KulturZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

"MEIN BUKAREST" - NEUE TV SERIE MIT DEM SCHRIFTSTELLER JAN KONEFFKE AUF TVR/AKZENTE


Eine neue Filmserie über Bukarest von und mit dem Schriftsteller Jan Koneffke wurde neulich im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Goethe Instituts Bukarest „Rendezvous@ Goethe“ vorgestellt. An dem Gespräch beteiligt waren Tiberiu Stoichici von der TVRSendung in deutscher Sprache Akzente, der Initiator der Serie, Joachim Umlauf, der Leiter des Goethe Instituts Bukarest und selbstverständlich Jan Koneffke. Produziert wird die Sendung von TVR Akzente in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut Bukarest.
Jan Koneffke wurde 1960 in Darmstadt geboren. Er studierte Philosophie und Germanistik in Berlin und verbrachte nach einem Villa-Massimo-Stipendium sieben Jahre in Rom. Heute lebt er als Schriftsteller, Publizist und Übersetzer in Wien und Bukarest. Er erhielt unter anderem den Leonce-und-Lena-Preis für Lyrik, den Friedrich-Hölderlin-Förderpreis und den Offenbacher Literaturpreis. Einer seiner bekanntesten Romane, „Die sieben Leben des Felix Kannmacher“, spielt im Bukarest der Zwischenkriegszeit. 2020 veröffentlichte er seinen neuesten Roman „Die Tsantsa-Memoiren“.

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BücherKulturZ_Hermannstädter Zeitung

,,Eine poetische Widmung"


Dumitru Chioaru veröffentlicht zweisprachigen Gedichtband im Armanis-Verlag  Unter dem Titel ,,Scene din orașul vitraliu/Szenen aus der Kirchenfenster-Stadt“ hat der Schriftsteller Dumitru Chioaru, Chefredakteur der Zeitschrift Euphorion und Professor für Vergleichende Literatur an der Fakultät für…

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GemeinschaftKulturZ_Hermannstädter Zeitung

Bewegend und anrührend


  Siebenbürgisches Museum Gundelsheim wieder offen  Das Siebenbürgische Museum Gundelsheim ist seit dem 25. Mai 2021 bis auf Weiteres unter Auflagen wieder geöffnet! Erwartet werden Einzelbesucherinnen und -besucher (auch Familien aus einem Haushalt).Die aktuelle Sonderausstellung…

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KulturTourismusZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

"Zu Hause in Deutsch-Weißkirch"


Zu den gesuchtesten siebenbürgischen Dörfern gehört auf jeden Fall Deutsch-Weißkirch im Repser
Ländchen. Nicht nur weil hier eine der beeindruckendsten sächsischen Kirchenburgen steht, sondern weil das Dorf es geschafft hat seine Traditionen und sein rustikales Aussehen zu bewahren.
Dietmar Gross, ein bekannter Rückkehrer, berichtet im folgenden Gespräch mit Christa Richter darüber.

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