GesellschaftZ_Hermannstädter Zeitung

Ganz gutes Ergebnis


Kurzbericht über die Storchzählung 2017 Nachdem die Störche in dieser Woche ihren Zug nach Süden wieder angetreten haben, soll die interessierte Leserschaft doch noch informiert werden, was die diesjährige Storchzählung (durchgeführt von Anselm Ewert aus…

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GesellschaftZ_Hermannstädter Zeitung

Wir waren auch dabei


Boromir verteilte „Eugenia” beim 27. Sachsentreffen Das diesjährige Sachsentreffen ist das größte seiner Art nach der Wende in Rumänien gewesen und hat viel Mühe und Arbeit sowohl den Organisatoren aus Rumänien als auch jenen aus Deutschland bereitet….

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GesellschaftKulturZ_Hermannstädter Zeitung

Kochmarathon und Konzerte


Das zweite „Multikulturelle Festival” hat im Freilichtmuseum stattgefunden Die zweite Auflage des Festivals „Astra Multicultural” hat vom 10. bis 16. Juli im Freilichtmuseum stattgefunden. Konzerte, Tanzaufführungen, Werkstätte, Handwerkermarkt und ein kulinarischer Marathon waren im Programm, mitgemacht haben…

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GesellschaftJugend

Leider ohne Klezmer


Am Samstag lud das Den Haager Jugendsinfonieorchester auf dem Hermannstädter Huetplatz zum Konzert ein. In wunderschöner Kulisse und zu unerwartet gutem Wetter präsentierten sie Stücke von Strauss, Weber und Enescu. Dabei sollten die jungen Musiker…

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BerufGesellschaftZ_Banater Zeitung

Karriere: Mit Mutti auf Jobsuche


Das Elternhaus bestimmt oft den beruflichen Werdegang des Jugendlichen in Rumänien und ein Job in einem multinationalen Unternehmen ziehen die meisten Bürger Rumäniens bis zum Alter von 21 Jahren vor. Dies geht aus einer Studie der Rumänienniederlassung des internationalen Finanz-Beraters, Ernst & Young hervor. Bei der Wahl ihres ersten Arbeitsplatzes vertrauen Jugendliche vor allem Empfehlungen von anderen Arbeitsnehmern einer gewissen Firma. Knapp dahinter dann der Ratschlag der Mutter, gefolgt vom Karriereberater und dem HR-Fachmann des Unternehmens, heißt es laut Mediafax in der Studie.

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GesellschaftZ_Banater Zeitung

Nahverkehr: Ausbau in Metropolzone stockt


Der Wunsch einer guten Anbindung über den öffentlichen Nahverkehr zur nahe gelegenen Großstadt Temeswar ist für die Bürger und Kommunalbehörden in der Gemeinde Schag nicht neu. Derzeit gibt es zwar eine privat betriebene Buslinie, die die beiden Ortschaften miteinander verbindet, doch bei einem Preis/ Fahrt von sieben Lei ist dieser Tarif unter „äußerst gepfeffert“ zu werten. Die Lage verbessern, vor allem für all jene, die keinen eigenen Wagen haben und oft zu den weniger Betuchten gehören, hat sich der Schager Kommunalrat im Wahlkampf vom Frühjahr 2016 auf die Fahne geschrieben.

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GesellschaftZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

"SASI. PORTRÄTS EINER MINDERHEIT"


„Saşi. Porträts einer Minderheit”, heisst die Fotografie-Ausstellung von Thomas Duffé, die zurzeit in der Galerie der Hermannstädter Zweigstelle des Rumänischen Künstlerverbands gezeigt wird. Der Hamburger Fotograf arbeitet freiberuflich und entwickelt privat eigene Projekte. Diese Ausstellung ist das Ergebnis eines solchen Projektes: zwei Jahre lang war Duffé in Hermannstadt und Umgebung unterwegs, um sich ein Bild von den Siebenbürger Sachsen zu machen. Gemeinsam mit Kuratorin Pia Ionescu-Liehn wurde die Ausstellung gestaltet, die bis zum 06. August gesehen werden kann. Ein Beitrag von Reiner Wilhelm.

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GesellschaftZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

10 JAHRE NAGELKREUZ IN DER HERMANSTÄDTER JOHANNISKIRCHE


10 Jahre ist es her, seitdem in der Hermannstädter Johanniskirche ein Kreuz der Nagelkreuz-Gemeinschaft steht, die sich weltweit für Versöhnung und Frieden einsetzt. Das Jubiläum wird am Freitag (14. Juli, 15 Uhr gefeiert) gefeiert. Es beteiligen sich das Institut für ökumenische Forschung und der ökumenische Gebetsdienst „Ora et Labora“. Über die Entstehung und Bedeutung des christlichen Symbols des Nagelkreuzes und die Hauptpunkte des Programms bei den Sonderveranstaltungen hören Sie Erika Klemm, Referentin für Ökumenisches Gebet und Flüchtlingsarbeit des Landeskonsistoriums der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien. Die Fragen stellte Reiner Wilhelm.

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GemeinschaftGesellschaftZ_Banater Zeitung

Der Temeswarer Domplatz: Was ist noch übrig von Klein-Wien?


Nein, spektakulär kann ein Spaziergang im Sommer 2017 über Temeswars ältesten und berühmtesten Stadtplatz, den Domplatz, kaum genannt werden. Die letzte Sanierung des Platzes, womit die Einwohnerschaft wohl wiedermal allerhand falsche Hoffnungen verbunden hatte, fiel nach Willen von Bürgermeister Robu, der Stadtverwaltung und des Architektenteams letztlich gar nicht so schlecht aus: Es wurde zum Glück nichts verdorben bzw. zur sogenannten Modernisierung und Verfälschung des wertvollen Barock-Ensembles unternommen. Alle 16 Bauwerke, auf dem Zwei-Hektar-Geviert seit Jahren unter Denkmalschutz, stehen, zu bestaunen und etwas sanierungsbedürftig, da.

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GesellschaftZ_Hermannstädter Zeitung

Tischlern und Schmieden


Projekt der Wandergesellen mit Roma-Jugendlichen Man soll das Eisen schmieden, solange es heiß ist. Dieses alte Sprichwort wurde im wahrsten Sinne des Wortes im Innenhof des Geschichtemuseums zu Hermannstadt umgesetzt. Zwei einheimische Wandergesellen zogen die…

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GesellschaftZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

KUNST OHNE GRENZEN FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG


Diakoniewerk International feiert morgen in Hermannstadt 10 Jahre, seitdem sich das österreichische Unternehmen im Sozial- und Gesundheitsbereich in Rumänien eingebracht hat. Zu diesem Anlass wird ein Internationales Symposium organisiert: „Kunst kennt keine Grenzen – Kulturelle Teilhabe für Menschen mit Behinderung“. Ziel ist, den Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur- und Freizeitangeboten der Stadt zu fördern. Das in deutscher und rumänischer Sprache abgehaltene Symposium findet statt am 6. Juli, ab 9 Uhr im Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt. Die Themenschwerpunkte der Veranstaltung werden von Ana Maria Palcu vorgestellt, Projektleiterin für Rumänien bei Diakoniewerk International. Die Fragen stellte Reiner Wilhelm.

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GemeinschaftGesellschaftZ_Banater Zeitung

Deutsche Kultur- und Wirtschaftstage Banat


Ein Novum sind die Deutschen Kultur- und Wirtschaftstage Banat gewesen. Damit haben die deutschen Kulturinstitutionen wie auch die Wirtschaftsträger ein Zeichen gesetzt und der Öffentlichkeit über Wochen hinweg die Präsenz im Banat noch einmal – auf kompakte Weise – vor Augen geführt. Die zwei Großveranstaltungen – gemeint sind die Heimattage der Banater Schwaben und die Festlichkeiten zu 25 Jahren Städtepartnerschaft zwischen Karlsruhe und Temeswar – gehörten ebenso dazu wie Tagungen, Konzerte, Theateraufführungen, Buchvorstellungen, Ausstellungen oder die Wirtschaftsmesse „Made in Banat“.

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