Die römisch-katholische Kirchengemeinde Neuarad feierte am vergangenen Sonntag das 193. Weihefest ihrer jetzigen Kirche. Das traditionelle banatschwäbische Kirchweihfest gestalteten das Deutsche Ortsforum mit seiner Jugendorganisation Banat-JA und die Adam-Müller-Guttenbrunn-Schule mit. Viele der aktiven Teilnehmer anderer Ethnien hatten dabei die Gelegenheit, Banater Schwaben für einen Tag zu sein. Ein Beitrag von Adrian Ardelean:
Gemeindefest des Mediascher Kirchenbezirks in Eibesdorf/Ighișu Nou
„Das ist der gleiche Himmel wie daheim” habe er bei einem Blick auf den nächtlichen Himmel über Birthälm festgestellt, sagte Pfarrer Hermann Schäfer von der evangelischen Kirchengemeinde Höchstadt an der Aisch in seinem Grußwort zum 25. Jubiläum der Partnerschaft mit der evangelischen Kirchengemeinde Mediasch, das im Rahmen des Festgottesdienstes beim Gemeindefest des Mediascher Kirchenbezirks am Sonntag in Eibesdorf gefeiert wurde. Weiterlesen…
Premiere mit Ibsens „Die Gespenster” am Ion D. Sârbu-Theater in Petroșani
Bereits zwei Wochen vorher waren sie ausverkauft – die Karten zu Alexander Hausvaters grandioser Inszenierung von Henrik Ibsens „Die Gespenster”. Ein altes Stück aus dem Jahr 1881. Es handelt verblüffend aktuell davon, dass das Leben in Krisenzeiten nicht weitergeht. Dass die Toten über die Lebenden herrschen. Dass das Falsche alles Richtige vergiftet. Wer zu fliehen versucht, gerät umso gnadenloser in die alten Schlingen. Es gibt kein Entkommen aus Ibsens Weltgerichtssaal. Mit dieser tiefgreifenden und aufwühlenden Premiere sollte am 24. September d. J. das Ion D. Sârbu-Theater in Petroºani die neue Spielzeit eröffnen. Weiterlesen…
„Die Ungarndeutschen wollen ihre Kultur nicht aufgeben, und die ungarische und die Bundesregierung begrüßen und unterstützen das“ – sagte der Minister für Humane Ressourcen bei der Einweihung des komplett sanierten Theatergebäudes bei der Deutschen Bühne Ungarn am 28. September in Seksard. Mehr als 215 Millionen Forint kostete das Bauprojekt. Bei der Übergabe wurde Lessing’s Nathan der Weise aufgeführt.
25. Gründungsjubiläum der Evangelischen Akademie Siebenbürgen
„Es war nachgerade ein prophetisches Projekt, wenn hier auf den Trümmern einer zusammengebrochenen kommunistischen Gesellschaft und Planwirtschaft, deren katastrophale geistige Folgen, Auswirkungen und Konsequenzen bis heute in dem hierzulande üblichen öffentlichen politischen und gesellschaftlichen Diskurs zu spüren sind, ein Forum des Dialogs, des wissenschaftlichen Austausches und ja auch der Ökumene geschaffen wurde.” So beschrieb der vormalige Akademieleiter Dr. Jürgen Henkel die vor 25 Jahren erfolgte Gründung der Evangelischen Akademie Siebenbürgen, die am Wochenende im Hans-Bernd-von-Haeften-Tagungshaus gefeiert wurde. Weiterlesen…
7. DWS-Weinfest im Apfelhaus in Michelsberg gefeiert
Vergangenen Sonntag fand das schon zur Tradition gewordene Weinfest des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen (DWS) im Apfelhaus in Michelsberg statt. Zum Verkosten gab es Weine von verschiedensten Sorten, aber auch Most, Bier oder Likör sowie Spezialitäten vom Grill. Ein Höhepunkt des Weinfestes war der Auftritt der Tanzgruppe der Brukenthalschule und anschließend die Wahl der Weinkönigin. Zur Weinkönigin gekrönt wurde Camelia Oprea. Für Musik und gute Laune sorgten auch dieses Jahr DJ Michael Kothen und DJ Dietrich Galter. Weiterlesen…
Die Sanierung der Deutschen Bühne Ungarn ist abgeschlossen. Das komplett renovierte Theatergebäude in Seksard wird am 21. September feierlich mit einer Premiere eingeweiht. Aus diesem Anlass stellt das Ensamble Lessing’s Nathan der Weise auf die Bühne. Die offizielle Übergabe mit dem Beauftragten der deutschen Bundesregierung für Minderheiten, Hartmut Koschyk und mit dem ungarischen Minister für Humane Ressourcen, Zoltán Balog ist am 28. September.
Vorsitzende der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, Otto Heinek bewertet das Bauprojekt als erfolgreich.
Auf dem Filmfest von Miskolc „Cinefest“ wurde am 17. September eine deutsch-ungarische-rumänische Filmproduktion vorgestellt. Titel des Filmes lautet „Die Reise mit Vater“. Regisseurin des Streifens ist Anca Miruna Lazarescu. Der Film erntete auf dem 34. Münchner internationalen Filmfestival einen großen Erfolg. Der Film kommt Januar 2017 in die ungarische Kinos. In Deutschland ist die Produktion ab 17. November zu sehen. Mit der Regisseurin sprach Albin Lukács in Budapest.
Zwei neue Komödien starten die neue Spielzeit am RST
Ein romantisches Abendessen mit der Geliebten im idyllischen Wochenendhaus, das aus den Fugen gerät. Eine Köchin, die ein Model, und ein Model, das eine Köchin spielen muss. Ein gestresster Ehemann, der vor der Ehefrau die Geliebte seinem besten Freund anhängt, der wiederum der Geliebte der Ehefrau ist. Wie soll das alles gut gehen? Die Antwort lautet: Lügen, Lügen und noch einmal Lügen. Es herrscht ein totales Desaster. Aber dem Publikum gefällt das. Lautes Gelächter und gute Laune sind eine Garantie bei den beiden neuesten Theaterstücken, die zu Beginn der Spielzeit 2016/2017 im Saal des Radu Stanca Theaters gezeigt wurden. Weiterlesen…
Ausstellung mit Fotos von SchönheitsoperationenElf großformatige Aufnahmen aus OP-Sälen, begleitet von einem Kurzfilm und einem Tonstreifen bilden die Ausstellung „Gentle Violence – Faces of Change” (Sanfte Gewalt – Gesichter der Veränderung), die vergangene Woche eröffnet wurde und bis zum 9. Oktober in der Galerie für zeitgenössische Kunst des Brukenthalmuseums in der Quergasse/str. Tribunei zu sehen ist. Bei der Eröffnung dabei war u. a. die Fotografin, Cristina Bobe, die schon 2014 in Hermannstadt eine Ausstellung mit Fotos aus OP-Sälen gezeigt hatte. Diesmal sind dabei nur Aufnahmen aus Schönheitsoperationen. Weiterlesen…
In der Temescher Gemeinde Sanktandres wurde am Sonntag ein Kreuz im ehemaligen Pfarrhaus der katholischen Ortskirche eingeweiht. Es geht dabei um eine Spende der Heimatorsgemeinschaft aus Deutschland für das neue Ortsmuseum der Gemeindeverwaltung, das nun hergerichtet wird. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
50. Auflage des Töpfermarktes auf dem Großen Ring in Hermannstadt
Der schon längst traditionelle Hermannstädter Töpfermarkt ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein Zeichen, dass der Herbst im Anmarsch ist, denn vor 50 Jahren wurde festgelegt, dass der Markt am ersten Wochenende im September stattfinden soll. Und bei der 50. Auflage blieb es dabei, so dass am 3. und 4. September 130 Aussteller auf dem Großen Ring ihre Waren anbieten konnten. Weiterlesen…
Brukenthals Taschenuhr, ein Symbol des 200. Jubiläums des Brukenthalmuseums
Der „Orientalische Salon” im ersten Stock im Nordflügel des Brukenthalpalais wurde vergangenen Donnerstag für den Publikumsverkehr geöffnet. Der Raum war in den 50-er Jahren geschlossen und zum Lager umfunktioniert worden. Im neu eröffneten Raum wird nun auch die Taschenuhr Baron Samuel von Brukenthals, des ehemaligen Gubernators von Siebenbürgen und Museumsgründer, zum ersten Mal als Teil der Dauerausstellung gezeigt und wurde außerdem von den Museumsvertretern zum Symbol des Jubiläumsjahres 2017 gewählt. Im nächsten Jahr feiert nämlich das Brukenthalmuseum 200 Jahre seit die Sammlungen Brukenthals seinem Testament entsprechend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Weiterlesen…
In Lenauheim wurde am Wochenende das Fest Kinder des Dorfes ausgetragen. Veranstalter waren die Heimatortsgemeinschaft aus Deutschland und die örtliche Gemeindeverwaltung. Rund 100 Landsleute feierten mit den aktuellen Bewohnern der Gemeinde das Begegnungsfest, das sowohl Elemente der rumänischen als auch der banatschwäbischen Tradition aufweist. Ein Beitrag von Adrian Ardelean:
Die Christen feiern morgen das Hochfest Mariä Geburt. Während die Orthodoxen das Kirchenjahr an die Marienfeiertage richten und das liturgische Jahr mit der Geburt der Gottesmutter starten, haben die Katholiken gleich drei Marienfeiertage binnen 8 Tagen: dem Fest Mariä Geburt vom 8. September folgt das Fest Mariä Namen am 12. September und die Schmerzhalfte Gottesmutter am 15. September. Das größte und wichtigste Fest von diesen ist aber am morgigen 8. September. Viele Gläubige nehmen diesen Anlass um Pilgerreisen an Marienwallfahrtsorten zu unternehmen. Zum Fest Mariä Geburt werden auch in diesem Jahr mehr als 20.000 Pilger in Maria Radna erwartet. Heute und morgen sind heilige Messen, Rosenkranzgebete und Adorationen in mehreren Sprachen vorgesehen und die Kirche ist auch in der Nacht von heute auf morgen für die Gläubigen offen. Um Mitternacht ist der Gottesdienst für die Roma-Gemeinschaft angesetzt. Das bischöfliche Hochamt zelebrieren
Sachsentreffen mit Vernissage in der Sommerresidenz in Freck
Über 1.000 Objekte aus aufgelösten Haushalten der Siebenbürger Sachsen und der Landler sind zur Zeit in der ehemaligen Sommerresidenz des Barons Samuel von Brukenthal in Freck/Avrig zu sehen. Die „Siebenbürgisch-sächsische Sammlung“ wurde am Freitagnachmittag (26. August) im linken Flügel des Palais, im ehemaligen Sanatorium, offiziell eröffnet. Die Vernissage fand im Rahmen der „Begegnung der Sachsen aus Siebenbürgen“ statt. Weiterlesen…
16. Auflage des Mittelalterfestivals in Hermannstadt war ein Erfolg
Im Rahmen der 16. Auflage des Mittelalterfestivals „Cetãți Transilvane” gab es insgesamt über 70 Vorstellungen innerhalb von drei Tagen, von denen fünf als Premiere in Hermannstadt gezeigt wurden. Dieses Jahr startete am Freitagabend die Parade des Festivals an einem anderen Ort wie üblich und zwar von dem Platz der ehemaligen Dragonerwache und dementsprechend war auch die Route eine andere. Etwa 250 Teilnehmer sollen bei dem Umzug am Freitagabend mitgemacht haben. Weiterlesen…
Kirchweih feierte Ende August die Temescher Kleinstadt Busiasch. Die katholische Ortskirche ist dem Fest Mariä Namen am 12. September geweiht. Jedoch feiert man das traditionelle Kirchenfest seit 26 Jahren am letzten August-Sonntag und die katholische Gemeinde eröffnet hiermit die Festtage der Banater Ortschaft.
Die Temescher Gemeinde Tschene feierte Ende August 120 Jahre seit der Weihe der römisch-katholischen Ortskirche. Aus Anlass der runden Jahreszahl kamen auch mehrere ehemalige Ortsbewohner aus Deutschland zum Fest. Rumänen, Serben, Ungarn und Roma, die jetzigen Bewohner der Gemeinde, feierten mit. Ein Beitrag von Adrian Ardelean:
Die Temescher Gemeinde Darowa feierte am vergangenen Samstag 230 Jahre seit ihrer Gründung mit einem traditionellen banatschwäbischen Kirchweihfest. Dazu luden die Heimatortsgemeinschaft aus Deutschland und die örtliche Gemeindeverwaltung ein. Adi Ardelean war dabei und berichtet.
Streiflichter von der 14. Auflage des Interkulturellen Festivals ProEtnica 2016
Unter dem Motto „Interreligiöser Dialog“ fand vom 18. bis 21. August in Schäßburg das 14. ProEtnica-Festival statt. Veranstaltet wurde das interkulturelle Festival vom Interethnischen Jugendbildungszentrum Schäßburg e.V. (ibz). Mehr als 600 Vertreterinnen und Vertreter der 20 nationalen Minderheiten in Rumänien waren angereist, um den Burgplatz mit Leben zu füllen. Weiterlesen…
Schweizer Straßentheatergruppe gastierte mit Postauto in Hermannstadt
Er war nicht zu übersehen. Ein alter, gelber Bus mit Schweizer Nummernschildern (im Kanton Bern zugelassen) parkte zwei Tage lang (22.-23. August) im Hof des Brukenthalgymnasiums am Huetplatz. Und nein, er hatte weder mit der Schauwerkstatt der Wandergesellen noch mit dem Mittelalterfestival zu tun, wie einige auf Facebook rätselten. Der Schweizer Bus war Teil eines Straßentheaterstücks der Compagnie TheaterErschaffen Adam&Eva aus Erlach in der Schweiz. „P.O.T.R. – Die Reise“ hieß das lustige Theaterstück, mit dem die Künstler Susanna Hug, Bernd Somalvico und Lukas Keller auf Tournee durch die Schweiz, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien reisten. Hauptattraktion der Show war allerdings das 10 Meter lange, 2,30 Meter breite und 3,50 Meter hohe und 59-jährige „Fräulein Sauer”. Weiterlesen…
Die Temescher Ortschaft Warjasch feierte gestern 230 Jahre seit ihrer Gründung infolge der Einwanderung der Banater Schwaben. Die deutsche Tanzgruppe Warjascher Spatzen gestaltete hierfür ein traditionelles Kirchweihfest. Das runde Jubiläum nahmen mehrere nach Deutschland ausgewanderte Landsleute zum Anlass um ihren Geburtsort wieder zu besuchen. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
Streiflichter von der Orgeleinweihung in Stolzenburg
Am Anfang stand eine Benefizlesung des siebenbürgischen Autors und Pfarrers Walter Seidner am 3. Oktober 2014 in der Neuen reformierten Kirche Witikon/Schweiz für die Restauration der Orgel in Stolzenburg. Der von der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zürich-Witikon organisierte Abend kam durch die Initiative der gebürtigen Stolzenburgerin, Marianne Hallmen, zustande, die kurz davor den Verband der Siebenbürger Sachsen in der Schweiz gegründet hatte. In einem zweiten Teil unterhielten sich Walter Seidner und Pfarrer Ernst Sieber. Pfarrer Sieber war auch bei der Einweihung der inzwischen restaurierten Orgel dabei und sorgte für etwas Aufsehen mit seinem originelle Grußwort im Rahmen des Gottesdienstes. Weiterlesen…
„Das Haferland ist aufgetaucht wie ein U-Boot und das Publikum applaudiert! Zu Recht!” sagte der Rockstar Peter Maffay in seiner Ansprache als Gast der Hauptveranstaltung der 4. Haferland-Kulturwoche in Deutschkreuz/Criț am Sonntag. Am Vortag war er Gastgeber beim Tag der Offenen Türen in Radeln, ein Dorf im Haferland, wie die Veranstalter das Repser Land nennen, das durch die vor sieben Jahren dort begonnenen Aktivitäten der Tabaluga-Stiftung ebenso aus der Versenkung geholt wurde wie die anderen Dörfer und Gemeinden, die vom 10. bis 15. August mehr als 4.000 Besucher angezogen haben, fast doppelt so viele wie 2015. Weiterlesen…
Seit 30 Jahren leitet Dirigent Josef Maurer die bayerische Stadtkapelle Trostberg. Maurer stammt aus der Arader Gemeinde Hellburg. Er kommt oft in seine Geburtsgemeinde, in sein Elternhaus zurück. Doch diesmal machte er die Reise nicht allein. Er kam mit rund 50 Mitgliedern der Stadtkapelle Trostberg. Die Trostberger spielten Anfang August in Sanktanna und bei der deutschen Wallfahrt in Maria Radna . Am 4.August gaben sie ein Konzert im Temeswarer Sommergarten der Banater Philharmonie. Die Banater Reise endete mit einem Konzert am 6.August in Hellburg, in der Geburtsortschaft des Dirigenten. Wir sprachen mit Josef Maurer kurz vor dem Konzert in Temeswar.
Die 16. Auflage der Europäischen Jugend- und Kulturwoche klang am soeben verstrichenen Wochenende aus. 8 Jugentrachtenensembles aus verschiedenen Regionen der Europäischen Union machten daran mit. Gastgeber waren der Temeswarer Jugendtrachtenverein Banater Rosmarein und das Deutsche Forum Banater Jugend. Ein Beitrag von Adi Ardelean.
Die Arader Kleinstadt Sanktanna feierte am letzten Juli-Tag das traditionelle Kirchweihfest. Gestaltet wurde es von der deutschen Ortsgemeinde in Zusammenarbeit mit der Heimatortsgemeinschaft aus Deutschland und mit Unterstützung der Stadtverwaltung. Wie es dabei war, das erfahren Sie im Folgenden von Adi Ardelean.
Heimat verbunden. So fühlen sich viele unserer Landsleute, die bereits seit mehreren Jahren das Banat verlassen und sich eine neue Heimat gefunden haben. Das bringen sie jedes Jahr zum Ausdruck, besonders in der Sommerzeit, wenn sie ihre Geburtsorte wieder besuchen. Vor 5 Jahren führte das römisch-katholische Bistum in Temeswar auch einen Wallfahrtstag speziell für sie ein: die deutsche Wallfahret nach Maria Radna ist am 2. August zu Portiunkula, einem alten Franziskanerfest angesetzt. Adi Ardelean war dabei und berichtet.
Temeswar feiert 300 Jahre seit der Befreiung der Stadt von der osmanischen Herrschaft durch die Habsburger. Eine Ausstelung zu diesem Thema wurde vergangene Woche (am 19. Juli) in der Theresienbastei der Stadt eröffnet. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.


