JugendKulturTheaterZ_Radio Temeswar

20. Jugendtheaterfestival in Temeswar


Die Stadt Temeswar beherbergte während der diesjährigen Osterferien die 20. Auflage des Internationalen Deutschsprachigen Jugendtheaterfestivals. Daran beteiligten sich deutschsprachige Schul- und Jugendtheatergruppen aus der Ukraine, Serbien und Bulgarien sowie aus mehreren Ortschaften Rumäniens wie Jassy,…

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KulturZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

SCHÄSSBURG WINKT DIE ROTE LISTE DES GEFÄHRDETEN WELTERBES


Das Städchen Schäßburg in Siebenbürgen ist ein beliebtes Reiseziel in Rumänien. Alljährlich wird es von zahlreichen Touristen aus dem In- und Ausland besucht. Sie spazieren gerne durch das mittelalterliche Burgviertel mit seinen engen Häuserzeilen, Kirchen und Türmen. Leider nagt der Zahn der Zeit an dem alten Gemäuer, besonders die Burgmauer droht stellenweise einzustürzen. Architekt Christoph Machat, ein gebürtiger Schäßburger und als UNESCO-Fachmann bekannt, hat während eines Besuchs in seiner Heimatstadt mit unserer Mitarbeiterin Christa Richter gesprochen. Dr. Machat hat seit Jahren Leitungsstellen belegt innerhalb des Internationalen Rates für Denkmalpflege, kurz als ICOMOS bekannt. ICOMOS berät die UNESCO zu denkmalpflegerischen Fragen, insbesondere des Weltkulturerbes. Das Gespräch mit Dr. Christoph Machat wurde am 11. April aufgenommen.

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BücherKulturZ_Hermannstädter Zeitung

Sehr gut besucht


Lesung mit Traian Pop Traian und Horst Samson Angesagt war am Karfreitag eine Lesung mit den Schriftstellern Eginald Schlattner, Horst Samson und Traian Pop Traian im Erasmus-Büchercafé in Hermannstadt. Schlattner sagte kurz fristig ab, so…

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KulturTheaterZ_Radio Temeswar

Neue DSTT-Inszenierung


Eine Kleinstadt an der Grenze Osteuropas. Flüchtlinge Savia, Katja, Radikalisten, Skinheads, Figuren, die im Stück des schottischen Autors David Greig vorkommen. So auch auf der Bühne des Deutschen Staatstheaters Temeswars anlässlich der neuen Inszenierung „Europa“…

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KulturMusikZ_Hermannstädter Zeitung

„Bitte die Csárdásfürstin!"


Operettenabend mit Budapester Solisten im Thaliasaal Einen Operettenabend mit Solisten des Operettentheaters aus Budapest konnte das Hermannstädter Publikum am vergangenen Freitagabend in Hermannstadt erleben. Die drei Künstler befanden sich auf Siebenbürgen-Tournee und traten zum ersten…

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KulturTheaterZ_Hermannstädter Zeitung

Eine künstliche Welt


Premiere am Gong-Theater war ein Erfolg Es ist inzwischen zur Tradition geworden, dass der Welttheatertag, am 27. März, am Gong-Theater für Kinder und Jugendliche mit einer Premiere gefeiert wird. Dieses Jahr wurde das Kunstmärchen „Privighetoarea“…

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BücherKulturZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

“Ein Volk wird auch durch seine Denkmäler geschützt”


Ein Tag vor dem Welttag der Poesie (21. März) wurde im Bukarester Kulturhaus „Friedrich Schiller“, zum ersten Mal in deutscher Sprache über Mihai Eminescu gesprochen, und das durch zwei Reschitzaer. Der große rumänische Dichter inspiriert, auch so viele Jahre nach seinem Ableben. Bekannte Philologen und Übersetzer, Dichter und Schriftsteller, Künstler aller Art, von früher und jetzt, sind ständig bemüht anhand des literarischen Werkes, das Bild Eminescus zu ergänzen. Auch für die Bildhauer Rumäniens ist es stets ein Herausforderung Denkmäler zu schaffen , um die Erinnerung an den Dichter im Bewusstsein der Bevölkerung wachzuhalten. Ein Teil der Denkmäler die Mihai Eminescu gewidmet sind und in mehreren Ortschaften des Landes stehen, kann man nun in einem ersten Album-Buch ansehen, das 2018 im Reschitzaer Verlag „Banatul Montan“, gedruckt wurde. Der Band trägt die Unterschrift von Prof. Gheorghe Jurma, ein leidenschaftlicher und guter Eminescu-Kenner, und Erwin Josef Țigla, ein akribischer Verleger und Bibliothekar. Im Schiller-Haus wurden auch der Band „Ludwig Vinzenz Fischer und seine Eminescu Übersetzungen“ (”Ludwig Vinzenz Fischer și traducerile eminesciene°, Editura TIM Reșița, 2018) und die deutsch –rumänische Übersetzung des Gedichtes „Luceafărul”, in einer Liliput – Ausgabe, vorgestellt. Die Veranstaltung „Eminescu und Rumänien: eine permanente Entdeckung“ fand in Anwesenheit von Frau Christiane Cosmatu, Unterstaatssekretärin im Departament für Interethnische Beziehungen neben der rumänischen Regierung, von Dr. Klaus Fabritius , Vorsitzender des DFDR – Regionalforums Altreich, der Übersetzerin Nora Iuga, Künstlern, Hochschullehrern und Eminescu-Liebhabern statt. Daß Eminescus Gedichte auch vertont wurden, daran erinnerten die Musiker Ana Boldea und Marius Boldea, die bekannte Romanzen am Klavier anstimmten.
Die Bücher sind ein Geschenk der Gemeinde der Banater Berglanddeutschen für das 100 -jährige Jubiläum seit der Gründung von Großrumänien, erfahren wir, unter anderem, von dem Vorsitzenden des DF der Banater Berglanddeutschen, Erwin Josef Țigla, in einem Gespräch mit Helga Neustädter.

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BücherKulturMedienZ_Hermannstädter Zeitung

Lesenswert


Deutsches Jahrbuch für Rumänien 2019 Ein Bild vom Deckendekor in der Zeidner evangelischen Kirche ziert den Umschlag des von der ADZ im Auftrag des DFDR herausgegebenen Deutschen Jahrbuch für Rumänien 2019. In seinem Grußwort stellt…

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