Erwin Josef Țigla hielt Gastvortrag über Alexander Tietz an der EAS „Wenn der Siebenbürger Sachse sich mit Adolf Meschendörfer oder Erwin Wittstock rühmen kann, wenn Adam Müller-Guttenbrunn dem Banater Schwabentum ein Denkmal gesetzt hat, warum…
Charlotte Dietrich-Schule geht in ihr drittes Jahr Montag war der erste Schultag für die 36 Schüler der evangelischen Charlotte Dietrich-Schule im Hermannstädter Ortsteil Hammersdorf, der bisher einzigen deutschen Auslandsschule in Siebenbürgen, die nach dem Lehrplan…
Mediasch.– Unter dem Motto „100 Jahre in Rumänien“ steht das 28. Sachsentreffen, das am 22. September d. J. in Mediasch gefeiert wird. Die Predigt im Festgottesdienst, der um 10 Uhr in der Margarethenkirche beginnt,…
Erstmals Vertreter der sorbischen Minderheit beim Proetnica-Festival Fünf Tage lang, vom 22. bis 26. August 2018, trafen sich beim 16. Proetnica-Festival 20 nationale Minderheiten aus Rumänien. Dazu gesellten sich auch die Vertreter der Sorben aus…
Verheerender Brand im Bischofspalais in Großwardein Von einem Großbrand nahezu zerstört wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Großwardein/Oradea, das griechisch-katholische Bischofspalais am Hauptplatz, ein besonders wertvolles Architekturdenkmal, das 1905 in der Amtszeit…
Alexander Pop Suca stellt in Hermannstadt zum ersten Mal aus „Gemälde ohne Namen” will Alexander Pop Suca vom 6. bis 12. September im Touristeninformationszentrum des Hermannstädter Bürgermeisteramtes zeigen. Der Wahlhermannstädter – zusammen mit seiner Ehefrau…
Kurt Thomas Zieglers zweiter Sammelband Vor kurzem veröffentlichte Dr. Kurt Thomas Ziegler unter dem Titel „Den großen Geistern auf der Spur“ eine Sammlung von Aufsätzen, Essays und Berichten zu Ereignissen,Veranstaltungen, vor allem aber zu berühmten…
Zum dritten Mal fand am Wochenende das „Multikulturelle Festival“ im Freilichtmuseum statt. In dem sächsischen Haus aus Kleinschelken boten die Neppendorferinnen Buchteln an und kochten Heidelbeerenmarmelade. Unser Bild: Die Tanzgruppe der Brukenthalschule zeigte in einem…
Was verbindet eine im Jahr 1846 erbaute Tabakfabrik in Temeswar mit einem „MISC“ genannten Kunstzentrum des 21. Jahrhunderts? Naja, Tabak und Kunst gehören zusammen kann so mancher sagen. Auf keinen Fall sollte dem gefröhnt werden!
„Mach mir bloß kein Theater“ ist ein Spruch, den Eltern manchmal ihren bockigen Söhnen und Töchtern zurufen. Im Falle des Kulturzentrums MISC in Temeswar müsste der Satz jedoch genau umgedreht werden. Denn die Kindertheatergruppe des deutschen Kulturzentrums, probt hier genau das: Theater.
32 NachwuchspianistInnenausneunLändernbeim 23. Carl Filtsch-Wettbewerb Der von der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH) gestiftete Peter Szaunig-Sonderpreis ging bei der 23. Auflage des Carl Filtsch-Klavier-Interpretations- und Kompositionswettbewerbs, die vom 3. bis 8. Juli in Hermannstadt…
Dem Regen zum Trotz: Street Art FestivalhatteErfolg 2.200 Quadratmeter Wandmalerei hat Hermannstadt dazugewonnen, nach der Beendung am Sonntag der vierten Auflage des Internationalen Festivals für Straßenkunst „Street Art Festival” (SISAF). Einen Rundgang, bei dem man…
Das aktuelle Kalenderjahr ist zwar erst bei der Hälfte angelangt, viele andere – wie Schüler oder Studenten – feierten für sich kürzlich aber dennoch bereits einen Jahresabschluss. Auch für das Deutsche Kulturzentrum Temeswar endet mit dem Beginn der ruhigen Sommermonate das Veranstaltungsjahr 2017/2018.
Jubiläumsausgabe der Rumänisch-amerikanischen Musiktage Eine ausgewogene Palette europäischer und US-amerikanischer Musik, dargeboten von Ausnahmemusikern aus Rumänien und den USA, durften die Hermannstädter Musikliebhaber bei den „Rumänisch-amerikanischen Musiktagen“ erleben, die in diesem Jahr vom 22. bis…
Der Kindertheaterkurs des Deutschen Kulturzentrums in Temeswar endete im vergangenen Monat. Es ist schon zur Tradition geworden, dass die kleinen Künstler ihre Arbeit durch eine Theatervorführung feiern.
Sommerkonzert 2018 des HermannstädterBachchors „Im anspruchsvollen, abwechslungreichen und ausdrucksvollen Programm werden alle ZuhörerInnen Perlen entdecken und liebgewinnen – hoffentlich eine ganze Kette! Die Chormitglieder freuen sich auf ein zahlreiches, neugieriges Publikum!“ – So warb der…
Streiflichter von der 12. Auflage des Transilvania Film Festivals in Hermannstadt „Der Regisseur ist die einzige Person, die weiß, worum es in einem Film geht.” Dieses Zitat stammt von dem bekannten indischen Filmregisseur Satyajit…
Zwei Darstellerpreiseund die goldene Kastanie – den Großen Preis des Theaterfestivals „Unter den Kastanien“ in Jassy – erhielt die NiL-Theatergruppe aus Temeswar für das Stück „Verrücktes Blut“ von Murkan Erpulat und Jens Millje. Anfang Juni spielten sie es auch im Kinder- und Jugendtheater Merlin in Temeswar.
Grand Prox NOVA ist der Titel des internationalen Hörspielfestivals, das der öffentlich rechtliche Hörfunk in Rumänien in der ersten Juniwoche organisiert hat. Im Programm standen 57 Produktionen aus 23 Ländern, vergeben wurden 9 Preise in je drei Sektionen. Für ihr Hörspiel „Blatnys Kopf oder: Gott der Linguist lehrt uns atmen“ erhielt Christine Nagel aus Deutschland den dritten Preis in der Sektion Radio Drama.
Christine Nagel wurde 1969 in Wertheim geboren und lebt als freiberufliche Hörspielregisseurin und –autorin in Berlin. Das Interview mit Christine Nagel führte BS
Grand Prix NOVA ist der Titel des internationalen Hörspielfestivals, das der öffentlich – rechtliche Hörfunk in Rumänien in der ersten Juniwoche organisiert hat. Im Programm standen 57 Produktionen aus 23 Ländern, vergeben wurden neun Preise in je drei Sektionen. Für ihr Hörspiel „Blatnys Kopf oder: Gott der Linguist lehrt uns atmen“ erhielt Christine Nagel aus Deutschland den dritten Preis in der Sektion Radio Drama.
Das Deutsche Forum in Arad und seine Jugendorganisation Banat-JA veranstalten am vergangenen Samstag (Mitte Juni) das bereits traditionelle banatschwäbische Trachtenfest in Glogowatz. Unterstützt wurde das Event von dem deutschen Ortsforum, der örtlichen Gemeindeverwaltung und dem…
Der ifa-Kulturmanager beim FunkForum, Florian Kerzel, ist schon seit einigen Jahren in Rumänien. Wie es dazu kam, wieso er nun in Temeswar lebt, seine Berichte und vieles mehr – darüber erfahren Sie mehr aus dem folgenden Gespräch geführt von Tatiana Sessler.
Zweite Künstlerresidenz in Kleinschenk Die zweite Künstlerresidenz in Kleinschenk hat dieses Jahr vom 20. bis 26. Mai unter dem Motto „Von Angesicht zu Angesicht” stattgefunden, Kuratorin war auch dieses Jahr Elisabeth Ochsenfeld. Die Vernissage der…
Anfang des Monats empfing die Temeswarer Millenniumskirche besonderen Besuch aus Ulm. Ein Chor, bestehend aus Mitgliedern mehrerer Kirchen der badem-württembergischen Stadt begab sich auf eine Reise in das Banat.
Ob NiL, NiL-Junior, After-NiL – die NiL-Gruppen nehmen an verschiedensten Schülertheaterfestivals in Deutschland, Ungarn, Kroatien und Rumänien teil. Für diejenigen denen das NiL-Theater trotzdem noch kein Begriff ist bringen wir nun ein Gespräch mit Isolde Cobeț, Schauspielerin am DSTT und Leiterin des NiL-Theaters.
Grabplatte von Mathias Armbruster von Archäologen entdeckt Er war der wohl bekannteste Bürgermeister von Hermannstadt vor Klaus Johannis. Mathias Armbruster war im 16. Jahrhundert, in der Reformationszeit, insgesamt neun Jahre lang Bürgermeister (1513, 1523-1525, 1527-1529,…
Karlsruhe ist die Partnerstadt von Temeswar und dies zeigt sich auch anhand von allerlei gemeinsamen Projekten. So kam vor kurzem das Jugendorchester der baden-wüttembergischen Stadt in das Banat und spielte ein Begegnungskonzert im Temeswarer Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus.
Videokunst ist hierzulande weniger verbreitet. Ein Grund mehr für eine Videokunstausstellung. Das Deutsche Kulturzentrum Temeswar bringt diese Kunstform näher. Bis am 6.Juni kann im Temeswarer Ambasada Cafe die Ausstellung Images, Gestures, Memories mit Arbeiten aus…
Im Hermannstädter Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien ist zur Zeit eine Grafikausstellung des berühmten siebenbürgisch-sächsischen Künstlers Hans Hermann zu besichtigen, die von der Kuratorin Heidrun König zusammengestellt wurde. Der vor allem als Maler bekannte Hans Hermann war desgleichen ein begnadeter Grafiker, von dem zahlreiche Werke in alle Welt gelangten. Die ausgestellten Grafiken stammen aus dem Familienbesitz des Sohnes Gerold Hermann. Sie hören ein Interview unserer Mitarbeiterin Christa Richter.
Gedenktafel in Kelling/Câlnic feierlich eingeweiht Am vergangenen Samstag wurde eine besondere Gedenktafel in Kelling enthüllt: auf Rumänisch und auf Deutsch wird hier den Siebenbürger Sachsen gedankt, die am 8. Januar 1919 in Mediasch der Vereinigung…


