JugendKulturZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

KINDER- UND JUGENDLITERATUR HEUTE


Für ein Land wie Rumänien, wo Fremdsprachen in den Schulen sehr gefördert werden, ist es kein Wunder, dass man viel Interesse an Kinderbüchern in diesen Sprachen hat. Das war auch der Grund, warum ein Fachmann auf diesem Gebiet aus Hamburg anreiste, um sich im Goethe-Institut in Bukarest mit Verlegern, Autoren und Übersetzern zu treffen. Prof. Birgit Dankert, Rezensentin von Kinder- und Jugendliteratur, nahm in Bukarest an einer Debatte über Trends in der deutsch- und rumänischsprachigen Kinder- und Jugendliteratur teil. Die Bukarester Bibliothek Ion Creangă, die Lesesäle und Bibliotheken an Deutschen Kulturzentren in Rumänien sowie das Goethe-Institut Bukarest erhielten außerdem aktuelle deutschsprachige Kinder- und Jugendbücher aus einer umfangreichen Schenkung von Frau Prof. Birgit Dankert. Einen kurzen Einblick über die Trends in der Kinder- und Jugendliteratur im deutschsprachigen Raum und in Rumänien gewährte Prof. Birgit Dankert Christa Richter, Mitarbeiterin bei Radio Bukarest.

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GemeinschaftKulturSpracheZ_Radio Temeswar

60 Jahre Römische Verträge


und die Jahres-Vertreterversammlung der Banater Berglanddeutschen vereinte Delegierte aus dem Kreis Karasch-Severin im Deutschen „Alexander-Tietz“-Zentrum Reschitza. Ehrengast der Veranstaltung war der deutsche Botschafter aus Bukarest, Cord Meier-Klodt. Er hielt auch die Festrede des Tages.  Es gab zunächst…

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KulturZ_Radio Temeswar

In memoriam Plattner und Gerstenengst


Eine landesweite Reihe von Orgelkonzerten ereignet sich ab heute(24.März) bis am 2. April zum Gedenken der Orgeldozenten und -spieler Helmut Plattner, Josef Gerstenengst, Nicolae Licareț und Lidia Sumnevici. Vier davon finden im Temeswarer Dom statt: Das…

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KulturZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

RUTH ISTVAN, NEUE REFERENTIN DER STIFTUNG KIRCHENBURGEN


Ruth István ist die neue Referentin für Fachtourismus der Stiftung Kirchenburgen bei der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR). Die Stiftung arbeitet als Fachinstitution der EKR, der Stiftungssitz befindet sich im Hermannstädter Bischofspalais. In Deutschland
unterstützt ein gemeinnütziger Förderverein die Arbeit. Die Stiftung Kirchenburgen steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des rumänischen Staatspräsidenten Klaus Johannis und des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Ruth István, eine gebürtige Siebenbürgerin, hat in Deutschland Tourismus studiert und ebenda sowie im Ausland gearbeitet, bis sie von dieser Stelle in Hermannstadt erfuhr. Was für interessante Aufgaben auf sie zukommen, darüber berichtet sie im folgenden Gespräch mit unserer Mitarbeiterin Christa Richter.

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KulturZ_Hermannstädter Zeitung

„Mit Bibliotheken die Welt retten”


9.000 Kinder- und Jugendbücher erscheinen jährlich in Deutschland Birgit Dankert, emeritierte Professorin für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, hat den deutschen Kulturzentren und Bibliotheken in Rumänien durch das Goethe-Institut Bukarest rund 650 Bücher geschenkt. 80 hat das…

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GesellschaftKulturZ_Banater Zeitung

BANATER KIRCHEN


Der Grundstein der Kirche und des anliegenden Krankenhauses wurde 1735 gelegt, wobei die Kosten der Bauarbeiten von der „Bruderschaft der Unbefleckten Empfängnis und des Heiligen Johannes von Nepomuk“ getragen wurden. Die Bauingenieure, die an diesem Kloster arbeiteten, waren Johann Lechner und Caspar Dissel.

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KulturZ_Hermannstädter Zeitung

Die Sprache des Schweigens


Neue Premiere am Radu Stanca-Nationaltheater in Hermannstadt „Sehr verehrte Kunden! Zu allererst möchte ich Sie dazu beglückwünschen, dass Sie sich dazu entscheiden haben, einen Vertrag mit unserer Vermittlungsfirma zu unterzeichnen. Im Namen des gesamten Unternehmens…

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GesellschaftKulturZ_Banater Zeitung

BANATER KIRCHEN: Die verschwundene Perle Temeswars


Der Orden der Minderen Brüder, der Franziskanerorden, übte seit Jahrhunderten seine Tätigkeit in Temeswar durch seine Mönche aus. Die Franziskaner der Ordensprovinz „Bosna Argentina“ sicherten in dieser Zeit, nebst ihren Brüdern der Ordensprovinz „Santissimi Salvatoris“, trotz großer Gefahren, die Seelsorge der Temeswarer Katholiken. Nach der Befreiung Temeswars und des Banats, 1716, von der osmanischen Herrschaft, gestalteten die Söhne des hl. Franziskus ihre Tätigkeit in der Stadt um. Im Oktober 1716, während der Stadtbelagerung, zerstörten oder beschädigten die Kanonen des habsburgischen Heeres die meisten Gebäude. Erst am 19. März 1733 wurde der Grundstein der neuen Kirche der bosnischen Brüder gelegt, die anscheinend ungefähr an der Stelle eines mittelalterlichen Gotteshauses errichtet wurde.

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KulturZ_Hermannstädter Zeitung

Philosophisch aktuell


Lesung zum Thema Schicksal mit Joachim Wittstock Was eignet sich besser für einen Vortrag, der zum Lesen bzw. Wiederlesen animiert als eine Bibliothek? Querverbindungen aufgezeigt und Impulse für die Lektüre gegeben hat der Hermannstädter Autor…

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