100 Jahre Deutsche in Rumänienunter der Lupe Das Buch „Unveacfrământat. GermaniidinRomâniadupă 1918” (Ein bewegtes Jahrhundert. Die Deutschen in Rumänien nach 1918) wende sich vor allem an das rumänische Publikum, betonte Prof. Dr. Sorin Radu, Dekan…
Die Maramuresch in Bild und Wort „Es lohnt sich, bis in die Maramuresch zu reisen, und das nicht nur der schönen Landschaft wegen. Dabei verspricht sie nichts Spektakuläres oder schon auf den ersten Blick Auffälliges….
In Bukarest gibt es eine besondere Buchhandlung, in der auch Lebkuchen zum Verkauf angeboten wird. Sie heißt Lebbuchenhaus und hat für Kinder allen Alters ausschließlich Bücher in deutscher Sprache im Angebot. Die Idee stammt von Adina Săniuţă, und wird im Gespräch mit unserer Mitarbeiterin Christa Richter vorgestellt.
Ulrich Behmann ist ein deutscher Journalist und Autor. Er arbeitet als Chefreporter der Deister- und Weserzeitung in Hameln. Der Journalist berichtet seit mehr als 30 Jahren über Kriegsereignisse in aller Welt und über spektakuläre Kriminalfälle in Deutschland. Ein Mordversuch in Hameln hat ihn dermaßen beeindruckt, dass er das Geschehen in dem Roman „Novemberwut“ verarbeitete, das nun ins Rumänische übersetzt werden soll. Unsere Mitarbeiterin Ruxandra Stanescu traf Ulrich Behmann in Hermannstadt.
Aufzeichnungen siebenbürgisch-sächsischer Pfarrer aus der Zeit des Ersten Weltkrieges Die Vorstellung des Buches „Neue Zeiten brechen an. Aufzeichnungen siebenbürgisch-sächsischer Pfarrer aus der Zeit des Ersten Weltkriegs“, das Aufzeichnungen aus den Gedenkbüchern von 17 südsiebenbürgischen evangelischen…
„Neue Zeiten brechen an. Aufzeichnungen siebenbürgisch-sächsischer Pfarrer aus der Zeit des Ersten Weltkrieges“, heißt das Buch, das am 24. November im Spiegelsaal des Hermannstädter Deutschen Forums dem Publikum vorgestellt wurde. Zu verdanken ist der Band der Archivarin i. R. Liliana Popa, die im Zentralarchiv der Evangelischen Kirche A.B in Rumänien die Aufzeichnungen sächsischer Pfarrer aus 17 im Süden Siebenbürgens gelegenen Ortschaften, in sogenannten Gedenkbüchern, fand und im Buch wiedergab. Bei der Veranstaltung wurde zugleich auch die Übersetzung des Buches ins Rumänische vorgestellt, wobei die Übersetzerin und Verlegerin Dr. Monica Hriscu vom Klausenburger Kurs-Verlag mit Faksimiles auch für den besonderen grafischen Teil sorgte. Die Buchausgaben in deutscher und rumänischer Sprache sind mit finanzieller Unterstützung seitens des Departaments für Interethnische Beziehungen erschienen und stehen bei den Forumssitzen kostenfrei zur Verfügung. Über die Bücher und die Wahrnehmung des Krieges durch die Daheimgebliebenen, spricht Helga Neustädter mit der Autorin und Übersetzerin, Frau Liliana Popa.
Rebreanus Klassiker neu übersetzt Irgendwo in Russland zu Zeiten des Ersten Weltkriegs: In der österreichisch-ungarischen Armee wird ein Soldat, der Desertion überführt, hingerichtet. Der rumänische Leutnant Apostol Bologa, der dem Kriegsgericht angehört, hat ohne zu…
Der 1971 in Homburg geborene Markus Heitz gilt mit mehr als 5 Millionen verkauften Büchern alleine in Deutschland als Deutschlands erfolgreichster Fantasy-Autor. 2003 erhielt er für seinen ersten Roman „Die Dunkle Zeit 1 – Schatten…
Lesung mit Dorian Steinhoff im deutschen Kulturzentrum Hermannstadt Der deutsche Autor und Literaturvermittler Dorian Steinhoff hat vergangene Woche auf Einladung des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadts aus seinem 2013 erschienenen Erzählband „Das Licht der Flammen auf unseren…
„Märchen, Mythen & Musik – Donau“ – so der Titel des Buches aus dem die österreichische Schauspielerin und Verlegerin Mercedes Echerer am 9. November in Bukarest gelesen hat. Die Donau, auf die auch im Titel verwiesen wird, fließt 3.000 Kilometer lang durch Europa und verbindet Länder und Kulturen. Große und kleine Leser können sich jetzt auf eine spannende Fantasiereise entlang des großen Stroms begeben: das neue Buch vereint knapp 40 Geschichten aus allen Regionen entlang der Donau, von der Quelle bis zur Mündung. Die Texte wurden von Christine Nöstlinger, Andre Heller und György Buda verfasst, die Illustrationen stammen von Susanne Schmögner. Mercedes Echerer, die auch die Verlegerin des Buches ist, antwortete nach der Lesung auf einige Fragen, die Bianca Șahighian stellte.
Gedanken zu Alexander Hausvaters Buch „Was wäre wenn“ Unter dem Titel „Was wäre wenn“ wurde beim Hermannstädter Treffen im Mai d. J. die deutsche Fassung des im Februar 2017 unter dem Titel „Ce dacă“ im…
Claudiu M. Florian las im Erasmus-Büchercafé „Was ist Heimat?“ Die von dem Demokratischen Forum der Deutschen in Hermannstadt und dem Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart veranstaltete Lesereihe unter diesem Titel wurde am Montag abgeschlossen mit einer…
Der siebenbürgisch-sächsische Schriftsteller Eginald Schlattner erhielt am Montag, den 12.November, in Hermannstadt die Ehrendoktorwürde der Klausenburger Babeș-Bolyai Universität. Schlattner ist 1933 in Arad geboren. Seine 1998 und 2000 erschienenen Romane „Der geköpfte Hahn“ und „Rote…
Harry H. Binders Buch „Schreie aus der Vergangenheit” Schmerzliche Erinnerungen, darauf trifft man beim Lesen des Buches „Schreie aus der Vergangenheit“. Harry H. Binder, der gebürtige Hermannstädter, heute in Deutschland lebend, nennt sein 2013 im…
Christoph Kleins Buch „Siebenbürgische Erinnerungsorte in Lebensbildern“ Das Buch „Siebenbürgische Erinnerungsorte in Lebensbildern“ von Christoph Klein enthält 24 Beschreibungen von Menschen, Orten, Denkmälern und Einrichtungen, die dem Verfasser im Laufe seines Wirkens als Bischof der…
„Die Schranke vor dem Paradies oder vor dem Reich der Toten! Ein Gemisch aus Faszination und Schrecken: Die Westgrenze Rumäniens in der Zeit des Kommunismus. Es gibt keinen Friedhof am serbischen Donauufer, auf dem nicht auch rumänische Staatsbürger bestattet sind.
Lesung mit Mojtaba und Masoud Sadinam „Man kann sich in einem Land, in dem man unerwünscht ist, beheimatet fühlen“, behauptete Mojtaba Sadinam, einer der drei Sadinam-Brüder, die unter dem Titel „Unerwünscht. Drei Brüder aus dem…
Aus der rumänischen Fassung ihres Buches „Kulinarisches Heim- und Fernweh“ (Johannis Reeg Verlag, 2006), die unter dem Titel „Dor de casă, dor de ducă. Itinerariiculinare“ in der Reihe „De Re Culinaria“ im Ratio Et Revelatio-Verlag…
Die Festschrift „Der siebenbürgische Voltaire“ Der letzte Freitag im August diesen Jahres wurde von der Beerdigung des im März gefeierten Jubilars Walther Gottfried Seidner (1938-2018) überschattet, der von seinen Angehörigen und einer großer Schar von…
Die Wiederentdeckung des Eduard von Keyserling (1855-1918) Einen Schriftsteller gilt es zu preisen, der wie kein anderer die Stimmung des Fin de siècle und der Décadence einzufangen verstand: Eduard von Keyserling, der vor heute 100…
Der Historiker Paul Milata stellte am vergangenen Freitag die rumänische Fassung seines Buches „Zwischen Hitler, Stalin und Antonescu. Rumäniendeutsche in der Waffen-SS“ – „Între Hitler, Stalin şi Antonescu. Germanii din România în Waffen-SS“ -im Erasmus-Büchercafé…
Kurt Thomas Zieglers zweiter Sammelband Vor kurzem veröffentlichte Dr. Kurt Thomas Ziegler unter dem Titel „Den großen Geistern auf der Spur“ eine Sammlung von Aufsätzen, Essays und Berichten zu Ereignissen,Veranstaltungen, vor allem aber zu berühmten…
Limericks von Kurt H. Binder im Schiller-Verlag „Es hielt sich Franz Hypochonder/für sterbenskrank,/doch von der/Lektür‘ dieses Bands/ genas der Franz –/ naa, ist das ein Wonder??“ So lautet der erste Limerick, zu lesen auf dem…
Der PolitologeRadu Carp präsentierteInterviewbuchmitEginaldSchlattner Eine „Erleuchtung“ sei für ihn der Roman „Der geköpfte Hahn“ von EginaldSchlattner, dem Rothberger Schriftsteller und Gefängnispfarrer, gewesen, sagte der Bukarester Universitätsprofessor und Politikwissenschaftler Dr. Radu Carp bei der Vorstellung des…
Das Zwischenkokelgebiet ist eine weniger bekannte und bereiste Region in Siebenbürgen, obwohl sie ein vielfältiges kulturelles Erbe bewahrt. Ein ganz besonderes Denkmal der Region stellt die Kirchenburg aus Bogeschdorf (rumänisch: Băgaciu), deren Architektur und Ausstattung einmalig in Siebenbürgen ist. Der in Ulm lebende Kunsthistoriker Martin Rill ist Mitautor des vor kurzem erschienenen Bildbands „Einblicke ins Zwischenkokelgebiet“, der 36 Ortschaften vorstellt, darunter auch Bogeschdorf. Der Bildband wurde gemeinsam mit dem Schweizer Journalisten und Fotografen Georg Gerster herausgegeben, der als ein Pionier der Luftbildfotografie bekannt ist. Ein Beitrag unserer Mitarbeiterin Krisztína Molnàr.
Der Krimi „Novemberwut“ von Ulrich Behmann beleuchtet einen echten Fall Der Kriminalroman „Novemberwut – Der Fall Kader K. – ein Verbrechen, das die Welt erschüttert hat“, geschrieben von Ulrich Behmann, dem Chefreporter der Deister- und…
Die österreichische Schriftstellerin Cornelia Travnicek hat am 16. Mai in Bukarest aus ihrem mehrfach ausgezeichneten Roman „Chucks“ gelesen. Am selben Tag hat sie einen Workshop für die Germanistikstudenten an der Universität Bukarest geleitet. Aus der Hauptstadt ging es für eine zweite Lesung nach Klausenburg weiter, wo auch 15 Jahre seit dem Bestand der dortigen Österreichbibliothek gefeiert wurde. Veranstalter der Lesereise waren das Österreichische Kulturforum Bukarest in Zusammenarbeit mit den Österreich-Bibliotheken in Bukarest und Klausenburg. Bianca Şahighian war bei der Lesung in Bukarest dabei und berichtet.
Ein lesenswerter Briefroman über die Kindheit in Rumänien Arad und das Südbanat sind für den Autor Peter Rosenthal die Schauplätze seiner Kindheit, mit der er sich in seinem Debütroman „Entlang der Venloer Straße“ auseinandersetzt. Der…
Volkskundlerin legt ersten „Ethno-Krimi“ vor „Ohne Gnade“ ist laut Untertitel ein „Karpaten Krimi“, in dem die gebürtige Rumeser Volkskundlerin Marlies Barbara Lenz über geheimnisvolle Morde in Rumänien und weiteren Teilen Europas schreibt. Die Autorin selbst…
Elena Dumitrescu-Nentwig las im Erasmus-Büchercafé Auf die Frage, welches ihrer Bücher sie am liebsten habe, antwortete die Autorin Elena Dumitrescu-Nentwig: „Das, an dem ich gerade schreibe“. Sie verriet zwar nicht, worum es sich bei dem…


