Die Beziehungen des Deutschen Forums zur Regierung, die Probleme die die deutsche Minderheit direkt angehen, wirtschaftliche Aspekte aus dem deutschsprachigen Umfeld sowie Veranstaltungen und Events mehrerer deutschsprachiger Institutionen in Rumänien standen auf der Agenda des DFDR-Abgeordneten Ovidiu Ganţ im November ganz oben.
Von Stadtpfarrer Zorán KÉZDI (Heltau) Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht und ohne…
Das Wort zum ersten Weihachtstag spricht der römisch-katholische Bischof von Temeswar, S.E. Martin Roos:
In Österreich organisiert man nicht nur die traditionellen Weihnachtsmärkte auf den Hauptplätzen von Großstadtzentren sondern auch kleine Christkindlmärkte in Straßenkellern, Großhäusern oder Schlössen. Diese Tradition brachte eine aus Österreich stammende Familie heuer auch ins Banat…
Der deutsch-rumänische Wirtschaftsverein DRW Arad veranstaltete am Dienstag das Dezembertreffen seiner Mitglieder mit einer Advents- und Weihnachtsfeier im Festsaal des ungarischen Kulturhauses Jelen. Für Adventsstimmung sorgte die Kindergruppe der deutschen Jugendorganisation Banat-JA. Adi Ardelean berichtet:
Der Jahreswechsel ist immer auch eine gute Gelegenheit, um Bilanz zu den Realisierungen unseres Forums zu ziehen, Leistungen zu begutachten, die wir im Auftrag und zum Wohle unserer Gemeinschaft erzielt haben. Es ist gleichzeitig auch ein Augenblick, um für die Zukunft zu planen. Eine Aufzählung aller Großereignisse, die wir im gerade abgelaufenen Jahr durchgeführt haben, würden hier den Rahmen sprengen – außerdem wurden diese in der Presse zum gegebenen Zeitpunkt ausführlich beleuchtet.
Der Tag der nationalen Minderheiten – in diesem Jahr erstmalig auch offiziell ein landesweiter Feiertag – wird heute auch in Reschitza mit einem reichhaltigen Kulturprogramm begangen.
200 Jahre seit der Geburt von G. D. Teutsch/150 Jahre Bischofssitz in Hermannstadt Im Dezember dieses Jahres erfüllen sich 200 Jahre seit der Geburt des bedeutenden Mannes, dessen Standbild vor der Evangelischen Stadtpfarrkirche in Hermannstadt,…
Seit 2013 ist Hansi Müller Tanzlehrer im Banat. Der in Rumänien geborene Hansi Müller war 1980 nach Deutschland ausgewandert. Mit seiner Mutter und seinem Bruder ist er nach München gezogen. 2013 ist er nach Rumänien zurückgekehrt. Er wollte die Firmen seines Vaters aus Arad übernehmen, ist aber dann nach einiger Zeit nach Temeswar gezogen und hat eine Gaststätte am Domplatz eröffnet. Nach einem halben Jahr hat das nicht mehr richtig funktioniert und so ist er zum Deutschen Forum gegangen, um sich dort einen Job, der mit Tanzen zu tun hat, zu suchen.
Der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganț nahm als Mitglied im Präsidialausschuss für das Projekt Rumänien, an der Sitzung des Gremiums teil. Dabei führte er Gespräche über eine vorläufig endgültige Variante des Textes der Arbeitsgruppe Bildung, Kultur, Gesundheit und Soziales.
Er ist Kulturträger und zugleich Sprachrohr der Banater Berglanddeutschen und wirkt in enger Zusammenarbeit mit dem örtlichen deutschen Forum: der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe Reschitza“. Mitte November feierete der Verein 30 Jahre Tätigkeit mit…
Ein Verein lebt solange seine Mitglieder motiviert sind und es Nachwuchs gibt. Der Jugendtrachtenverein „Banater Rosmarein“ hat dies geschafft und kann heute auf eine 25-jährige Tätigkeit zurückblicken. Brauchtumspflege und Jugendarbeit gingen dabei stets Hand in…
Presseerklärung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien Der Vorstand des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) trat am Samstag, den 18. November, zu einer ordentlichen Sitzung zusammen. Die Tagung fand in Reschitza statt,…
D. Dr. Christoph Klein feierte Geburtstag Altbischof D. Dr. Christoph Klein hat Anfang dieser Woche seinen 80. Geburtstag gefeiert. Eingeladen wurden die Gäste ins Bischofspalais, das aus allen Nähten platzte, denn gratuliert haben ihm Familie, Freunde…
Am 19. November wurde eine der ältesten und aktivsten Einrichtungen der deutschen Gemeinschaft in Rumänien 30 Jahre alt. Die Rede ist vom Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe“ Reschitza. Zu diesem Anlass wurde der Gründer und…
Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag, der an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen erinnert. Begangen wird er seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Advent. Der deutsche Volkstrauertag…
Der Besuch der Baustelle zur Errichtung eines weiteren Gebäudekorps für das Johann-Ettinger-Lyzeum und der Deutsche Kulturabend in Sathmar mit Schwerpunkt auch die zwei Jahrzehnte deutsches Lyzeum in Sathmar waren Grund für den DFDR-Abgeordneten Ovidiu Ganț und den Generalschulinspektor aus dem Verwaltungskreis Sathmar, Călin Durla, sich am Wochenende gleich zweimal zu treffen. Die Zukunft der Schule und die Fertigstellung des ehemaligen Internates standen im Fokus ihrer Gespräche, an denen die Schulleitung sowie die Vorsitzenden des DFDR Nordsiebenbürgen bzw. Sathmar teilnahmen.
Besuch bei Pfarrer i. R. Walther Gottfried Seidner in der Kempelgasse Am 12. Oktober, kurz vor elf Uhr, trete ich aus dem Haus, um meiner Anmeldung bei Pfarrfamilie Walther Gottfried und Margot Seidner Folge zu…
Ein Verein lebt aus Menschen. Aus den Aktiven die ihre Zeit, Wissen und Können in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Es ist eine Binsenweisheit, die allerdings oft und gerne vergessen wird. Aber manchmal gibt es…
Gottesdienst in der Mundart in Michelsberg Der schon zur Tradition gewordene Gottesdienst in der siebenbürgisch-sächsischen Mundart zum Reformationsfest am 31. Oktober in der Dorfkirche in Michelsberg war auch in diesem Jahr sehr gut besucht. Zum…
Über 7 Jahre gestaltete der einstige Fotoreporter Karl Franz Szélhegyi-Windberger in mehr als 200 Folgen seiner „Reschitzarerischen Kschichteln“ die Sonntagssendungen bei Radio Temeswar mit. Der älteste Fotojournalist Temeswars ist am 31. Oktober im Alter von…
Die Kolonade im Banater Mineralwasserkurort Busiasch erstrahlt nach mehreren Jahren des Zerfalls und des Wiederaufbaus wieder im neuen Glanz. Es geht dabei um den längsten aus Holz geschnitzten und bedeckten Säulengang Europas, der 1875 zu…
Höhepunkte des Projekts „500 Jahre Reformation“ im Banater Bergland Die von dem Verein Deutsche Vortragsreihe Reschitza, der am 14. November d. J. sein 30. Jubiläum feiert, veranstaltete diesjährige Deutsche Kulturdekade stand unter dem Zeichen des…
Gemeindefest des Gemeindeverbands Hermannstadt in Hammersdorf Am 15. Oktober wurde in der Gemeinde Hammersdorf ein Erntedankgottesdienst und das Gemeindefest des Hermannstädter Gemeindeverbands gefeiert. Das Fest ist neben dem Ostereiersuchen und dem Sommerfest das dritte große…
Österreich feiert am 26. Oktober seinen Nationalfeiertag. Begangen wurde der Tag bereits am 24. Oktober in Temeswar und aus diesem Anlass feierte die niederösterreichische Wirtschaftsagentur ecoplus International 10 Jahre Tätigkeit in West-Rumänien. Die Botschaft in…
„Menschen und Traditionen“ – unter diesem Namen wurde am zweiten Tag der Kulturdekade im Banater Bergland in der Eftimie Murgu Universität in Reschitza eine ganz besondere Fotoausstellung über das Leben der Rumänien-Deutschen eröffnet. Verantwortlich für die Ausstellung war Klaus Fabritius, der Vorsitzende des Regionalforums Altreich der Deutschen in Rumänien.
Der deutsch-rumänische Wirtschaftsverein DRW-Arad veranstaltete am vergangenen Samstag für seine Mitglieder und geladenen Gäste eine sogenannte Oktoberfeier. Der Name Oktoberfest wurde per se nicht genutzt, weil er für Rumänien bereits von den Kollegen des deutschen…
Zahlreiche Chöre, zwei Klavierspieler und ein Zitterorchester kamen am Freitag in Reschitza zusammen. Im Rahmen der deutschen Kulturdekade wurde dort im Deutschen Alexander Tietz-Zentrum, sowie in der Aula der Eftimie Margu Universität das 15. Musik- und Chortreffen der Banater Berglanddeutschen abgehalten.
Das beliebte Dorffest „Transilvanian Brunch“ fand diesmal Ende August im Dörflein Almen statt. Abgelegen und weit entfernt von der Hauptstraße, schien dieses Dörflein im Dornröschenschlaf zu liegen, bis die Stiftung „Eminescu-Trust“sein erstes Gästehaus einrichtete und eine deutsche Familie die reizende Gegend entdeckte. Inzwischen wurde die Kirchenburg auf Hochglanz gebracht und die Familie Stapelfeld baute sich ihr Gästehaus auf wunderbare Weise aus. Viele Neugierige waren zum gastronomischen Event angereist, um Landschaft, Kirchenburg und einheimische Küche zu genießen. Marion Stapelfeld berichtet im folgenden, warum sich eine norddeutsche Familie in Siebenbürgen wie zuhause fühlt. Die Fragen stellt Christa Richter.
Streiflichter vom sechsten Evangelischen Kirchentag in Kronstadt Unter dem Motto „Aus gutem Grund. Evangelisch in Rumänien“ fand vom 29. September bis 1. Oktober in Kronstadt der Evangelische Kirchentag statt, der dem 500. Reformationsjubiläum gewidmet war…


