Brukenthals Taschenuhr, ein Symbol des 200. Jubiläums des Brukenthalmuseums
Der „Orientalische Salon” im ersten Stock im Nordflügel des Brukenthalpalais wurde vergangenen Donnerstag für den Publikumsverkehr geöffnet. Der Raum war in den 50-er Jahren geschlossen und zum Lager umfunktioniert worden. Im neu eröffneten Raum wird nun auch die Taschenuhr Baron Samuel von Brukenthals, des ehemaligen Gubernators von Siebenbürgen und Museumsgründer, zum ersten Mal als Teil der Dauerausstellung gezeigt und wurde außerdem von den Museumsvertretern zum Symbol des Jubiläumsjahres 2017 gewählt. Im nächsten Jahr feiert nämlich das Brukenthalmuseum 200 Jahre seit die Sammlungen Brukenthals seinem Testament entsprechend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Weiterlesen…
In Lenauheim wurde am Wochenende das Fest Kinder des Dorfes ausgetragen. Veranstalter waren die Heimatortsgemeinschaft aus Deutschland und die örtliche Gemeindeverwaltung. Rund 100 Landsleute feierten mit den aktuellen Bewohnern der Gemeinde das Begegnungsfest, das sowohl Elemente der rumänischen als auch der banatschwäbischen Tradition aufweist. Ein Beitrag von Adrian Ardelean:
Die Christen feiern morgen das Hochfest Mariä Geburt. Während die Orthodoxen das Kirchenjahr an die Marienfeiertage richten und das liturgische Jahr mit der Geburt der Gottesmutter starten, haben die Katholiken gleich drei Marienfeiertage binnen 8 Tagen: dem Fest Mariä Geburt vom 8. September folgt das Fest Mariä Namen am 12. September und die Schmerzhalfte Gottesmutter am 15. September. Das größte und wichtigste Fest von diesen ist aber am morgigen 8. September. Viele Gläubige nehmen diesen Anlass um Pilgerreisen an Marienwallfahrtsorten zu unternehmen. Zum Fest Mariä Geburt werden auch in diesem Jahr mehr als 20.000 Pilger in Maria Radna erwartet. Heute und morgen sind heilige Messen, Rosenkranzgebete und Adorationen in mehreren Sprachen vorgesehen und die Kirche ist auch in der Nacht von heute auf morgen für die Gläubigen offen. Um Mitternacht ist der Gottesdienst für die Roma-Gemeinschaft angesetzt. Das bischöfliche Hochamt zelebrieren
16. Auflage des Mittelalterfestivals in Hermannstadt war ein Erfolg
Im Rahmen der 16. Auflage des Mittelalterfestivals „Cetãți Transilvane” gab es insgesamt über 70 Vorstellungen innerhalb von drei Tagen, von denen fünf als Premiere in Hermannstadt gezeigt wurden. Dieses Jahr startete am Freitagabend die Parade des Festivals an einem anderen Ort wie üblich und zwar von dem Platz der ehemaligen Dragonerwache und dementsprechend war auch die Route eine andere. Etwa 250 Teilnehmer sollen bei dem Umzug am Freitagabend mitgemacht haben. Weiterlesen…
Sachsentreffen mit Vernissage in der Sommerresidenz in Freck
Über 1.000 Objekte aus aufgelösten Haushalten der Siebenbürger Sachsen und der Landler sind zur Zeit in der ehemaligen Sommerresidenz des Barons Samuel von Brukenthal in Freck/Avrig zu sehen. Die „Siebenbürgisch-sächsische Sammlung“ wurde am Freitagnachmittag (26. August) im linken Flügel des Palais, im ehemaligen Sanatorium, offiziell eröffnet. Die Vernissage fand im Rahmen der „Begegnung der Sachsen aus Siebenbürgen“ statt. Weiterlesen…
Kirchweih feierte Ende August die Temescher Kleinstadt Busiasch. Die katholische Ortskirche ist dem Fest Mariä Namen am 12. September geweiht. Jedoch feiert man das traditionelle Kirchenfest seit 26 Jahren am letzten August-Sonntag und die katholische Gemeinde eröffnet hiermit die Festtage der Banater Ortschaft.
Die Temescher Gemeinde Tschene feierte Ende August 120 Jahre seit der Weihe der römisch-katholischen Ortskirche. Aus Anlass der runden Jahreszahl kamen auch mehrere ehemalige Ortsbewohner aus Deutschland zum Fest. Rumänen, Serben, Ungarn und Roma, die jetzigen Bewohner der Gemeinde, feierten mit. Ein Beitrag von Adrian Ardelean:
Die Temescher Gemeinde Darowa feierte am vergangenen Samstag 230 Jahre seit ihrer Gründung mit einem traditionellen banatschwäbischen Kirchweihfest. Dazu luden die Heimatortsgemeinschaft aus Deutschland und die örtliche Gemeindeverwaltung ein. Adi Ardelean war dabei und berichtet.
Streiflichter von der 14. Auflage des Interkulturellen Festivals ProEtnica 2016
Unter dem Motto „Interreligiöser Dialog“ fand vom 18. bis 21. August in Schäßburg das 14. ProEtnica-Festival statt. Veranstaltet wurde das interkulturelle Festival vom Interethnischen Jugendbildungszentrum Schäßburg e.V. (ibz). Mehr als 600 Vertreterinnen und Vertreter der 20 nationalen Minderheiten in Rumänien waren angereist, um den Burgplatz mit Leben zu füllen. Weiterlesen…
Schweizer Straßentheatergruppe gastierte mit Postauto in Hermannstadt
Er war nicht zu übersehen. Ein alter, gelber Bus mit Schweizer Nummernschildern (im Kanton Bern zugelassen) parkte zwei Tage lang (22.-23. August) im Hof des Brukenthalgymnasiums am Huetplatz. Und nein, er hatte weder mit der Schauwerkstatt der Wandergesellen noch mit dem Mittelalterfestival zu tun, wie einige auf Facebook rätselten. Der Schweizer Bus war Teil eines Straßentheaterstücks der Compagnie TheaterErschaffen Adam&Eva aus Erlach in der Schweiz. „P.O.T.R. – Die Reise“ hieß das lustige Theaterstück, mit dem die Künstler Susanna Hug, Bernd Somalvico und Lukas Keller auf Tournee durch die Schweiz, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien reisten. Hauptattraktion der Show war allerdings das 10 Meter lange, 2,30 Meter breite und 3,50 Meter hohe und 59-jährige „Fräulein Sauer”. Weiterlesen…
Die Temescher Ortschaft Warjasch feierte gestern 230 Jahre seit ihrer Gründung infolge der Einwanderung der Banater Schwaben. Die deutsche Tanzgruppe Warjascher Spatzen gestaltete hierfür ein traditionelles Kirchweihfest. Das runde Jubiläum nahmen mehrere nach Deutschland ausgewanderte Landsleute zum Anlass um ihren Geburtsort wieder zu besuchen. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
Streiflichter von der Orgeleinweihung in Stolzenburg
Am Anfang stand eine Benefizlesung des siebenbürgischen Autors und Pfarrers Walter Seidner am 3. Oktober 2014 in der Neuen reformierten Kirche Witikon/Schweiz für die Restauration der Orgel in Stolzenburg. Der von der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zürich-Witikon organisierte Abend kam durch die Initiative der gebürtigen Stolzenburgerin, Marianne Hallmen, zustande, die kurz davor den Verband der Siebenbürger Sachsen in der Schweiz gegründet hatte. In einem zweiten Teil unterhielten sich Walter Seidner und Pfarrer Ernst Sieber. Pfarrer Sieber war auch bei der Einweihung der inzwischen restaurierten Orgel dabei und sorgte für etwas Aufsehen mit seinem originelle Grußwort im Rahmen des Gottesdienstes. Weiterlesen…
„Das Haferland ist aufgetaucht wie ein U-Boot und das Publikum applaudiert! Zu Recht!” sagte der Rockstar Peter Maffay in seiner Ansprache als Gast der Hauptveranstaltung der 4. Haferland-Kulturwoche in Deutschkreuz/Criț am Sonntag. Am Vortag war er Gastgeber beim Tag der Offenen Türen in Radeln, ein Dorf im Haferland, wie die Veranstalter das Repser Land nennen, das durch die vor sieben Jahren dort begonnenen Aktivitäten der Tabaluga-Stiftung ebenso aus der Versenkung geholt wurde wie die anderen Dörfer und Gemeinden, die vom 10. bis 15. August mehr als 4.000 Besucher angezogen haben, fast doppelt so viele wie 2015. Weiterlesen…
Seit 30 Jahren leitet Dirigent Josef Maurer die bayerische Stadtkapelle Trostberg. Maurer stammt aus der Arader Gemeinde Hellburg. Er kommt oft in seine Geburtsgemeinde, in sein Elternhaus zurück. Doch diesmal machte er die Reise nicht allein. Er kam mit rund 50 Mitgliedern der Stadtkapelle Trostberg. Die Trostberger spielten Anfang August in Sanktanna und bei der deutschen Wallfahrt in Maria Radna . Am 4.August gaben sie ein Konzert im Temeswarer Sommergarten der Banater Philharmonie. Die Banater Reise endete mit einem Konzert am 6.August in Hellburg, in der Geburtsortschaft des Dirigenten. Wir sprachen mit Josef Maurer kurz vor dem Konzert in Temeswar.
Die 16. Auflage der Europäischen Jugend- und Kulturwoche klang am soeben verstrichenen Wochenende aus. 8 Jugentrachtenensembles aus verschiedenen Regionen der Europäischen Union machten daran mit. Gastgeber waren der Temeswarer Jugendtrachtenverein Banater Rosmarein und das Deutsche Forum Banater Jugend. Ein Beitrag von Adi Ardelean.
Die Arader Kleinstadt Sanktanna feierte am letzten Juli-Tag das traditionelle Kirchweihfest. Gestaltet wurde es von der deutschen Ortsgemeinde in Zusammenarbeit mit der Heimatortsgemeinschaft aus Deutschland und mit Unterstützung der Stadtverwaltung. Wie es dabei war, das erfahren Sie im Folgenden von Adi Ardelean.
Heimat verbunden. So fühlen sich viele unserer Landsleute, die bereits seit mehreren Jahren das Banat verlassen und sich eine neue Heimat gefunden haben. Das bringen sie jedes Jahr zum Ausdruck, besonders in der Sommerzeit, wenn sie ihre Geburtsorte wieder besuchen. Vor 5 Jahren führte das römisch-katholische Bistum in Temeswar auch einen Wallfahrtstag speziell für sie ein: die deutsche Wallfahret nach Maria Radna ist am 2. August zu Portiunkula, einem alten Franziskanerfest angesetzt. Adi Ardelean war dabei und berichtet.
Temeswar feiert 300 Jahre seit der Befreiung der Stadt von der osmanischen Herrschaft durch die Habsburger. Eine Ausstelung zu diesem Thema wurde vergangene Woche (am 19. Juli) in der Theresienbastei der Stadt eröffnet. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
Das traditionelle banatschwäbische Kirchweihfest wurde am vergangenen Samstag in der Temescher Kleinstadt Detta gefeiert. Die römisch-katholische Ortskirche ist den Heiligen Eltern Mariens Joachim und Anna geweiht. Damit begann auch die diesjährige Auflage der Festtage der Banater Ortschaft. Ein Beitrag von Adrian Ardelean.
Erste Auflage des Bildhauersymposiums im Freilichtmuseum
12 Eichenstämme, 11 Bildhauer und die Idylle des Freilichtmuseums im Jungen Wald in Hermannstadt. Zwei Wochen lang hatten die Künstler Zeit, ihrer Inspiration freien Lauf zu lassen und Kunst aus Holz zu schaffen. Zum ersten Mal organisierte der Verein „Gesellenherberge Hermannstadt“ (Casa Calfelor Sibiu) im Rahmen des Projekts „Erbe –Tradition – Moderne. Europäischer Kultur- und Wissenstransfer durch Wandergesellen“ im Zeitraum 4. bis 17. Juli ein Bildhauersymposium zum Thema „Siebenbürgische Ornamentik“. Weiterlesen…
Vorpremiere am Gong-Theater für Kinder und Jugendliche Hermannstadt
Zum Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche am 20. März hatte das Gong-Theater für Kinder und Jugendliche zu einer Probe mit Publikum eingeladen. Vorgestellt wurde der musikalische Teil des Theaterstücks „Cel mai mare Gulliver“ (Der größte Gulliver) von Gellu Naum, komponiert und in Szene gesetzt von Ada Milea. Mit Gitarre, Trommel und mit nach Ada-Milea-Art anderen improvisierten Klopf- und Geräuschinstrumenten faszinierten und amüsierten die Schauspieler des Gong-Theaters die vielen Kinder im Saal. Genauso fasziniert und amüsiert waren die Zuschauer aller Altersklassen von der Vorpremiere des Stückes, das in der Regie von Alexandru Dabija am 14. und 15. Juli aufgeführt wurde. Weiterlesen…
Für 86 Jugendliche der deutschen Minderheiten aus acht Ländern begannen die Sommerferien in diesem Jahr mit einem zweiwöchigen Aufenthalt im rumänischen Valea lui Liman. Dort fand das bereits dritte internationale Sommercamp statt, das vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und dem Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit den Verbänden der deutschen Minderheiten organisiert wird. weiterlesen…
Streiflichter von der Sommerschule für Romakultur im Freilichtmuseum
„Gav?”, fragte Oana Burcea, “Dorf” antwortete Pepi, der kleine Romajunge Names Petre. „…Xer”? Petre wurde nachdenklich, er schien vergebens im Köpfchen nach der Bedeutung zu suchen. „Esel”, antwortete Oana. „Esel heißt mãgaro”, wandte der kleine Junge ein. Es war die Einführung in die Sprache und Kultur der Roma, die Oana Burcea im Rahmen der „T-aves Baxtalo”- Sommerschule für Romakultur im Freilichtmuseum am vergangenen Wochenende hielt. Traditionelle Gerichte, Handwerksprodukte, Auftritte der profesionellen Tanzgruppe „Romafest” standen auf dem Programm. Weiterlesen…
6. Kronenfest nach der Wende in Frauendorf/Axente Sever gefeiert
„Ich freue mich sehr, euch alle heute hier in Frauendorf begrüßen zu dürfen. Aus unterschiedlichen Richtungen sind wir angereist, um heute hier miteinander unter dieser Krone zu feiern. Den Dank für diese Einladung möchte ich heute ganz an den Anfang stellen. Danke denen, die es nicht aufgegeben haben, an dieser alten Tradition festzuhalten und die es schaffen, ihre Begeisterung auch anderen weiterzugeben.“ Mit diesen Worten begann die Ortspfarrerin Hildegard Servatius-Depner ihre Ansprache unter der Krone. Weiterlesen…
Ungarischer Gulaschkönig war begeistert bei den 7. Hungarikum-Tagen in Hermannstadt dabei
„Ich beschäftige mich seit 18 Jahren mit Festivals, eine ähnliche Ergebnisbekanntmachung habe ich noch nie erlebt“, sagte CsányiSándor aus Szolnok, auch der „Gulaschkönig“ genannt. Er hatte gerade den ersten Preis für den besten Gulasch dem Team „Operettissimo“ aus Klausenburg überreicht, das schon am Freitagabend Operettenarien vorführte und deren Mitglieder nun vor Freude die Anwesenden mit einer letzten spontanen Show überraschten. Und musikalische Begleitung gab es auch, denn das Trio, das noch zuvor für die Tanzaufführung der „Fenyõcske“ gespielt hatte, war herübergeeilt. Im Rahmen der diesjährigen Hungarikum-Tage konnten die Teilnehmer wieder eine ganze Palette ungarischer Werte kennenlernen. Ob Operettenarien, Gulasch, Musik, Tanz oder Handwerkerprodukte: Das alles war dabei. Weiterlesen…
17. Kronenfest in Kerz mit über 400 Gästen als Bezirksgemeindefest gefeiert
„Was zählt, ist die Gesinnung, nicht die Anzahl der Gemeindeglieder oder der Gäste bei unserem 17. Kronenfest in Kerz, das wir auch diesmal als Bezirksgemeindefest des Kirchenbezirks Hermannstadt der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien feiern“. Mit diesen Worten begrüßte Ortspfarrer Michael Reger die rund 360 Gottesdienstbesucher. Tatsächlich feierten dann mehr als 400 Gäste das Kronenfest mit, das nun schon zum 17. Mal am letzten Sonntag im Juni vom Hermannstädter Kirchenbezirk mit Unterstützung des Hermannstädter Deutschen Forums, der evangelischen Kirchengemeinde und dem Ortsforum Kerz veranstaltet wurde. Weiterlesen…
Mit einem Konzert wurde am 25.Juni der untere Spieltisch der Orgel im Temeswarer römisch-katholischen Dom eingeweiht. Bischof Martin Roos und Generalvikar Johann Dirschl segneten das Instrument. Der Spieltisch geht auf Initiative und Bestrebungen von Domkapellmeister Walter Kindl zurück. Den gewünschten elektronischen Spieltisch fand er in Bergamo in Italien. Somit war es selbstverständlich, dass das Einweihungskonzert vom Organisten des Doms in Bergamo, Marco Cortinovis, bestritten wurde. Was dieser neue Spieltisch alles ermöglicht, erklärt Domkapellmeister Walter Kindl.
Die neugegründete Kindertheatergruppe „Teatrul Țache“, deutsche Abteilung, trat am 20. und 21.Juni in Temeswar auf. In der Vorstellung „Das Vorsprechen“ drehte sich alles um Musik. Schauspielerin und Regisseurin Simona Vintila, die u.a. mehrere Kindervorstellungen am Deutschen Staatstheater inszeniert hat, leitet die Gruppe und hat den Text verfasst. Die Debütanten zeigten, wieviel Spaß man am Schauspielen , Singen und Tanzen haben kann. Hannelore Neurohr war bei der Vorstellung am 21.Juni im Temeswarer Studio Art und sammelte Eindrücke.
10 Tage Theaterfestival in Hermannstadt vergingen wie im Flug
Alles hat ein Ende. Auch das von meisten Hermannstädtern langersehnte Internationale Theaterfestival. 10 Tage lang war die Stadt so lebhaft wie ein Bienenstock. Dazu trugen die insgesamt 2.850 Künstler bei, die aus 70 Ländern der Welt angereist waren und in insgesamt 449 Shows aufgetreten waren. Ein Erlebnis, das nur so enden konnte, wie es begonnen hatte: mit einem riesigen Feuerwerk am Sonntagabend. Sogar fußballerisch gesehen, war das Ende wie der Anfang. Denn wieder verlor Rumänien genau zeitgleich mit dem Feuerwerk, diesmal gegen Albanien und musste die Europameisterschaft in Frankreich verlassen. Weiterlesen
Premiere: Zwei Staatspräsidenten zugleich in Hermannstadt
„Sehr geehrte Herren Präsidenten, es ist eine überaus große Ehre und Freude, dass Sie unsere Einladung zur Schirmherrschaft der Stiftung Kirchenburgen vor zwei Jahren angenommen haben und heute mit diesem Besuch auch bestätigen und vor aller Welt bezeugen. Dafür danke ich Ihnen” sagte Bischof Reinhart Guib in seiner Ansprache in der evangelischen Kirche in Heltau vor dem deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck und Rumäniens Staatspräsidenten Klaus Johannis, die am Dienstag gemeinsam Hermannstadt und Heltau besucht haben. Weiterlesen…


