januar 2017 in die ungarische Kinos. In Deutschland ist die Produktion ab 17. November zu sehen. Mit der Regisseurin sprach Albin Lukács in Budapest.
Ausstellung mit Fotos von SchönheitsoperationenElf großformatige Aufnahmen aus OP-Sälen, begleitet von einem Kurzfilm und einem Tonstreifen bilden die Ausstellung „Gentle Violence – Faces of Change” (Sanfte Gewalt – Gesichter der Veränderung), die vergangene Woche eröffnet wurde und bis zum 9. Oktober in der Galerie für zeitgenössische Kunst des Brukenthalmuseums in der Quergasse/str. Tribunei zu sehen ist. Bei der Eröffnung dabei war u. a. die Fotografin, Cristina Bobe, die schon 2014 in Hermannstadt eine Ausstellung mit Fotos aus OP-Sälen gezeigt hatte. Diesmal sind dabei nur Aufnahmen aus Schönheitsoperationen. Weiterlesen…
Zwei neue Komödien starten die neue Spielzeit am RST
Ein romantisches Abendessen mit der Geliebten im idyllischen Wochenendhaus, das aus den Fugen gerät. Eine Köchin, die ein Model, und ein Model, das eine Köchin spielen muss. Ein gestresster Ehemann, der vor der Ehefrau die Geliebte seinem besten Freund anhängt, der wiederum der Geliebte der Ehefrau ist. Wie soll das alles gut gehen? Die Antwort lautet: Lügen, Lügen und noch einmal Lügen. Es herrscht ein totales Desaster. Aber dem Publikum gefällt das. Lautes Gelächter und gute Laune sind eine Garantie bei den beiden neuesten Theaterstücken, die zu Beginn der Spielzeit 2016/2017 im Saal des Radu Stanca Theaters gezeigt wurden. Weiterlesen…
In der Temescher Gemeinde Sanktandres wurde am Sonntag ein Kreuz im ehemaligen Pfarrhaus der katholischen Ortskirche eingeweiht. Es geht dabei um eine Spende der Heimatorsgemeinschaft aus Deutschland für das neue Ortsmuseum der Gemeindeverwaltung, das nun hergerichtet wird. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
50. Auflage des Töpfermarktes auf dem Großen Ring in Hermannstadt
Der schon längst traditionelle Hermannstädter Töpfermarkt ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein Zeichen, dass der Herbst im Anmarsch ist, denn vor 50 Jahren wurde festgelegt, dass der Markt am ersten Wochenende im September stattfinden soll. Und bei der 50. Auflage blieb es dabei, so dass am 3. und 4. September 130 Aussteller auf dem Großen Ring ihre Waren anbieten konnten. Weiterlesen…
Brukenthals Taschenuhr, ein Symbol des 200. Jubiläums des Brukenthalmuseums
Der „Orientalische Salon” im ersten Stock im Nordflügel des Brukenthalpalais wurde vergangenen Donnerstag für den Publikumsverkehr geöffnet. Der Raum war in den 50-er Jahren geschlossen und zum Lager umfunktioniert worden. Im neu eröffneten Raum wird nun auch die Taschenuhr Baron Samuel von Brukenthals, des ehemaligen Gubernators von Siebenbürgen und Museumsgründer, zum ersten Mal als Teil der Dauerausstellung gezeigt und wurde außerdem von den Museumsvertretern zum Symbol des Jubiläumsjahres 2017 gewählt. Im nächsten Jahr feiert nämlich das Brukenthalmuseum 200 Jahre seit die Sammlungen Brukenthals seinem Testament entsprechend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Weiterlesen…
In Lenauheim wurde am Wochenende das Fest Kinder des Dorfes ausgetragen. Veranstalter waren die Heimatortsgemeinschaft aus Deutschland und die örtliche Gemeindeverwaltung. Rund 100 Landsleute feierten mit den aktuellen Bewohnern der Gemeinde das Begegnungsfest, das sowohl Elemente der rumänischen als auch der banatschwäbischen Tradition aufweist. Ein Beitrag von Adrian Ardelean:
Die Christen feiern morgen das Hochfest Mariä Geburt. Während die Orthodoxen das Kirchenjahr an die Marienfeiertage richten und das liturgische Jahr mit der Geburt der Gottesmutter starten, haben die Katholiken gleich drei Marienfeiertage binnen 8 Tagen: dem Fest Mariä Geburt vom 8. September folgt das Fest Mariä Namen am 12. September und die Schmerzhalfte Gottesmutter am 15. September. Das größte und wichtigste Fest von diesen ist aber am morgigen 8. September. Viele Gläubige nehmen diesen Anlass um Pilgerreisen an Marienwallfahrtsorten zu unternehmen. Zum Fest Mariä Geburt werden auch in diesem Jahr mehr als 20.000 Pilger in Maria Radna erwartet. Heute und morgen sind heilige Messen, Rosenkranzgebete und Adorationen in mehreren Sprachen vorgesehen und die Kirche ist auch in der Nacht von heute auf morgen für die Gläubigen offen. Um Mitternacht ist der Gottesdienst für die Roma-Gemeinschaft angesetzt. Das bischöfliche Hochamt zelebrieren
Sachsentreffen mit Vernissage in der Sommerresidenz in Freck
Über 1.000 Objekte aus aufgelösten Haushalten der Siebenbürger Sachsen und der Landler sind zur Zeit in der ehemaligen Sommerresidenz des Barons Samuel von Brukenthal in Freck/Avrig zu sehen. Die „Siebenbürgisch-sächsische Sammlung“ wurde am Freitagnachmittag (26. August) im linken Flügel des Palais, im ehemaligen Sanatorium, offiziell eröffnet. Die Vernissage fand im Rahmen der „Begegnung der Sachsen aus Siebenbürgen“ statt. Weiterlesen…
16. Auflage des Mittelalterfestivals in Hermannstadt war ein Erfolg
Im Rahmen der 16. Auflage des Mittelalterfestivals „Cetãți Transilvane” gab es insgesamt über 70 Vorstellungen innerhalb von drei Tagen, von denen fünf als Premiere in Hermannstadt gezeigt wurden. Dieses Jahr startete am Freitagabend die Parade des Festivals an einem anderen Ort wie üblich und zwar von dem Platz der ehemaligen Dragonerwache und dementsprechend war auch die Route eine andere. Etwa 250 Teilnehmer sollen bei dem Umzug am Freitagabend mitgemacht haben. Weiterlesen…
Kirchweih feierte Ende August die Temescher Kleinstadt Busiasch. Die katholische Ortskirche ist dem Fest Mariä Namen am 12. September geweiht. Jedoch feiert man das traditionelle Kirchenfest seit 26 Jahren am letzten August-Sonntag und die katholische Gemeinde eröffnet hiermit die Festtage der Banater Ortschaft.
Die Temescher Gemeinde Tschene feierte Ende August 120 Jahre seit der Weihe der römisch-katholischen Ortskirche. Aus Anlass der runden Jahreszahl kamen auch mehrere ehemalige Ortsbewohner aus Deutschland zum Fest. Rumänen, Serben, Ungarn und Roma, die jetzigen Bewohner der Gemeinde, feierten mit. Ein Beitrag von Adrian Ardelean:
Die Temescher Gemeinde Darowa feierte am vergangenen Samstag 230 Jahre seit ihrer Gründung mit einem traditionellen banatschwäbischen Kirchweihfest. Dazu luden die Heimatortsgemeinschaft aus Deutschland und die örtliche Gemeindeverwaltung ein. Adi Ardelean war dabei und berichtet.
Streiflichter von der 14. Auflage des Interkulturellen Festivals ProEtnica 2016
Unter dem Motto „Interreligiöser Dialog“ fand vom 18. bis 21. August in Schäßburg das 14. ProEtnica-Festival statt. Veranstaltet wurde das interkulturelle Festival vom Interethnischen Jugendbildungszentrum Schäßburg e.V. (ibz). Mehr als 600 Vertreterinnen und Vertreter der 20 nationalen Minderheiten in Rumänien waren angereist, um den Burgplatz mit Leben zu füllen. Weiterlesen…
Schweizer Straßentheatergruppe gastierte mit Postauto in Hermannstadt
Er war nicht zu übersehen. Ein alter, gelber Bus mit Schweizer Nummernschildern (im Kanton Bern zugelassen) parkte zwei Tage lang (22.-23. August) im Hof des Brukenthalgymnasiums am Huetplatz. Und nein, er hatte weder mit der Schauwerkstatt der Wandergesellen noch mit dem Mittelalterfestival zu tun, wie einige auf Facebook rätselten. Der Schweizer Bus war Teil eines Straßentheaterstücks der Compagnie TheaterErschaffen Adam&Eva aus Erlach in der Schweiz. „P.O.T.R. – Die Reise“ hieß das lustige Theaterstück, mit dem die Künstler Susanna Hug, Bernd Somalvico und Lukas Keller auf Tournee durch die Schweiz, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien reisten. Hauptattraktion der Show war allerdings das 10 Meter lange, 2,30 Meter breite und 3,50 Meter hohe und 59-jährige „Fräulein Sauer”. Weiterlesen…
Die Temescher Ortschaft Warjasch feierte gestern 230 Jahre seit ihrer Gründung infolge der Einwanderung der Banater Schwaben. Die deutsche Tanzgruppe Warjascher Spatzen gestaltete hierfür ein traditionelles Kirchweihfest. Das runde Jubiläum nahmen mehrere nach Deutschland ausgewanderte Landsleute zum Anlass um ihren Geburtsort wieder zu besuchen. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
Streiflichter von der Orgeleinweihung in Stolzenburg
Am Anfang stand eine Benefizlesung des siebenbürgischen Autors und Pfarrers Walter Seidner am 3. Oktober 2014 in der Neuen reformierten Kirche Witikon/Schweiz für die Restauration der Orgel in Stolzenburg. Der von der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zürich-Witikon organisierte Abend kam durch die Initiative der gebürtigen Stolzenburgerin, Marianne Hallmen, zustande, die kurz davor den Verband der Siebenbürger Sachsen in der Schweiz gegründet hatte. In einem zweiten Teil unterhielten sich Walter Seidner und Pfarrer Ernst Sieber. Pfarrer Sieber war auch bei der Einweihung der inzwischen restaurierten Orgel dabei und sorgte für etwas Aufsehen mit seinem originelle Grußwort im Rahmen des Gottesdienstes. Weiterlesen…
„Das Haferland ist aufgetaucht wie ein U-Boot und das Publikum applaudiert! Zu Recht!” sagte der Rockstar Peter Maffay in seiner Ansprache als Gast der Hauptveranstaltung der 4. Haferland-Kulturwoche in Deutschkreuz/Criț am Sonntag. Am Vortag war er Gastgeber beim Tag der Offenen Türen in Radeln, ein Dorf im Haferland, wie die Veranstalter das Repser Land nennen, das durch die vor sieben Jahren dort begonnenen Aktivitäten der Tabaluga-Stiftung ebenso aus der Versenkung geholt wurde wie die anderen Dörfer und Gemeinden, die vom 10. bis 15. August mehr als 4.000 Besucher angezogen haben, fast doppelt so viele wie 2015. Weiterlesen…
Seit 30 Jahren leitet Dirigent Josef Maurer die bayerische Stadtkapelle Trostberg. Maurer stammt aus der Arader Gemeinde Hellburg. Er kommt oft in seine Geburtsgemeinde, in sein Elternhaus zurück. Doch diesmal machte er die Reise nicht allein. Er kam mit rund 50 Mitgliedern der Stadtkapelle Trostberg. Die Trostberger spielten Anfang August in Sanktanna und bei der deutschen Wallfahrt in Maria Radna . Am 4.August gaben sie ein Konzert im Temeswarer Sommergarten der Banater Philharmonie. Die Banater Reise endete mit einem Konzert am 6.August in Hellburg, in der Geburtsortschaft des Dirigenten. Wir sprachen mit Josef Maurer kurz vor dem Konzert in Temeswar.
Die 16. Auflage der Europäischen Jugend- und Kulturwoche klang am soeben verstrichenen Wochenende aus. 8 Jugentrachtenensembles aus verschiedenen Regionen der Europäischen Union machten daran mit. Gastgeber waren der Temeswarer Jugendtrachtenverein Banater Rosmarein und das Deutsche Forum Banater Jugend. Ein Beitrag von Adi Ardelean.
Die Arader Kleinstadt Sanktanna feierte am letzten Juli-Tag das traditionelle Kirchweihfest. Gestaltet wurde es von der deutschen Ortsgemeinde in Zusammenarbeit mit der Heimatortsgemeinschaft aus Deutschland und mit Unterstützung der Stadtverwaltung. Wie es dabei war, das erfahren Sie im Folgenden von Adi Ardelean.
Heimat verbunden. So fühlen sich viele unserer Landsleute, die bereits seit mehreren Jahren das Banat verlassen und sich eine neue Heimat gefunden haben. Das bringen sie jedes Jahr zum Ausdruck, besonders in der Sommerzeit, wenn sie ihre Geburtsorte wieder besuchen. Vor 5 Jahren führte das römisch-katholische Bistum in Temeswar auch einen Wallfahrtstag speziell für sie ein: die deutsche Wallfahret nach Maria Radna ist am 2. August zu Portiunkula, einem alten Franziskanerfest angesetzt. Adi Ardelean war dabei und berichtet.
Temeswar feiert 300 Jahre seit der Befreiung der Stadt von der osmanischen Herrschaft durch die Habsburger. Eine Ausstelung zu diesem Thema wurde vergangene Woche (am 19. Juli) in der Theresienbastei der Stadt eröffnet. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
Das traditionelle banatschwäbische Kirchweihfest wurde am vergangenen Samstag in der Temescher Kleinstadt Detta gefeiert. Die römisch-katholische Ortskirche ist den Heiligen Eltern Mariens Joachim und Anna geweiht. Damit begann auch die diesjährige Auflage der Festtage der Banater Ortschaft. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
Für 86 Jugendliche der deutschen Minderheiten aus acht Ländern begannen die Sommerferien in diesem Jahr mit einem zweiwöchigen Aufenthalt im rumänischen Valea lui Liman. Dort fand das bereits dritte internationale Sommercamp statt, das vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und dem Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit den Verbänden der deutschen Minderheiten organisiert wird. weiterlesen…
Erste Auflage des Bildhauersymposiums im Freilichtmuseum
12 Eichenstämme, 11 Bildhauer und die Idylle des Freilichtmuseums im Jungen Wald in Hermannstadt. Zwei Wochen lang hatten die Künstler Zeit, ihrer Inspiration freien Lauf zu lassen und Kunst aus Holz zu schaffen. Zum ersten Mal organisierte der Verein „Gesellenherberge Hermannstadt“ (Casa Calfelor Sibiu) im Rahmen des Projekts „Erbe –Tradition – Moderne. Europäischer Kultur- und Wissenstransfer durch Wandergesellen“ im Zeitraum 4. bis 17. Juli ein Bildhauersymposium zum Thema „Siebenbürgische Ornamentik“. Weiterlesen…
Vorpremiere am Gong-Theater für Kinder und Jugendliche Hermannstadt
Zum Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche am 20. März hatte das Gong-Theater für Kinder und Jugendliche zu einer Probe mit Publikum eingeladen. Vorgestellt wurde der musikalische Teil des Theaterstücks „Cel mai mare Gulliver“ (Der größte Gulliver) von Gellu Naum, komponiert und in Szene gesetzt von Ada Milea. Mit Gitarre, Trommel und mit nach Ada-Milea-Art anderen improvisierten Klopf- und Geräuschinstrumenten faszinierten und amüsierten die Schauspieler des Gong-Theaters die vielen Kinder im Saal. Genauso fasziniert und amüsiert waren die Zuschauer aller Altersklassen von der Vorpremiere des Stückes, das in der Regie von Alexandru Dabija am 14. und 15. Juli aufgeführt wurde. Weiterlesen…
Streiflichter von der Sommerschule für Romakultur im Freilichtmuseum
„Gav?”, fragte Oana Burcea, “Dorf” antwortete Pepi, der kleine Romajunge Names Petre. „…Xer”? Petre wurde nachdenklich, er schien vergebens im Köpfchen nach der Bedeutung zu suchen. „Esel”, antwortete Oana. „Esel heißt mãgaro”, wandte der kleine Junge ein. Es war die Einführung in die Sprache und Kultur der Roma, die Oana Burcea im Rahmen der „T-aves Baxtalo”- Sommerschule für Romakultur im Freilichtmuseum am vergangenen Wochenende hielt. Traditionelle Gerichte, Handwerksprodukte, Auftritte der profesionellen Tanzgruppe „Romafest” standen auf dem Programm. Weiterlesen…
6. Kronenfest nach der Wende in Frauendorf/Axente Sever gefeiert
„Ich freue mich sehr, euch alle heute hier in Frauendorf begrüßen zu dürfen. Aus unterschiedlichen Richtungen sind wir angereist, um heute hier miteinander unter dieser Krone zu feiern. Den Dank für diese Einladung möchte ich heute ganz an den Anfang stellen. Danke denen, die es nicht aufgegeben haben, an dieser alten Tradition festzuhalten und die es schaffen, ihre Begeisterung auch anderen weiterzugeben.“ Mit diesen Worten begann die Ortspfarrerin Hildegard Servatius-Depner ihre Ansprache unter der Krone. Weiterlesen…
Ungarischer Gulaschkönig war begeistert bei den 7. Hungarikum-Tagen in Hermannstadt dabei
„Ich beschäftige mich seit 18 Jahren mit Festivals, eine ähnliche Ergebnisbekanntmachung habe ich noch nie erlebt“, sagte CsányiSándor aus Szolnok, auch der „Gulaschkönig“ genannt. Er hatte gerade den ersten Preis für den besten Gulasch dem Team „Operettissimo“ aus Klausenburg überreicht, das schon am Freitagabend Operettenarien vorführte und deren Mitglieder nun vor Freude die Anwesenden mit einer letzten spontanen Show überraschten. Und musikalische Begleitung gab es auch, denn das Trio, das noch zuvor für die Tanzaufführung der „Fenyõcske“ gespielt hatte, war herübergeeilt. Im Rahmen der diesjährigen Hungarikum-Tage konnten die Teilnehmer wieder eine ganze Palette ungarischer Werte kennenlernen. Ob Operettenarien, Gulasch, Musik, Tanz oder Handwerkerprodukte: Das alles war dabei. Weiterlesen…


