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DES LEIDENS GEDENKEN


Mit Ansprachen, Kranzniederlegungen und Trompetensignal haben am 17. November 2017 die bulgarische, deutsche und französische Botschaften in Bukarest der Kriegsopfer gedacht. Die Gedenkfeier fand auf dem Bukarester Friedhof Pro Patria und dem Militärfriedhof Bellu statt, wo deutsche, bulgarische und französische Soldaten, die in den beiden Weltkriegen auf rumänischem Boden gefallen sind, ruhen. Dabei wurde an Soldaten und Zivilisten, zu Zwangsarbeit verurteilte oder verfolgte Personen und Zwangsvertriebene erinnert. Unsere Kollegin Monica Strava war dabei und berichtet.

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EUROPÄISCHER VOLKSGRUPPENKONGRESS IN KLAGENFURT (13.-15. NOVEMBER 2019)


Der Europäische Volksgruppenkongress des Landes Kärnten, Österreich, wird seit 1990 vom Volksgruppenbüro organisiert und durchgeführt. Er zählt zu einer der renommiertesten Veranstaltungen des Landes Kärnten. Heuer fand die 30. Auflage des Kongresses, unter dem dem Titel „Perspektiven-Wandel: Vom Konflikt über den Dialog zum Konsens“ statt. Teilgenommen am Ereignis hat auch der Vorsitzende des Kultur- und Erwachsenenbildungsvereins „Deutsche Vortragsreihe Reschitza“, der Leiter des Deutschen Forums im Banater Bergland, Erwin Josef Țigla, der im Folgenden, Einzelheiten zum aktuellen Kongress bekanntmacht. Das Gespräch führt Helga Neustädter.

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TRADITION VERPFLICHTET, GESCHICHTE MAHNT


Seit 32 Jahren bietet der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe Reschitza“ anspruchsvolle Veranstaltungen. Mit seiner Vorschau auf das hauseigene Kulturprogramm der nächsten Zukunft bietet Vereinsleiter Erwin Josef Tigla die Gewähr für die Kontinuität gehaltvoller Darbietungen. Als Vorsitzender des Demokratischen Forums der Berglanddeutschen (DFBB) verweist Erwin Josef Țigla im folgenden Gespräch mit Helga Neustädter auch auf den Wettbewerb anlässlich der anstehenden 75. Jährung des Beginns der Deportation Rumäniendeutscher zur Zwangsarbeit in der ehemaligen Sowjetunion.

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UNFINISHED: REBELS WITH A CAUSE


Dobrivoie Cărpenișan ist ein deutscher Filmemacher und Fotograf. In seinen Dokumentarfilmen und Porträts beschäftigt er sich mit der Transition und der Vergangenheitsbewältigung totalitärer Staaten. 1974 war er mit seiner Familie aus dem Banat nach Deutschland ausgewandert. Am 17. Dezember 1989 kehrte er in sein Heimatdorf im Banat zurück, wo er in den Winterferien seine Großeltern in Großsanktpeter besuchen wollte. Kurz darauf wurden alle Staatsgrenzen geschlossen. Der junge Fotograf schoss zahlreiche Bilder von den Unruhen im Banat, die dann jahrelang in Kisten aufbewahrt lagen. Vor Kurzem entdeckte er sie wieder und erstellte mit Unterstützung des Goethe-Instituts in Bukarest und des Deutschen Kulturzentrums Temeswar ein fotografisches Dokumentarprojekt, das noch bis zum 23. November 2019 im Goethe-Institut besichtigt werden kann. Der Autor zeigt eine unentdeckte Seite der rumänischen Revolution anhand persönlicher Geschichten aus der Endzeit der Dikatur. Unsere Kollegin Monica Strava war bei der Ausstellungseröffnung am 08. November dabei und sprach mit dem Künstler.

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EMPFANG AM GEDENKTAG DER REFORMATION MIT AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG „BIBLIA SACRA VON SALVADOR DALÍ“


Zum offiziellen Empfang am Gedenktag der Reformation hat die Evangelische Kirchengemeinde A. B. Bukarest in diesem Jahr am 03. November eingeladen. Ein musikalisches Programm und die Eröffnung der Ausstellung „Biblia sacra von Salvador Dalí “ mit Bibel-Illustrationen des spanischen Surrealisten boten den künstlerischen Rahmen. Ein Beitrag von Reiner Wilhelm.

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30 JAHRE BERLINER MAUERFALL: VERANSTALTUNGSPROGRAMM IN BUKAREST


In diesem Jahr jährt sich das Jubiläum des Falls der Berliner Mauer zum 30. Mal. Die Berliner Mauer gilt als das Symbol des geteilten Deutschlands und des Kalten Krieges. 28 Jahre lang waren West- und Ost-Berlin geteilt, bis die DDR in der Nacht vom 9. November 1989 die Reisebestimmungen auflockerte. Der erste Schritt zur Deutschen Einheit war getan: Die Mauer war geöffnet.
Das Goethe Institut Bukarest widmet diesem Jubiläumsjahr verschiedene Projekte, Artikel und Veranstaltungen, die den Mauerfall und seine Auswirkungen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Dabei soll auch an die Rumänische Revolution von 1989 gedacht werden. Als erste Veranstaltung lud das Goethe Institut bereits am 8. November 2019 zu einer Fotoausstellung ein, die der rumänischen Revolution gewidmet war. Der Leiter des Goethe Instituts, Dr. Joachim Umlauf, stellt im Folgenden das umfangreiche Programm zum Thema 30 Jahre Mauerfall vor. Das Gespräch führte Monica Strava am 8. November 2019.

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VERMÄCHTNISKULTUR IN DER FAMILIE


Helga Stein ist die Enkeltochter des berühmten königlichen Jagdmeisters August von Spieß. Obwohl sie in Deutschland lebt, kommt sie immer wieder nach Hermannstadt, um sich um das Vermächtnis ihrer Großvaters zu kümmern, um seine Bücher, das Jagdmuseum, das seinen Namen trägt und um sein Grab auf dem Hermannstädter Friedhof. Helga Stein berichtet im Folgenden von ihrem geliebten Großvater. Das Gespräch führte Christa Richter, Mitarbeiterin von Radio Bukarest.

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Ein Theatererlebnis


Gastauftritt des Kronstädter Ensembles ,,DIE GRUPPE“  ,,Hades. Carpatesca cum figuris“ lautet der Titel der auf einer Erzählung von Joachim Wittstock basierenden Reminiszenz,  dargestellt von dem Theaterensemble „DIE GRUPPE“ aus Kronstadt, das seit 2006 in wechselnden…

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