Für ein Land wie Rumänien, wo Fremdsprachen in den Schulen sehr gefördert werden, ist es kein Wunder, dass man viel Interesse an Kinderbüchern in diesen Sprachen hat. Das war auch der Grund, warum ein Fachmann auf diesem Gebiet aus Hamburg anreiste, um sich im Goethe-Institut in Bukarest mit Verlegern, Autoren und Übersetzern zu treffen. Prof. Birgit Dankert, Rezensentin von Kinder- und Jugendliteratur, nahm in Bukarest an einer Debatte über Trends in der deutsch- und rumänischsprachigen Kinder- und Jugendliteratur teil. Die Bukarester Bibliothek Ion Creangă, die Lesesäle und Bibliotheken an Deutschen Kulturzentren in Rumänien sowie das Goethe-Institut Bukarest erhielten außerdem aktuelle deutschsprachige Kinder- und Jugendbücher aus einer umfangreichen Schenkung von Frau Prof. Birgit Dankert. Einen kurzen Einblick über die Trends in der Kinder- und Jugendliteratur im deutschsprachigen Raum und in Rumänien gewährte Prof. Birgit Dankert Christa Richter, Mitarbeiterin bei Radio Bukarest.
und die Jahres-Vertreterversammlung der Banater Berglanddeutschen vereinte Delegierte aus dem Kreis Karasch-Severin im Deutschen „Alexander-Tietz“-Zentrum Reschitza. Ehrengast der Veranstaltung war der deutsche Botschafter aus Bukarest, Cord Meier-Klodt. Er hielt auch die Festrede des Tages. Es gab zunächst…
Eine landesweite Reihe von Orgelkonzerten ereignet sich ab heute(24.März) bis am 2. April zum Gedenken der Orgeldozenten und -spieler Helmut Plattner, Josef Gerstenengst, Nicolae Licareț und Lidia Sumnevici. Vier davon finden im Temeswarer Dom statt: Das…
Die Kunstausstellung „Eine 300-jährige Geschichte“ ist bis am 31. März im Reschitzaer Frédéric-Ozanam-Sozialzentrum zu sehen. Die Kunstobjekte stammen von dem Bildhauer Michael Messer, der in der Arader Grenzortschaft Sanktmartin geboren wurde und zur Zeit in…
„Alt-Temeswar im letzten Halbjahrhundert 1870-1920“ von Josef Geml jetzt auch in rumänischer Sprache
Ein ausschlaggebendes Buch für die Temeswarer und Banater Geschichte wurde am 16.März im Temeswarer Kunstmuseum in rumänischer Übersetzung vorgestellt . Es handelt sich um „Alt-Temesvar im letzten Halbjahrhundert 1870-1920“ von Josef Geml. Der am 28.März…
„Tor für die Sterne” – Dagmar Dusil legt ihr erstes Kinderbuch vor Ein Fußball auf unfreiwilligen Abwegen, der als Resultat eines verbotenen Spiels den Weg über den Himmel nach Siebenbürgen – welch sprechendes Bild! –…
… das war Ramona Lee Soojun schon mit 4 Jahren klar. Inzwischen will sie die eigene Version des Kampfkunst-Darstellers und Filmregisseuren werden. Der erste Schritt dazu ist schon getan: Sie schreibt Kung-Fu-Romane. Begonnen hat sie…
Ruth István ist die neue Referentin für Fachtourismus der Stiftung Kirchenburgen bei der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR). Die Stiftung arbeitet als Fachinstitution der EKR, der Stiftungssitz befindet sich im Hermannstädter Bischofspalais. In Deutschland
unterstützt ein gemeinnütziger Förderverein die Arbeit. Die Stiftung Kirchenburgen steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des rumänischen Staatspräsidenten Klaus Johannis und des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Ruth István, eine gebürtige Siebenbürgerin, hat in Deutschland Tourismus studiert und ebenda sowie im Ausland gearbeitet, bis sie von dieser Stelle in Hermannstadt erfuhr. Was für interessante Aufgaben auf sie zukommen, darüber berichtet sie im folgenden Gespräch mit unserer Mitarbeiterin Christa Richter.
6 Tage, 11 Filme, 10 Sprachen – In der kommenden Woche verwandelt sich die Aula Magna der West-Universität in Temeswar für das CINECULTURA wieder in einen Kinosaal.
9.000 Kinder- und Jugendbücher erscheinen jährlich in Deutschland Birgit Dankert, emeritierte Professorin für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, hat den deutschen Kulturzentren und Bibliotheken in Rumänien durch das Goethe-Institut Bukarest rund 650 Bücher geschenkt. 80 hat das…
Kinder und Erwachsene kennen und lieben es: „Das Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling. Das Deutsche Staatstheater Temeswar hat den Kipling Klassiker als Musical auf die Bühne gebracht. Eine gelungene Mischung von schauspielerischem Können, schwungvoller Choreographie, beliebten Liedern,…
Der Grundstein der Kirche und des anliegenden Krankenhauses wurde 1735 gelegt, wobei die Kosten der Bauarbeiten von der „Bruderschaft der Unbefleckten Empfängnis und des Heiligen Johannes von Nepomuk“ getragen wurden. Die Bauingenieure, die an diesem Kloster arbeiteten, waren Johann Lechner und Caspar Dissel.
Katharina Skulteti aus Großsanktnikolaus wurde im Januar 1945 zur Zwangsarbeit in die ehemalige Sowjetunion verschleppt. Sie überlebte die schwere Zeit in den dortigen Arbeitslagern und kam zwei Jahre später nach Hause. Die waschechte Banaterin, die…
Walburgafest der evangelischen Kirchengemeinde Heltau Als Stefan Cosoroabă, der von 1996 bis 2008 evangelischer Stadtpfarrer von Heltau gewesen ist, den Walburgapreis 2011 entgegennehmen durfte, wies Dr. Paul Niedermaier in seiner Laudatio darauf hin, dass der…
Botschafter Cord Meier-Klodt auf Antrittsbesuch in Hermannstadt 25 Jahre Deutsch-Rumänischer Freundschaftsvertrag, 10 Jahre EU-Mitgliedschaft Rumäniens, 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Rumänien und der Bundesrepublik Deutschland. Diese Jubiläen würden und sollten in diesem Jahr Anlass sein…
Saxonismen und Austriazismen auf der Spur/ Von Werner SEDLER Unlängst fiel dem Verfasser dieses Beitrages ein Buch in die Hand, das er laut handschriftlichem Eintrag auf dem Vorsatz als Student der Germanistik im ersten Semester…
Ab Samstag(11. März) steht das Dschungelbuch, nach Rudyard Kiplings Vorlage, auf dem Spielplan des Deutschen Staatstheaters Temeswar. Zu hören gibt es auch Musik aus dem Disney-Dschungelbuch nebst live-Klangeffekten von Sorina Savii und Claudiu Lazarciuc. Choreograf…
Helen Alba-Kling setzt sich seit Jahren für die Pflege der banatschwäbischen Mundart und Bräuche ein. Die gebürtige Bogaroscherin gestaltet die beliebte „Pipatsch“ der Banater Zeitung, hat Lyrik- und Prosabände im Rahmen des Temeswarer Deutschen Literaturkreises…
Die Temeswarer Stadtkapelle Timisoara BigBand gab am 4. März 2017 ihr bereits traditionelles Frühlingskonzert im Capitol-Saal der Banater Philharmonie. Für den Gründer und langjährigen Leiter des Orchesters Franz Hoffner war das sein Abschiedskonzert.
Einen Audiostadtführer hat Temeswar noch nicht. Das soll sich aber ändern – ab dieser Woche. 15 Schüler des Nikolaus Lenau Lzyeums beteiligten sich an einem Projekt dazu.
Zu einem Doppelereignis luden am Freitag, dem 3. März das Demokratische Forum der Banater Berglanddeutschen und das „Stefan Jäger“-Gedenkhaus ein. Zum einen sollte die internationale Wanderausstellung zum 13. Kindermalwettbewerb „Kinder malen ihre Heimat“ eröffnet werden,…
Auftaktveranstaltung zum 200. Jubiläum des Brukenthalmuseums 2017 „Zu dem Wappen der von Samuel von Brukenthal gegründeten Einrichtung gesellt sich heute ein Zeichen der Wertschätzung seitens des rumänischen Staates”, sagte Staatspräsident Klaus Johannis bei der Auftaktveranstaltung…
Die Temeswarer Stadtkapelle Timisoara BigBand gibt am Samstag-Abend das bereits traditionelle Frühlingskonzert im Capitol-Saal der Banater Philharmonie. Auch die diesjährige Auflage ist dem internationalen Frauentag gewidmet. Musikalische Märzchen erklingen ab 19 Uhr im Konzertsaal.
Neue Premiere am Radu Stanca-Nationaltheater in Hermannstadt „Sehr verehrte Kunden! Zu allererst möchte ich Sie dazu beglückwünschen, dass Sie sich dazu entscheiden haben, einen Vertrag mit unserer Vermittlungsfirma zu unterzeichnen. Im Namen des gesamten Unternehmens…
Die Reihe der Banater Veranstaltungen zum Jubiläum „500 Jahre Reformation“ ergänzte am Sonntag, dem 26. Februar, in Reschitza eine zweite Fotoausstellung des Vorsitzenden des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen, Erwin Josef Țigla. Das Hauptmotiv sollte…
Der Orden der Minderen Brüder, der Franziskanerorden, übte seit Jahrhunderten seine Tätigkeit in Temeswar durch seine Mönche aus. Die Franziskaner der Ordensprovinz „Bosna Argentina“ sicherten in dieser Zeit, nebst ihren Brüdern der Ordensprovinz „Santissimi Salvatoris“, trotz großer Gefahren, die Seelsorge der Temeswarer Katholiken. Nach der Befreiung Temeswars und des Banats, 1716, von der osmanischen Herrschaft, gestalteten die Söhne des hl. Franziskus ihre Tätigkeit in der Stadt um. Im Oktober 1716, während der Stadtbelagerung, zerstörten oder beschädigten die Kanonen des habsburgischen Heeres die meisten Gebäude. Erst am 19. März 1733 wurde der Grundstein der neuen Kirche der bosnischen Brüder gelegt, die anscheinend ungefähr an der Stelle eines mittelalterlichen Gotteshauses errichtet wurde.
Es ist eine der größten Faschingsveranstaltungen im Banat, die nun seit 27 Jahren die Banater Berglanddeustchen veranstalten. Das Demokratische Forum der Banater Berglanddeutschen und der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe“ Reschitza feierten mit über 400 Teilnehmern…
Das Kulturleben der Banater Schwaben wäre ohne das Wirken der Lehrer und Kantoren undenkbar, behauptet der gebürtige Banater Musikwissenschaftler und Organist Dr. Franz Metz aus Deutschland. Einige seiner Forschungen im Bereich „Bedeutende Kantorlehrer der Banater…
Mehr als 100 Teilnehmer im Alter zwischen 3 und 73 Jahren feierten die Fastnacht so, wie es sich gehört: lustig, mit bunten Masken und viel Spaß.
Lesung zum Thema Schicksal mit Joachim Wittstock Was eignet sich besser für einen Vortrag, der zum Lesen bzw. Wiederlesen animiert als eine Bibliothek? Querverbindungen aufgezeigt und Impulse für die Lektüre gegeben hat der Hermannstädter Autor…


