KunstZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

„Wie wir Dinge betrachten“ – Ausstellung in Bukarest


Eine Ausstellung, in der Künstler aus Österreich, Bulgarien und Rumänien ihre durch das jeweilige Herkunftsland geprägten Sichtweisen zum Ausdruck bringen, ist in Bukarest bis Ende Februar noch zu sehen. Veranstaltet wird diese von dem Österreichischen Kulturforum Bukarest, der Österreichischen Botschaft in Bukarest und dem Atelier 030202. Magister Thomas Kloiber, der Leiter des Österreichischen Kulturforums Bukarest, sagt uns mehr dazu. Die Fragen stellte Bianca Șahighian.

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ÜBER DEN WUNSCH, SICH VON DER GESELLSCHAFT ZU ISOLIEREN


Am 5. November hatte die Theaterinstallation Hikikomori Premiere im Bukarester Goethe-Institut. Sie wurde vom rumänischen Künstler Vlaicu Golcea nach einem Text des österreichischen Schriftstellers, Schauspielers und Regisseurs Holger Schober produziert. Die Theaterinstalltion kann jeden Abend bis einschliesslich Donnerstag, den 9. November, gesehen werden. Hikikomori ist ein Begriff aus dem Japanischen und bezeichnet eine Person, die beschlossen hat, sich für unbegrenzte Zeit von der Gesellschaft zu isolieren. Weitere Einzelheiten erfahren Sie von Tamina Bojoancă, Projektmitarbeiterin der Programabteilung im Goethe-Institut.

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EINE VIRTUAL REALITY INSTALLATION, DIE DEN RAUM HERAUSFORDERT


Anfang Oktober fand in Wien das internationale Designfestival „Vienna Design Week“ statt. Mit dem Schwerpunktformat Virtual & Augmented Reality rückten Ansätze aus den Bereichen Kunst, Architektur und Gaming in das dreidimensionale Blickfeld und verdeutlichten, wie neueste Techniken als Tools for Design eingesetzt werden können, um einen Dialog zu formen. Als Weiterführung ihrer im Herbst 2017 entstandenen, international weitgereisten Virtual RealityExperience zeigte das Duo DEPART mit THELACUNA SHIFTS – ANNEX eindrucksvoll, wie ein künstlerischer Zugang zur Virtual Reality funktionieren kann. Mit ihrer stringentenHandschrift,einer Kombination aus surrealer Poesie, audiovisueller Kinetik und generierten

Strukturen, schaffen Leonhard Lass und Gregor Ladenhauf hermetische Szenarien undmutierende architektonische Gebilde, die dieRaumwahrnehmung herausfordern und immersiv berühren. Hören Sie zu diesem Thema ein Interview mit Leonhard Lass, visueller Künstler und Designer.

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IM FOKUS: VIENNA DESIGN WEEK


Für die Vienna Design Week entwickelte das Team Lost in the Garden eine Virtual Reality Installation, die den Designprozess und die kulturelle Praxis des Remixens in ein interaktives, räumliches Erlebnis bringt. Das Prinzip der Installation VR RESHAPE ist: Computer Aided Design wird Computer Aided Distortion. Mit VRRESHAPE überführt Lost in the Garden den Designprozess und die kulturelle Praxis des Remixens in eine interaktive und räumliche Experience. Diese ermöglicht es, bestehendeDesignobjekte zu editieren, neue Formen und Gebilde zu erschaffen. Ähnlich der dadaistischen Cut-up-Technik der 1920er-Jahre, wonach Texte fragmentiert und anschließend zu neuen Gedichten zusammengesetzt wurden,sollen innerhalb der Installation Gegenstände syntaktisch dekonstruiert werden. Mehr darüber erfahren Sie aus dem folgenden Interview mit Raimund Schumacher, Art und Creative Director von Lost in the Garden. Das Gespräch führte Cristina Stoica.

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KulturKunstZ_Hermannstädter Zeitung

Nahtlos eingefügt


Michael Lassel spendete Bild an Brukenthalmuseum Was haben das Brukenthalmuseum in Hermannstadt und die Tate Gallery in London gemeinsam? Werke des Künstlers Michael Lassel, der im Vorjahr bei dem Großen Sachsentreffen erstmals im Brukenthalmuseum eine…

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NICHTSTUN


Nichtstun – eine von unserer Leistungsgesellschaft verpönte Haltung. Doch gerade in Zeiten technologischer Reizüberflutung und der äußeren Erwartungshaltung, permanent erreichbar zu sein, könnte sich Nichtstun oftmals produktiver erweisen, als etwa das motorische Scrollen auf einem Screen. Auf der Vienna Design Week, die Anfang Oktober in Wien stattfand, zeigte der Industriedesigner Emanuel Gollobdie Installation Teaser: Doing Nothing with Artificial Intelligence – Eine Neuroreaktive Robotikinstallation. Im multidisziplinären Projekt geht es um die Schaffung von Raum für Inaktivität und Introspektion. Dabei verknüpft Emanuel Gollob verschiedenste Bereiche vom Default Mode Netzewerk im menschlichen Gehirn über Machine Learning bis hin zu robotischen Choreographien. Mit ihm sprach Cristina Stoica.

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KulturKunstZ_Hermannstädter Zeitung

„Kunst soll man teilen”


Alexander Pop Suca stellt in Hermannstadt zum ersten Mal aus „Gemälde ohne Namen” will Alexander Pop Suca vom 6. bis 12. September im Touristeninformationszentrum des Hermannstädter Bürgermeisteramtes zeigen. Der Wahlhermannstädter – zusammen mit seiner Ehefrau…

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KunstZ_Hermannstädter Zeitung

Kochen, töpfern, fachsimpeln


6. „Triathlon der Töpfer“ war der Bistritzer Keramik gewidmet 50 Keramikfachleute, Museographen und vor allem Töpferinnen und Töpfer aus Bulgarien, Ungarn, der Republik Moldova und Rumänien beteiligten sich an der 6. Auflage des Internationalen Marktes…

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KunstZ_Hermannstädter Zeitung

Endlich im Mittelpunkt


Vorschläge für„Brukenthal-Gedenkpavillon”   „Ethnische Minderheiten in der visuellen Kunst. Fokus Rumänien“ lautet der Titel der  Ausstellung mit den Forschungsergebnissen zu diesem Thema, die am 11. Juli in der Galerie für zeitgenössische Kunst des Brukenthalmuseums (Quergasse/Tribunei…

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