Das Hermannstädter Forum hat am 26. November die Leserinnen und Leser der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ) zu einem Treffen mit den Redakteuren der Zeitung aus Bukarest, Kronstadt, Temeswar und Hermannstadt eingeladen. Die Veranstaltung fand im Spiegelssal des Hermannstädter Forums statt. Gemeinsam wurden Ideen, Herausforderungen und Perspektiven der Zeitung erörtert. Unsere Kollegin Monica Strava sprach mit Michael Mundt, Hermannstädter ADZ-Redakteur, über dieses Treffen, das im Rahmen der „Hermannstädter Gespräche“ lief.
Katharinenball des Hermannstädter Forums war ein Erfolg Wie bei einer Hochzeit fühlten sich die vielen Gäste bei dem Katharinenball des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH), der am 23. November im Kulturhaus, dem ehemaligen…
Hermannstädter Germanistik-Studierende bei Jugendbegegnung in Kreisau Eine fünfköpfige Studentinnengruppe der Lucian Blaga-Universität Hermannstadt, begleitet von ihrer Dozentin Sunhild Galter, nahm vom 5. bis 9. November d. J. in Kreisau/Krzyzowa in Polen an einem Jugendbegegnungsprojekt zum…
Auftaktveranstaltung des evangelischen Gedenkens an die Neuordnung Europas Die Auftaktveranstaltung des evangelischen Gedenkens zu der Neuordnung Europas nach dem Ersten Weltkrieg, welche bis 2021 unter dem Motto „Gesichter – Grenzen – Geschwister“ auf den Zusammenhalt…
13. Ars Hungarica-Festival stattgefunden Vergangene Woche fand das 13. ungarische Festival Ars Hungarica in Hermannstadt statt, wobei dieses Jahr im Hinblick auf 2019, da Hermannstadt Europäische Gastronomische Region sein wird, die kulinarische Seite hervorgehoben wurde….
100 Jahre Großrumänien, 100 Jahre Karlsburger Beschlüsse – so lautet das Symposion der Stiftung Hanns Seidel, das am 23. November im Bukarester George Enescu Museum stattfand. An der Veranstaltung beteiligten sich Prof. Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der deutschen Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Paul Jürgen Porr, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien und Dr. Alexandru-Murad Mironov, Lektor an der Fakultät für Geschichtswissenschaften an der Universität Bukarest. Zum Thema Siebenbürger Sachsen, Mitbegründer der modernen rumänischen Staates führte unsere Kollegin Cristina Stoicaein Gespräch mit Prof. Dr. Bernd Fabritius
Die 12 Auflage des Hermannstädter Weihnachtsmarkts wurde eröffnet Alle Jahre wieder kommt die Zeit, in der in Hermannstadt der Weihnachtsmarkt eröffnet wird. Ein Event, das zahlreiche Touristen aus dem In- und Ausland wie ein Magnet…
Lesung mit Dorian Steinhoff im deutschen Kulturzentrum Hermannstadt Der deutsche Autor und Literaturvermittler Dorian Steinhoff hat vergangene Woche auf Einladung des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadts aus seinem 2013 erschienenen Erzählband „Das Licht der Flammen auf unseren…
Reisserische Schlagzeilen, gefälschte Bilder und alternative Fakten fluten das Internet und auch die klassischen Medien. Der Zuschauer, Leser, oder Hörer wird manipuliert, seine Wahrnehmung wird beinflusst, ohne dass er es merkt. Nachrichten, die die Wahrheit verzerren, nennt man Fake News. Gerade in der politischen Kommunikation sind Unwahrheiten kein neues Phänomen. Was hat sich aber geändert? Sind Fake News ein vorübergehender Trend oder eine ernsthafte Gefahr für unsere Gesellschaft? Wie wirken sie sich langfristig auf unsere Gesellschaften aus? Zu diesem Thema fand vor Kurzem die fünfte deutsch-rumänische Medientagung Fake News: eine Gefahr für die Demokratie? statt., an der sich Medienvertreter aus Rumänien und Deutschland beteiligten. Organisiert wurde sie von der Deutschen Botschaft in Bukarest in Kooperation mit der Deutschen Welle. Unsere Kollegin Cristina Stoica war dabei und führte mit Wofgang Scheida, Ressortleiter der Community & Social Media, WELT ein Gespräch.
Druck durch die EU-Kommission? Massiver Holzeinschlag in den rumänischen Nationalparks
Neben der polnischen Region Bialowizca gelten weite Teile der sechs rumänischen Nationalparks als letzte große Urwaldflächen in Europa – Urwald in dem Sinne, dass dort der Wald seit Jahrhunderten sich selbst überlassen ist und zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten Unterschlupf bietet. Allerdings kritisieren Umweltschutzorganisationen seit Jahren den massiven Holzeinschlag in diesen Regionen; zuweilen ist sogar von flächendeckendem Kahlschlag die Rede. Weil es sich zudem auch noch um Natur-2000-Gebiete nach EU-Recht handelt, sei der Holzeinschlag in diesem Umfang illegal, so die rumänische Organisation „Agent Green“ und die deutsche Umweltstiftung „Euronatur.“ Weil alle Proteste der vergangenen Jahre nicht wirklich Verbesserungen gebracht haben, wollen die Umweltschützer nun die EU-Kommission dazu bewegen, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Rumänien einzuleiten. Einzelheiten von Thomas Wagner, Jounralist bei DeutschlandFunk in Köln.
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25 Jahre Banater Zeitung in Temeswar gefeiert „Seit 25 Jahren ist die Banater Zeitung Wegbegleiter, Sprachrohr und Zeitzeuge der deutschen Gemeinschaft“, unterstrich Redaktionsleiter Siegfried Thiel in seiner Rede. Vergangenen Samstag wurde nämlich die Banater Zeitung…
Der eisige Wind wehte durch unsere Haare. Einige von uns stülpten sich Mützen oder Stirnbänder über, um sich für die Fahrt von den Stadtmauern Hermannstadts zur Öko-Kirchenburg im Stadtteil Hammersdorf zu wappnen. Voller Geschwindigkeit schossen…
Reformationsgottesdienst in der Mundart in Michelsberg „Siebenbürger Sachsen, Reformation und Musik gehören zusammen und überschneiden sich“, stellte Ortspfarrer Stefan Cosoroabă in seinem einleitenden Grußwort zum Reformationsgottesdienst am Reformationstag, dem 31. Oktober, in der Dorfkirche von…
Millennials ist ein Projekt des Goethe Instituts, das sich an zukünftige Journalistinnen und Journalisten oder Schreibbegeisterte richtet, die sich mit wichtigen Themen der Gesellschaft auseinandersetzen wollen, und denken, dass ihre Meinung zu einer interessanten Debatte beitragen kann. Die Themen sind: Mensch versus künstliche Intelligenz, Migration, Fahrrad statt Auto, Grundeinkommen, Plastik Planet und Soziale Medien. Mehrere Einzelheiten über das Projekt Millennials erfahren Sie aus dem folgenden Interview unserer Kollegin Cristina Stoica mit Lavinia Cazacu, Projektkoordinatorin am Bukarester Goethe Institut.
Reformationsfest mit Buchvorstellung in Neppendorf Wie ein Posaunenchor klingen die Zusage und die Aufforderung „Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So stehet fest und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen!“ aus dem…
Als Fake News werden, bekanntlich, manipulativ verbreitete, vorgetäuschte Nachrichten bezeichnet, die sich überwiegend im Internet, in sozialen Netzwerken und anderen sozialen Medien zum Teil viral verbreiten, und dadurch die öffentliche Wahrnehmung manipulieren, Wahlen beeinflussen, Gesellschaften spalten. Das Thema, ob Fake News ein vorübergehender Trend sind oder eine ernsthafte Gefahr für unsere Gesellschaften darstellen, wurde auch bei der 5. Auflage der deutsch-rumänischen Medientage angesprochen. Die Medienveranstaltung fand am 7. November in Bukarest statt und stand heuer unter dem Titel „Fake News: Gefahr für die Demokratie?“. Deutsche und rumänische Journalisten kamen zu einem Gedanken- und Meinungsaustausch zusammen, um die umstrittene Frage der „alternatikven Fakten“ zu analysieren. Diese finden seit einiger Zeit auch in klassischen Medien Eingang. Das Medienereignis wurde auch diesmal von der Deutschen Botschaft in Bukarest und dem TV- und Radio-Sender Deutsche Welle organisiert. Von Anfang an macht bei der Durchführung der Medientagungen und der Auswahl der Teilnehmer auf den Podien, während all der Jahre, auch der Leiter des Programmes in Rumänischer Sprache bei der Deutschen Welle in Bonn, Robert Schwartz, mit. In einem Gespräch mit Helga Neustädter äußert sich der Journalist über die Schlussfolgerungen der heurigen deutsch-rumänischen Medientage.
Lesung mit Mojtaba und Masoud Sadinam „Man kann sich in einem Land, in dem man unerwünscht ist, beheimatet fühlen“, behauptete Mojtaba Sadinam, einer der drei Sadinam-Brüder, die unter dem Titel „Unerwünscht. Drei Brüder aus dem…
Der Verein MyTransylvania beim DWS-Mitgliedertreffen vorgestellt Zum Mitgliedertreffen des Deutschen Wirtschaftsklubs Siebenbürgen (DWS) am Mittwoch der Vorwoche war Cristian Valentin Cismaru von dem Verein MyTransylvania eingeladen. Cismaru ist zwar kein Koch und Lebensmittelproduzent, seine Spezialität…
Lufthansa und Wiener Tourismusverband luden ein „Im Herzen der Wiener Innenstadt ist ein Mikrokosmos wienerischer Genussfreude, und das schon seit Jahrhunderten“. So lautet die Werbung für das traditionsreiche Restaurant „Zum Schwarzen Kameel“, das in diesem…
Vier Tage im Zeichen der Roma-Poesie Bereits zum dritten Mal fand in Hermannstadt das Internationale Roma-Poesiefestival statt. Das Festival wurde 2016 von der Ion Cioabă-Stiftung ins Leben gerufen, um den interkulturellen und internationalen Dialog über…
Stabübergabe an die Stiftung für die professionelle Ausbildung von Orgelbauern „Darüber hinaus ist es erklärtes Ziel der Stiftung, der Werkstatt, die in Honigberg bei Kronstadt in Siebenbürgen errichtet worden ist, möglichst bald zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit…
Die Evangelische Kirche in Bukarest wird schon seit einigen Jahren saniert. Im Inneren sind die Arbeiten zu 95% abgeschlossen, die Restaurierung der Fassade soll bald beginnen. Mehr über den Stand der Renovierungsarbeiten sagt uns Dr. Daniel Zikeli, Stadtpfarrer der Evangelischen Kirche in Bukarest.
Eine Buchpräsentation ist so spannend wie das Buch selber oder der Autor Anlass zu Kontroversen bietet. Im Bukarester Kulturhaus „Friedrich Schiller“ gab es in diesem Sinne eine Veranstaltung der besonderen Art, wo beides zutraf: die deutsch-amerikanische Autorin Rosa von Waldeck bot Raum für Spekulationen, ebenso ihr Reportagen-Buch „Athénée Palace. Wie Hitlers ‘Neue Ordnung’ nach Rumänien kam“. Nicht zuletzt: der 1942 in den USA erschienene Band ist nach wie vor hochaktuell und trotzdem erst 76 Jahre später in deutscher Übersetzung verfügbar. Tatsachen und Rätsel waren bei der Buchvorstellung gleichermaßen präsent. Es berichtet Reiner Wilhelm
Präsentation über Hermannstadt bei den Offenbacher Interkulturellen Wochen ARO Rumänischer Kulturverein Frankfurt & Umgebung e.V, www.aro-rhein-main.de, bot am 21. September 2018 eine besondere Veranstaltung, die im Rahmen der Offenbacher Interkulturellen Wochen in der Stadtbibliothek im…
19. InternationalerHermannstädterFotosalon Der Hermannstädter Internationale Fotosalon habe einen Ruf zu verteidigen, sagte der Vorsitzende des Verbands der Kunstfotografen Rumäniens, Balási Csaba, bei der Vernissage der 19. Auflage am Sonntag im Foyer des Rathauses am Großen…
Aus der rumänischen Fassung ihres Buches „Kulinarisches Heim- und Fernweh“ (Johannis Reeg Verlag, 2006), die unter dem Titel „Dor de casă, dor de ducă. Itinerariiculinare“ in der Reihe „De Re Culinaria“ im Ratio Et Revelatio-Verlag…
Kärntner Landlerhilfe stellt Tätigkeit ein Wie ein Gemeindefest gestaltet war der Abschied des Vereins Kärntner Landlerhilfe, an dem am 30. September d. J. in Großau Vertreter aller von Pfarrer Dietrich Galter betreuten Kirchengemeinden teilgenommen haben….
Die Stadt Wittenberg ist bekannt als Ausgangsort der Reformation und ist fest mit der Person Martin Luthers und der Entstehung der Evangelischen Kirche verbunden. Mit der Lutherdekade und ihrer thematischen Bandbreite kam 2017 ein Prozess in Gang, der die Welt nach Deutschland und vor allem auch in die Lutherstadt Wittenberg lockte. Zahlreiche Veranstaltungen während des gesamten Jubiläumsjahres schafften Raum für die Entdeckung, Begegnung und den Dialog von allen Religionen und Ländern der Erde. Dazu gehörten auch Vertreter der Evangelischen Kirche A.B. In Rumänien. Unter dem Motto „Kirche und Kontext“ wurde am 26. Mai 2017 im Garten des kirchlichen Forschungsheims, unweit des berühmten Augusteum, in dem Professor Martin Luther sein Wohnhaus hatte, ein Apfelbäumchen gepflanzt. Anwesend waren der Wittenberger Oberbürgermeister Thorsten Zugehör, Vertreter der Evangelischen Kirchen Deutschlands und Rumäniens, sowie der Vorsitzende des Siebenbürgischen Kulturrates, Dr. Harald Roth, der in die Verbindungen Wittenbergs mit Siebenbürgen einführte. Diese Verbindungen möchte man nun vertiefen. Auf Einladung des Mediascher Bürgermeisteramtes reiste der Wittenberger Oberbürgermeister Thorsten Zugehör nach Mediasch als Gast des Sachsentreffens und des ersten Mediascher Weinfests. Hier führte er Gespräche mit den Stadträten über künftige Zusammenarbeitsstrategien und eine mögliche Städtepartnerschaft. Wie es dazu kam, verriet Thorsten Zugehör unserer Kollegin Monica Strava beim Sachsentreffen in Mediasch.
Hermannstädter Bürgermeisteramt veranstaltete Jahrhundertfeier-Event „1.1. Der französische General Berthelot wird festlich empfangen. – 2.1. Zu Ehren der Anwesenheit des Generals Berthelot findet auf dem Großen Ring ein Festzug der rumänischen Landbevölkerung statt“. So lauten die…
Rundtischgespräch über häusliche Gewalt gegen Frauen in Hermannstadt Zu einem Rundtischgespräch zum Thema Gewalt gegen Frauen hatten Anfang dieser Woche Vertreterinnen des „Hermannstädter Frauenvereins” eingeladen, Anlass war der Besuch von Vertretern des „Frauen- und Familienvereins…


