Kultur

Bischöfliche Ansprachen zum Osterfest


Am Ostersonntag wandte sich in der deutschen Sendung von Radio Temeswar Seine Exzellenz Bischof der Temeswarer Diözese, Martin Roos in seiner Festpredigt an die Hörer.

Die Ostermontag-Ansprache von Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien gab es sodann in der Sendung in Deutscher Sprache beim öffentlichen Hörfunk Rumäniens aus Bukarest.

Read more
BrauchtumKulturSprache

Osternachtmesse aus dem Temeswarer Dom miterleben


Radio Temeswar überträgt in diesem Jahr erstmalig die römisch-katholische Auferstehungsmesse aus dem Hohen Dom. Zu hören ist sie auf allen Frequenzen des Senders sowie zu sehen als Video im Internet auf der Seite des Senders. Bischof Martin Roos zelebriert das zweieinhalbstündige Hochamt auf Rumänisch, Deutsch, Ungarisch und Latein. Die musikalische Gestaltung haben Kantor Robert Bajkaj-Fabian und der „Exultate“-Chor inne. Die Direktübertragung beginnt in der Nacht zum Ostersonntag, also am Samstag um 22 Uhr.

Read more
Kultur

„Zeichen-Konzerte" als Höhepunkt


Interview mit François Montier, Initiator des Comic-Festivals in Hermannstadt

Vom 15. bis 17. April findet in Hermannstadt zum vierten Mal das Comic-Festival statt, das 2013 auf Initiative von Francois Montier, Mitarbeiter der Maison Ille-et-Vilaine, ins Leben gerufen worden ist. Montier betrachtet die Comics als Teil der französisch-rumänischen Geschichte und gibt im nachfolgenden Gespräch mit der HZ-Praktikantin Lara Cerosky Einblick in die früheren Ausgaben und in die Vorbereitungen für dieses Festival. Weiterlesen…

Read more
Kultur

Einmal Probeliegen im Sarg


Eine schwarze Komödie zum Totlachen feierte am Wochenende Vorpremiere

Wie fühlt es sich wohl an, in einem Sarg Probe zu liegen? Ein makabrer Gedanke, der einen alteingesessenen Hermannstädter wohl an die Geschichte der beiden Schwestern Hanni und Nanni erinnert, die den Fotografen Emil Fischer gerufen hatten, um ein Foto beim Probeliegen im Sarg zu machen. Als der Fotograf ankam, lag Hanni im Sarg. Sie bewegte sich nicht, bis Fischer zum ersten Mal auf den Auslöser drückte. Da sprang sie auf und Fischer erschrak, da er gemeint hatte, es handele sich um eine Verstorbene.
An diese Geschichte musste man beim Anblick der ersten Szene des Theaterstücks „Moroi“ denken, das am Samstag, den 12. März, in Vorpremiere, am Radu Stanca-Nationaltheater gezeigt wurde. Weiterlesen…

Read more
GemeinschaftKultur

Gedenken in Temeswar an die Russlandverschleppung der Rumäniendeutschen


Eine Gedenkveranstaltung der ehemaligen Russlabdverschleppten aus dem Kreis Temesch fand Anfang März in Temeswar statt. Den Anlass dazu gab der 71.te Jahrestag seit dem Beginn der Verschleppung von Rumäniendeutschen gegen Ende des 2. Weltkrieges in die damalige Sovjetunion. 75.000 arbeitsfähige Landsleute wurden verhaftet und zur 5-jährigen Zwangsarbeit unter äußerst schwierigen Bedingungen gebracht. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.

Read more
Kultur

DSTT fordert demnächst die Lachmuskeln heraus


Bis Monatsende laufen keine Vorstellungen des Deutschen Staatstheater Temeswar. Dafür ein Gastspiel aus Hermannstadt und Proben auf Hochtouren. Die Athmosphäre am Haus ist jedoch positiv und begeistert denn in der Probe ist eine Boulevard-Komödie. Details verrät Gastregisseur Wolf E. Rahlfs.

Read more
JugendKulturSprache

Cinecultura zum 7. Mal in Temeswar


Das internationale Filmfestival Cinecultura findet zwischen dem 14. und dem 19. März, also von Montag bis Samstag kommender Woche, in der Aula Magna der Temeswarer West-Universität statt. Organisiert wird auch diese mittlerweile 7. Ausgabe von den ausländischen Lektoren, die an der Temeswarer West-Universität und dem Politechnikum nebst Sprachunterricht auch Landeskundekurse geben. Somit zeigt „Cinecultura“ in diesem Jahr Film-Produktionen aus Italien, Angola, Armenien, Deutschland, Spanien, Österreich, Portugal, Serbien, Frankreich und Kanada. Zur Eröffnung wird am Montag um 19 Uhr traditionell ein rumänischer Spielfilm gezeigt.

Read more
Kultur

Einfach eine helfende Hand reichen


Die Autorin Karin Gündisch erhielt den diesjährigen Walburgapreis

„Von solchem Engagement lebt auch heute unsere Kirche“, sagte Stadtpfarrer Zoran Kézdi in seinem Grußwort zum Kirchweihfest in der evangelischen Kirche in Heltau am Sonntag Lätare. Gemeint war das Engagement der 877 heiliggesprochenen Walburga (710-779/780), der die Einwanderer vor ca. 800 Jahren ihre Kirche geweiht hatten. In diesem Jahr gab es auch eine Preisträgerin. Den Walburga-Preis überreicht bekam die in Heltau geborene Schriftstellerin Karin Gündisch. Sie zog gemeinsam mit Stadtpfarrer, Bischof, Presbytern und Ehrengästen, allen voran Kirchenvater Ortwin Herbert mit dem vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammenden Vortragekreuz in die Kirche ein, in der herrliche Trompetenklänge eine feierliche Stimmung schufen. Weiterlesen…

Read more
Kultur

Ein Blick hinter die Kulissen des Kulturhauptstadtjahres 2007


Zu „Erfolgsgeschichte mit Folgen. Leseproben einer Seelenverwandtschaft II“

Wenn man über etwas sagt, dass es „Folgen haben wird“, dann ist das ganz bestimmt nicht positiv gemeint. Ganz im Gegenteil: Die „Folgen“ sind sicherlich keine guten und bestimmt nicht mit Freude verbunden. Erna Hennicot-Schoepges und Beatrice Ungar beweisen in ihrem Buch, dass es auch anders geht. Nämlich, dass auch eine Erfolgsgeschichte Folgen haben kann – und gute noch dazu.

Read more
Kultur

Neue CD der Stadtkapelle Temeswar mit Galakonzert vorgestellt


Die Temeswarer BigBand stellte am Samstag Abend ihre neue CD mit einem Galakonzert in der Banater Philharmonie vor. Das neue Album wurde in Zusammenarbeit mit dem deutschen Komponisten Banater Herkunft Franz Watz produziert und es heißt „Mit Dampf und Blech ins Wassertal“. Durchs Programm führte Adi Ardelean, der auch den folgenden Beitrag zeichnet.

Read more
KulturSprache

„Einmal Lehrerin, immer Lehrerin...“


Gespräch mit der HZ-Chefredakteurin Beatrice Ungar

Der 25. von der Schulkommission des Siebenbürgenforums veranstaltete Siebenbürgische Lehrertag, der am 24. und 25. Oktober 2015 in Hermannstadt stattgefunden hat, stand unter dem Motto „Wir sprechen Deutsch!“. Den Lehrerinnen und Lehrern standen für Interviews 16 Vertreter von deutschsprachigen Einrichtungen in Hermannstadt Rede und Antwort. Einige der dabei geführten Gespräche stellten die Veranstalter auch der Hermannstädter Zeitung zur Verfügung und die Redaktion hat beschlossen, sie in loser Folge nach und nach abzudrucken. Als letztes lesen Sie im Folgenden das Gespräch mit Beatrice Ungar, seit 2005 Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, das Susanne Gramke (Neumarkt), Miklós Tencz (Ungarn), Ramona Hacman (Zeiden), Liliana Hadãr und Mihaela Hadãr (Hermannstadt), Gabriela Hãlmaciu (Mediasch), koordiniert von Monika Hay (Hermannstadt), geführt haben. Weiterlesen…

Read more
Kultur

Erinnerungen einer Banaterin


“Das waren wir” heisst der Band der Temeswarer Autorin Stela Simon , der 2014 im Honterusverlag in deutscher Übersetzung erschienen ist. Stela Simon wurde am 16.Oktober 1938 in Temeswar geboren und starb ebenda am 15.August 2012. Ihr Gatte Zeno, der mittlerweise auch dahingeschieden ist, hat sich für die Herausgabe der Bücher in deutscher Sprache eingesetzt und diese mit Unterstützung des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat durchgeführt. Beatrice Ungar, Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung übersetzte den umfangreichen Band von fast 600 Seiten.

Read more
KulturSprache

Temeswarer Mathematikerin produziert Musik-CD in Österreich


Wissenschaft und Kunst, Mathematik und Musik, Arbeit und Hobby. Eine Temeswarerin, die seit guten 14 Jahren in Österreich lebt, hat die optimale Mischung zwischen diesen Begriffen gefunden. Ligia Loretta Cristea lernte in Temeswar an der Nikolaus-Lenau-Schule und am Informatik-Lyzeum, dannach studierte sie Mathematik, sie war als Lehrkraft tätig und ging für ihre Doktorarbeit nach Graz, wo sie bis heute in Wissenschaftsprojekten involviert ist. In Österreich hat sie auch ihre künstlerische Seite entdeckt und weiter entwickelt, bis es Ende vergangenen Jahres zur Produktion einer Musik-CD kam. „Learning to Fly“ heißt das este Album von Ligia Loretta, das sie in diesem Jahr auch in Temeswar vorstellen möchte. Mit ihren Musikern will sie dann auch ein paar Konzerte in ihrer Geburtsstadt geben. Mit der Mathematikerin und Musikerin sprach ihr ehemaliger Schulkollege Adi Ardelean.

Read more
BrauchtumKultur

Traditionelle Gerichte neu gestaltet


Stippvisite in dem Lokal „SyndicatGourmet“ in der Marktgasse

Gut versteckt in Hermannstadts Altstadt liegt ein kleines indisches Restaurant, „SyndicatGourmet”, das bei den Touristen durch die verschiedenen Internetseiten besser bekannt ist als bei den Einheimischen. Dabei kann man gerade jetzt im Winter hier nicht nur eine leckere Krensuppe essen, sondern auch die beste Zitronentorte Hermannstadts (Vorsicht, sauer!). Und die Knoblauchsuppe ist ein Dauerbrenner. Weiterlesen…

Read more
Kultur

„Langeweile kenne ich nicht!“


Gespräch mit Kilian Dörr, Stadtpfarrer der Ev. Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt

Der ehemalige Schüler des Brukenthallyzeums wusste nach dem Abitur erst nicht so recht, was er tun sollte. Mit seinen Lieblingsfächern Mathe und Physik sah er schwache Perspektiven. Auf der Suche nach einer alternativen und ideologiefreien Lebensweise kam er zum Theologischen Institut in Hermannstadt, während seine Klassenkameraden sich mit Informatik und Technologie befassten. Nach der Wende, an der er aktiv mitwirkte, beantragte Kilian Dörr ein Stipendium beim Lutherischen Weltbund. Gemeinsam mit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau Elfriede, beschloss er, für ein Auslandsstudium in den Westen zu gehen und danach wieder nach Siebenbürgen zurück zu kehren. Seit 15 Jahren ist er Stadtpfarrer der evangelischen Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt.
Das Interview wurde geführt von Juditha Catona (Hunedoara), Delia Cociu, Dalia Lisan und Annamaria Risti (Hermannstadt), Daniela Damian und Rodica Dan (Kronstadt), Maria Bischof-Brandl und Gabriella David (Ungarn), Susann Danowsky (Klausenburg – Deutschland), koordiniert von Manuela Vrancea (Hermannstadt). Weiterlesen…

Read more
JugendKultur

„Das Image Rumäniens aufpolieren"


Erinnerungsfahrt an den rumänischen Sieg bei der Monte Carlo-Rallye 1936

„Fahrer und Beifahrer wärmten sich mit Cognac- und Weinflaschen“ erzählte Ionel Zamfirescu in den 1980-er Jahren von der abenteuerlichen Fahrt mit einem Ford V8 Baujahr 1935 von Athen nach Monte Carlo. Zamfirescu hatte Ende Januar 1936 gemeinsam mit dem berühmten Rallyefahrer Petre G. Cristea und dem Mechaniker Gogu Constantinescu die Monte Carlo Rallye gewonnen. Es war der erste Sieg für ein rumänisches Team und sollte auch der einzige für Rumänien bleiben. Zugleich war es der erste Sieg für den Automobilproduzenten Ford, der 1936 die Produktion in Rumänien aufgenommen hatte.
80 Jahre danach konnte von Alkoholkonsum am Steuer keine Rede sein und bis auf einen Schneesturm in Slowenien spielte der Winter bei der Erinnerungsfahrt von Bukarest nach Monte Carlo und zurück auch keine bedeutende Rolle. Weiterlesen…

Read more
Kultur

„Ein Jahr ist ein gutes Maß“


Interview mit Jürg Leutert und Brita Falch Leutert

Letzten Januar kam das Musiker-Ehepaar Brita Falch Leutert (BFL) und Jürg Leutert (JL) aus dem Norden Norwegens nach Hermannstadt, um hier ihre Stellen als Kantorin der evangelischen Kirchengemeinde A. B. , bzw. Musikwart der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien und Leiter des Hermannstädter Bachchors anzutreten. Seitdem ist ein ereignisreiches Jahr mit vielen Konzerten und einigen Neuerungen in der Hermannstädter Kirchenmusik vergangen. Im Gespräch mit dem HZ-Praktikanten Jeremias L e i m c k e gewähren die Kirchenmusiker einen guten Einblick in ihre Arbeit. Weiterlesen…

Read more
Kultur

Erfolgsgeschichte mit Folgen


2007 waren Hermannstadt und Luxemburg europäische Kulturhauptstädte. Für die siebenbürgische Stadt begann damit eine Erfolgsgeschichte, die heute noch weitergeführt wird. Ende Januar stellte im Temeswarer AMG-Haus die Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, Beatrice Ungar, den Band „Erfolgsgeschichte mit Folgen. Leseproben einer Seelenverwandtschaft II“ vor, den sie gemeinsam mit Erna Hennicot-Schoepges, ehemalige EU-Abgeordnete und Kulturministerin Luxemburgs unterzeichnet. Der erste Band der Leseproben einer Seelenverwandtschaft war 2011 unter dem Titel „Von Schubert bis Praid“ erschienen.

Read more
Kultur

Was bringt das chinesische Jahr des Feuer Affen?


Das chinesische Tierkreiszeichen Affe gilt als pfiffig, erfindungsreich, humorvoll und raffiniert. Der Feuer-Affe als Jahresregent für das Jahr 2016 bringt aufregende Zeiten. Er schenkt uns viel Schwung und Geschick, um unsere Pläne in die Tat umzusetzen. 2016 ist von Erfindungsgeist, Engagement auf sozialer Ebene und Horizonterweiterung geprägt . Bei soviel Tatendrang müssen wir nur aufpassen, die Prioritäten richtig zu setzen und uns nicht zu verausgaben. Das neue chinesische Jahr hat am 8.Februar begonnen und endet am 26.Januar 2017. H.N. sprach mit der Temeswarer Astrologin Ramona Venturini.

Read more
GemeinschaftKulturSprache

„Ich bin sehr glücklich, dass ich hier lebe!“


Gespräch mit Dr. Hans Klein, Vorsitzender des DFDH

Dr. Hans Klein, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) entstammt einer Lehrerfamilie und feiert demnächst seinen 75. Geburtstag. Er ist in Dobring im Unterwald zur Schule gegangen und weil es dort keine deutschen Klassen gab, hatte er drei Jahre lang Unterricht in rumänischer Sprache. Danach hat Hans Klein in Petersdorf gewohnt und ist anschließend in Mühlbach aufs Lyzeum gegangen. Das Abitur folgte dann an der Brukenthalschule. Weil sein Vater meinte, man müsse auch ein Handwerk beherrschen, war er ein Jahr lang Tischlerlehrling. Es folgte das Theologiestudium, 1972 promovierte Hans Klein in Biblischer Theologie und begann schon im gleichen Jahr seine Lehrtätigkeit als Dozent und dann Professor an der Evangelischen Theologischen Fakultät in Hermannstadt. Erwähnt werden muss auch der Einsatz als Stadtpfarrer (1993-1998) und die Mitgliedschaft im Stadtrat (1992 bis 2011) als Vertreter des DFDH.
Mit Hans Klein sprachen Dana Forsea (Reps), Rosina Gãiescu und Rodica Ghiþoc (Kronstadt) sowie Hugo-Alexander Frohn (Hermannstadt–Deutschland), koordiniert von BiankeGrecu (Hermannstadt). Weiterlesen…

Read more
BrauchtumJugendKultur

Fasching der Jugendlichen in Warjasch


Die deutschen Jugendtanzgruppen aus dem Kreis Temesch feierten ihre große Faschingsunterhaltung am Samstag in Warjasch. Die Kinder und Jugendlichen mit den verschiedensten Masken trafen sich zur Mittagsstunde vor dem Kulturheim und führten ihr Narrentreiben durch die Straßen der Gemeinde. Auch dort war Adi Ardelean zugegen und feierte mit.

Read more
BrauchtumGemeinschaftKultur

Fasching der Erwachsenen und Senioren in Temeswar


Die lustige 5. Jahreszeit, der Karnevall oder der Fasching wird auch im Banat gefeiert. Faschingsunterhaltungen wurden am Samstag vom Bergland bis zur Marosch für alt und jung veranstaltet. Die Erwachsenen und Senioren des Temeswarer Deutschen Forums feierten ihr Faschingsfest am Samstag Nachmittag. Der Maskenball der Volksuni und der Kulturgruppen des Forums fand im Karl-Singer-Festsaal des Adam-Müller-Guttenbrunn-Hauses statt. Adi Ardelean war dabei und berichtet.

Read more
BrauchtumKultur

Die Zukunft der Urzeln ist gesichert


Zehnter Urzellauf nach Wiederaufnahme des Brauches in Agnetheln

Kuhschellengeläute und Peitschenknall waren schon zu hören, doch viel später erst waren die ersten zotteligen Gestalten zu erkennen, die sich am Sonntag auf der Hauptstraße in Agnetheln in geordnetem Zug dem Rathaus näherten. Erraten: Die Urzeln liefen wieder, in diesem Jahr zum zehnten Mal nach allen Regeln der Kunst. Weiterlesen…

Read more
BrauchtumKultur

Und wieder ging es um die Wurst...


Banater Zeitung veranstaltete Worschkoschtprob 2016 in Lippa

„Die Nummer 2 hat es in sichˮ, stellten fast alle „Laien-Verkoster“ an dem langen Tisch im lichtdurchfluteten Raum fest. Die Tische bogen sich im wahrsten Sinn des Wortes: Wurstscheiben aller Art, Käse, Salate usw. Wie hätte es auch anders sein können bei einer als „Worschtkoschtprob“ (Wurstkostprobe) gepriesenen Veranstaltung im Banat, beherbergt von einem Wallfahrtsort? Immerhin war, wie Diözesanbischof Martin Roos sagte, die Kirche immer auch für das leibliche, nicht nur das geistliche Wohl der Menschen verantwortlich. Weiterlesen…

Read more
KulturWirtschaft

Touristeninformationszentrum in Maria Radna nimmt Tätigkeit auf - erste öffentliche Veranstaltung: die Worschtkoschtprob 2016


Die Worschtkoschtprob, das traditionelle Jahresfest der Banater Zeitung, fand am vergangenen Donnerstag in der Arader Ortschaft Lippa statt. Austragunsort war diesmal das neue Touristeninformationszentrum der päpstlichen Basilika Maria Radna, die infolge von Restaurierungsarbeiten über ein EU-Projekt im neuen Glanz erstrahlt. Die Wurstverkostung war die allererste öffentliche Veranstaltung, die das neue Zentrum für Touristen beherbergte. Die deutsche Reisekauffrau banater Herkunft Ramona Lambing kümmert sich um das Füllen mit Leben des neuen Infozentrums. Mit ihr sprach Adi Ardelean aus Anlass der diesjährigen Worschtkoschtprob.

Read more
Kultur

Menschen wie du und ich


Theaterpremiere am Radu Stanca Theater mit „Enthüller“

„Wir haben ein Problem! Wo sind die Ärzte?“ Im staatlichen Ealing-Krankenhaus in London fehlen die Ärzte in der Notaufnahme, weil sie in Privatkrankenhäusern arbeiten. Sharmila Chowdhury, Leiterin der Radiologie-Abteilung, wird darauf aufmerksam und deckt auf, dass 250.000 Pfund durch das Nebenarbeiten der Ärzte verloren gehen. Doch dafür wird sie nicht etwa belohnt. Nein, sie wird entlassen. Sie geht vor Gericht, gewinnt, also muss das Krankenhaus sie wieder einstellen. Aber nein, ihre Arbeitsstelle wurde aufgelöst. Vier Jahre später ist Chowdhury arbeitslos und an Krebs erkrankt. Sharmila Chowdhury ist ein „Whistleblower“. Weiterlesen…

Read more