GemeinschaftZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

DER (VOR)LETZTE SACHSE AUS WEILAU


Anfang des 20. Jahrhunderts lebten in Weilau (Uila, Kreis Mureş) noch rund 760 Siebenbürger Sachsen und bildeten die Mehrheit im Dorf. Doch nach der Flucht 1944 und der Auswanderungswelle in den 70er Jahren sind kaum noch Sachsen geblieben. Georg Moser ist einer der letzten Siebenbürger Sachsen aus Weilau, der noch in seinem Heimatort geblieben ist, in dem Dorf, in dem es inzwischen sehr ruhig geworden ist. Mit ihm sprach Krisztína Molnàr.

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WEILAU: ROMA-STANDHAFTIGKEIT IM EVANGELISCHEN GLAUBEN AUGSBURGISCHEN BEKENNTNISSES


An der nördlichen Grenze des Kreises Mureş, 20 km von Sächsisch Regen entfernt, liegt Weilau (rumänisch: Uila). Nach der Auswanderung der Siebenbürger Sachsen aus dem Dorf, wurde die evangelische Kirche von den lutherisch gewordenen Roma des Dorfes übernommen. Weilau ist mit rund 170 Gliedern die größte ländliche Kirchengemeinde der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien. Die Evangelische Kirchengemeinde A. B. Weilau wird im Folgenden von unserer Mitarbeiterin Krisztína Molnàr vorgestellt.

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BOGESCHDORFER TREFFEN 2018


Ende Mai hat in Bogeschdorf/ Băgaciu (Kreis Mureş) das erste Heimattreffen stattgefunden. Anlaß dazu gab ein ganz besonderes Jubiläum: der wertvolle vorreformatorische Altar aus der evangelischen Kirche wurde 500 Jahre alt. Zahlreiche Gäste aus Deutschland – ehemalige Bogeschdorfer, sind wieder zurückgekehrt, um sich in ihrem Heimatdorf zu treffen und gemeinsam zu feiern. Ein Beitrag von Krisztína Molnár.

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