GesellschaftZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

"UN/SICHERHEIT": FRAGE AN DIE KUNST


In Kleinschenk gibt es noch bis zum Wochenende eine Künstlerresidenz, in der Maler aus dem In- und Ausland sich mit dem Thema UN/SICHERHEIT beschäftigen. Das Schriftbild vermittelt das zeitgleiche Einwirken von Unsicherheit, beziehungsweise Sicherheit. Die Initiative legt die Weichen für eine Dialog-Plattform für zeitgenössische Künstler. Sie hören Interviews von Ruxandra Stänescu, stellvertrende Chefredakteurin bei der „Hermannstädter Zeitung“. Den Beitrag präsentiert Monica Strava.

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GesellschaftZ_Hermannstädter Zeitung

Ganz gutes Ergebnis


Kurzbericht über die Storchzählung 2017 Nachdem die Störche in dieser Woche ihren Zug nach Süden wieder angetreten haben, soll die interessierte Leserschaft doch noch informiert werden, was die diesjährige Storchzählung (durchgeführt von Anselm Ewert aus…

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GesellschaftZ_Hermannstädter Zeitung

Wir waren auch dabei


Boromir verteilte „Eugenia” beim 27. Sachsentreffen Das diesjährige Sachsentreffen ist das größte seiner Art nach der Wende in Rumänien gewesen und hat viel Mühe und Arbeit sowohl den Organisatoren aus Rumänien als auch jenen aus Deutschland bereitet….

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GesellschaftKulturZ_Hermannstädter Zeitung

Kochmarathon und Konzerte


Das zweite „Multikulturelle Festival” hat im Freilichtmuseum stattgefunden Die zweite Auflage des Festivals „Astra Multicultural” hat vom 10. bis 16. Juli im Freilichtmuseum stattgefunden. Konzerte, Tanzaufführungen, Werkstätte, Handwerkermarkt und ein kulinarischer Marathon waren im Programm, mitgemacht haben…

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GesellschaftJugend

Leider ohne Klezmer


Am Samstag lud das Den Haager Jugendsinfonieorchester auf dem Hermannstädter Huetplatz zum Konzert ein. In wunderschöner Kulisse und zu unerwartet gutem Wetter präsentierten sie Stücke von Strauss, Weber und Enescu. Dabei sollten die jungen Musiker…

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BerufGesellschaftZ_Banater Zeitung

Karriere: Mit Mutti auf Jobsuche


Das Elternhaus bestimmt oft den beruflichen Werdegang des Jugendlichen in Rumänien und ein Job in einem multinationalen Unternehmen ziehen die meisten Bürger Rumäniens bis zum Alter von 21 Jahren vor. Dies geht aus einer Studie der Rumänienniederlassung des internationalen Finanz-Beraters, Ernst & Young hervor. Bei der Wahl ihres ersten Arbeitsplatzes vertrauen Jugendliche vor allem Empfehlungen von anderen Arbeitsnehmern einer gewissen Firma. Knapp dahinter dann der Ratschlag der Mutter, gefolgt vom Karriereberater und dem HR-Fachmann des Unternehmens, heißt es laut Mediafax in der Studie.

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GesellschaftZ_Banater Zeitung

Nahverkehr: Ausbau in Metropolzone stockt


Der Wunsch einer guten Anbindung über den öffentlichen Nahverkehr zur nahe gelegenen Großstadt Temeswar ist für die Bürger und Kommunalbehörden in der Gemeinde Schag nicht neu. Derzeit gibt es zwar eine privat betriebene Buslinie, die die beiden Ortschaften miteinander verbindet, doch bei einem Preis/ Fahrt von sieben Lei ist dieser Tarif unter „äußerst gepfeffert“ zu werten. Die Lage verbessern, vor allem für all jene, die keinen eigenen Wagen haben und oft zu den weniger Betuchten gehören, hat sich der Schager Kommunalrat im Wahlkampf vom Frühjahr 2016 auf die Fahne geschrieben.

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GesellschaftZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

"SASI. PORTRÄTS EINER MINDERHEIT"


„Saşi. Porträts einer Minderheit”, heisst die Fotografie-Ausstellung von Thomas Duffé, die zurzeit in der Galerie der Hermannstädter Zweigstelle des Rumänischen Künstlerverbands gezeigt wird. Der Hamburger Fotograf arbeitet freiberuflich und entwickelt privat eigene Projekte. Diese Ausstellung ist das Ergebnis eines solchen Projektes: zwei Jahre lang war Duffé in Hermannstadt und Umgebung unterwegs, um sich ein Bild von den Siebenbürger Sachsen zu machen. Gemeinsam mit Kuratorin Pia Ionescu-Liehn wurde die Ausstellung gestaltet, die bis zum 06. August gesehen werden kann. Ein Beitrag von Reiner Wilhelm.

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