KulturWirtschaft

Touristeninformationszentrum in Maria Radna nimmt Tätigkeit auf - erste öffentliche Veranstaltung: die Worschtkoschtprob 2016


Die Worschtkoschtprob, das traditionelle Jahresfest der Banater Zeitung, fand am vergangenen Donnerstag in der Arader Ortschaft Lippa statt. Austragunsort war diesmal das neue Touristeninformationszentrum der päpstlichen Basilika Maria Radna, die infolge von Restaurierungsarbeiten über ein EU-Projekt im neuen Glanz erstrahlt. Die Wurstverkostung war die allererste öffentliche Veranstaltung, die das neue Zentrum für Touristen beherbergte. Die deutsche Reisekauffrau banater Herkunft Ramona Lambing kümmert sich um das Füllen mit Leben des neuen Infozentrums. Mit ihr sprach Adi Ardelean aus Anlass der diesjährigen Worschtkoschtprob.

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Kultur

Menschen wie du und ich


Theaterpremiere am Radu Stanca Theater mit „Enthüller“

„Wir haben ein Problem! Wo sind die Ärzte?“ Im staatlichen Ealing-Krankenhaus in London fehlen die Ärzte in der Notaufnahme, weil sie in Privatkrankenhäusern arbeiten. Sharmila Chowdhury, Leiterin der Radiologie-Abteilung, wird darauf aufmerksam und deckt auf, dass 250.000 Pfund durch das Nebenarbeiten der Ärzte verloren gehen. Doch dafür wird sie nicht etwa belohnt. Nein, sie wird entlassen. Sie geht vor Gericht, gewinnt, also muss das Krankenhaus sie wieder einstellen. Aber nein, ihre Arbeitsstelle wurde aufgelöst. Vier Jahre später ist Chowdhury arbeitslos und an Krebs erkrankt. Sharmila Chowdhury ist ein „Whistleblower“. Weiterlesen…

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KulturSprache

„Wir haben eine Bildungsaufgabe“


Hermannstadt, 29. Januar 2016 Gespräch mit Daniel Plier, Leiter der deutschen Abteilung des RST Daniel Plier wurde 1968 in Luxemburg geboren. Am Conservatoire de Luxembourg und an der EcoleSupérieured´ArtDramatique Pierre Debauche studierte er Schauspiel. Er…

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BrauchtumKultur

Bei den lebenslustigen Nadragern zu Fasching


Kaum ein paar Deutsch leben noch in der Temescher Ortschafts Nadrag, doch die die noch da sind tuen es mit Herz und Seele. Besonders zur Faschingszeit. Man freut sich auf den Besuch aus dem Banater Bergland und aus Temeswar und bereitet hausgemachte Leckerbissen vor. Die Faschingsmasken werden nicht gebraucht um ausgelassen zu feiern.

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JugendKulturSprache

Über Planeten hinweg in die Herzen der Zuschauer


„Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupery hatte am 30. Januar eine glückliche Landung auf der Bühne des Deutschen Staatstheaters Temeswar. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erlebten in einer Matinee-Vorstellung die Premiere von Peter Kereks Inszenierung. Aus Vorfreude auf den kleinen Prinzen waren die Februar-Vorstellungen ausverkauft. Erste Publikumsreaktionen und ein bisschen Atmosphäre aus dem Stück bringt der Radiobeitrag anbei.

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Kultur

Bald eine neue Premiere am Deutschen Staatstheater Temeswar


„Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry erzählt die Geschichte eines Prinzen, der von einem fernen Stern kommt und hier auf der Erde den Menschen scheinbar einfache Fragen stellt. Die Geschichte bildet ein Plädoyer für Liebe, Freundschaft und Menschlichkeit. Am 31.Januar um 11 Uhr können Sie diese Geschichte in Premiere auf der Bühne des DSTT erleben. In der Titelrolle spielt Richard Hladik. Für die Bühnenausstattung zeichnet Iuliana Vîlsan. Die Musik komponierte Vivi Stoleriu, die Dramaturgie übernahm Patricia Pandek. Spielleiter ist Peter Kerek, der sowohl als Theater- als auch als Filmregisseur bekannt ist. Kerek hat Philosophie und Theaterwissenschaften in München studiert und ist Absolvent der Nationalen Universität für Theater- und Filmkunst „Ion Luca Caragiale“ aus Bukarest. Über die neue Premiere am DSTT sprach H.Neurohr mit Peter Kerek in einer Probepause.
Weitere Aufführungen der Produktion „Der kleine Prinz“ am DSTT sind am 1. Februar, um 19 Uhr 30 und 2. Februar, um 11 Uhr anberaumt.

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Kultur

Im Ensemble wird man groß


Hermannstadt, 22. Januar 2016 Begegnung mit einem sensiblen Musiker / Von Ursula PHILIPPI Mist! Da stehe ich nun seit 50 Minuten in der zugigen Haltestelle von Tartlau und es kommt kein Bus. Die Anschlüsse nach…

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KulturSprache

„...was mit Hilfe des Computers zu lösen ist...“


Gespräch mit Dr. Radu Creþulescu, Leiter des ZfL Mediasch
In seinem beruflichen Werdegang war Radu Creþulescu erst in der Grundschule tätig, dann Mathematiklehrer am Gymnasium und im Lyzeum. Zurzeit unterrichtet er Web-Technologien an der Hermannstädter Lucian-Blaga-Universität.
Mit Radu Creþulescu sprachen: Monica Degan (Klausenburg), Adriana Dimitriu (Kronstadt), Cristina Drescan (Sächsisch-Regen), Alma Egri (Hermannstadt), Diana-Sanda Fãieran und Mihaela Andra Filip (Deva) und Monika Farkas (Ungarn), koordiniert von Teodora Gãlbinuºi (Hermannstadt). Weiterlesen…

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BrauchtumKultur

„Eine wahre Entdeckung“


Infotrip im Szeklerland stattgefunden

„Was haben Ötzi und das Szeklerland gemeinsam?“, fragt man sich unwillkürlich, wenn man in der Werkstatt von FábiánZoltán in Korund ein Poster mit Ötzi sieht, der Mann, der vor etwa 5.250 Jahren lebte und 1991 in den Ötztaler Alpen im Mumien-Zustand mit all seiner Ausrüstung gefunden wurde. Mitte Dezember hatte der Kreisrat Harghita zu einem Infotrip ins Szeklerland eingeladen, an dem meist Reiseführer aus Hermannstadt, aber auch aus anderen Städten teilnahmen. Geführt wurde die Gruppe von ZoltánPál, Präsident des Vereins Turismo Terra Siculorum, der das Ereignis gemeinsam mit Roxana Niculescu von der Kronstädter Vertretung der Nationalen Tourrismusbehörde ANT mitveranstaltet hat. Weiterlesen…

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GemeinschaftKultur

„Unter dem Strich ein gutes Jahr!"


Hermannstadt, 8. Januar 2016 Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor blickt auf das Jahr 2015 zurück Von einem Vertrauensvotum sprach Klaus Johannis 2004 als 60 Prozent der Hermannstädter Bevölkerung für seine Forumsmannschaft stimmte, die dadurch 16…

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KulturSprache

„Tu, was du tust, mit Herz“


Hermannstadt, 8. Januar 2016 Gespräch mit Gerhild Rudolf, Leiterin des Teutsch-Hauses in Hermannstadt Gerhild Rudolf, seit 2012 Kulturreferentin und Leiterin des Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrums der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, wurde in Kronstadt…

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GemeinschaftJugendKulturSpracheWirtschaft

Aussichten 2016


Die Jahreswende bietet Anlass zur Billanz. Ein volles Jahr ist zu Ende gegangen, ein neues steht uns bevor. Wir blicken auf unsere Erfolge zurück und sind zuversichtlich und hoffnungsvoll, dass auch die kommende Zeitspanne positiv ausfallen wird. Die wichtigsten Projekte 2016 bei den deutschen Institutionen in West-Rumänien und nicht nur sprechen wir im Folgenden innerhalb von 16 verschiedenen Stellungnahmen an. Hören Sie mit!

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