KulturZ_Hermannstädter Zeitung

Einzigartiges Kulturgut


Zweiter Band von Peter Jacobis „Bilder einer Reise“ Eine Stahlpyramide, ein Würfel und ein silberner Fußball dienen als Bühnenbild. Auf der Bühne im „Gong“-Theater für Kinder und Jugendliche steht ein Mann. Er beginnt sich elegant…

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KulturZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

KUNSTHAUS 7B


Die Galerie“ Kunsthaus 7B“ in Michelsberg bei Hermannstadt ist noch kein halbes Jahr alt – sie wurde im Juni 2017 eröffnet – und stellt schon zum 3. Mal Werke junger Gegenwartskünstler aus. Die laufende Ausstellung kann noch bis zum 10. Dezember besucht werden. Thomas Emmerling, Kunstsammler und Initiator des Kunsthauses 7B, spricht darüber mit Bianca Şahighian von Radio Bukarest.

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KulturZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

LEIDENSCHAFT ORGELMUSIK


Klaus-Dieter Untch ist Organist in Zeiden, hat aber schon an vielen Orgeln im In- und Ausland gespielt. Dieses Jahr hatte er öfters die Gelegenheit, in Siebenbürgern zu spielen, denn die Nachfrage war vor allem in den einstigen sächsischen Ortschaften gross. Krisztina Molnar von TVR Neumarkt hat den Zeidner Musiker in Schässburg getroffen, wo ein Orgelkonzert in der Bergkirche stattgefunden hat.

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KulturZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

DAGMAR DUSIL: DORFSCHREIBERIN VON KATZENDORF


Dagmar Dusil ist eine Schriftstellerin, die in Deutschland lebt, aber auch immer wieder in Hermannstadt zu Hause ist, denn sie stammt aus Siebenbürgen. Mit ihrem ersten Buch „Blick zurück durchs Küchenfenster“, das ihrer siebenbürgischen Verwandschaft gewidmet ist, wurde sie landesweit bekannt, da das Buch auch ins Rumänische übersetzt wurde. In diesem Herbst wurde sie zur Dorfschreiberin von Katzendorf gewählt, einer Initiative des Dichters und Regisseurs Frieder Schuller, der seit 2011 versucht, sein geliebtes Katzendorf nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Im folgenden Gespräch berichtet Dagmar Dusil unserer Mitarbeiterin Christa Richter, was es mit diesem Dorfschreiberpreis auf sich hat.

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KulturZ_Hermannstädter Zeitung

„Unmittelbar sinnlich“


Luxemburger Pianist konzertierte in Hermannstadt Als „unmittelbar sinnlich und von erhabener Schönheit“ bezeichnet der Luxemburger Pianist Jean Muller die „Goldberg-Variationen“ BWV 988 von Johann Sebastian Bach in seinem Begleittext zur CD „Bach. Goldberg Variations“, die er in diesem…

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KulturZ_Hermannstädter Zeitung

Kunst aus den Donauländern


Die Welt der Kunstsammler trifft sich Ende Oktober in Michelsberg Zum ersten Mal findet ein internationales Treffen von Kunstsammlern in Rumänien statt und zwar in Michelsberg. Die Begegnung wird begleitet von einer Ausstellung zeitgenössischer Kunst…

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BücherKulturZ_Hermannstädter Zeitung

„Das Wort ruft den Gedanken“


Gespräch mit Nora Iuga, der Grande Dame der rumänischen Literatur Den mit 3.000 Euro dotierten Sonderpreis zum Spiegelungen-Preis für Lyrik erhält 2017 die rumänische Dichterin Nora Iuga. Die Redaktion der Zeitschrift Spiegelungen würdigt damit ein literarisches und übersetzerisches…

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GemeinschaftKulturZ_Radio Temeswar

Fotoausstellung: "Menschen und Traditionen"


„Menschen und Traditionen“ – unter diesem Namen wurde am zweiten Tag der Kulturdekade im Banater Bergland in der Eftimie Murgu Universität in Reschitza eine ganz besondere Fotoausstellung über das Leben der Rumänien-Deutschen eröffnet. Verantwortlich für die Ausstellung war Klaus Fabritius, der Vorsitzende des Regionalforums Altreich der Deutschen in Rumänien.

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Kultur

MIRON SCHMÜCKLE- DAS AUGE WIRD VOM SEHEN NICHT SATT


In der Nacht vom 6. auf 7. Oktober findet die „Lange Nacht der Galerien“ in Bukarest sowie in weiteren elf rumänischen Städten statt. In acht Stunden können die Besucher in 150 Galerien und Ateliers auf den neusten Stand der zeitgenössischen Kunst kommen. Mit dabei ist auch der Berliner Künstler Miron Schmückle. Die Vernissage seiner Ausstellung „Das Auge wird vom sehen nicht satt“ findet heute Abend um 19 Uhr in der Kunstgalerie Anca Poterasu in Bukarest statt. Die Ausstellung zeigt einen Überblick Miron Schmückles Arbeiten, ein konzeptueller Ansatz einer Maltechnik, ausgedrückt durch sorgfältig und durchdachte geometrische Wiedergabe von imaginierten Pflanzen und botanischen Aspekten, die sich mit dem menschlichen Körper verbinden, mit fortschreitender Zeit und Alter.
Gestern Abend fand in der Galerie Anca Poterasu ein Künstlergespräch mit Miron Schmückle und dem Kunsthistoriker Dr. Hans-Werner Schmidt über die ausgestellten Werke statt. Miron Schmückle verweise rückblickend in seinen Arbeiten auf die Erfahrung permanenter Restriktion in Rumänien. Die Spur, die er selbst in Erinnerungsbildern legt, führe zurück in die Kindheit des Künstlers, erklärte der Kunsthistoriker Dr. Hans-Werner Schmidt. Unsere Kollegin Monica Strava sprach mit Miron Schmückle im Anschluss des Künstlergesprächs.

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KulturZ_Radio Temeswar

Spielzeitbeginn am DSTT


Das Deutsche Staatstheater Temeswar eröffnete am Wochenende seine neue Spielzeit mit einer Premiere. Gezeigt wurde „Die unglaubliche und traurige Geschichte von der einfältingen Erendira und ihrer herzlosen Großmutter“ nach Gabriel Garcia Marquez unter der Spielleitung…

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