KunstPersönlichkeitenZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

TRAUM EINES MUSEUMS FÜR KINDER


Im Schmiedeturm in Schäßburg fand im Monat Oktober eine Ausstellung statt, die eine wahre Augenweide für die zahlreichen Zuschauer darstellte. Diese Ausstellung präsentierte die hingebungsvolle Tätigkeit des Schäßburger Bildhauers Wilhelm Fabini innerhalb eines Kunstzirkels für begabte Kinder, beim städtischen Pionierhaus, im Laufe von 50 Jahren. Ausdrucksstarke Malereien, feine Grafiken und niedliche Tonfigürchen zeigten nur einen Teil der künstlerischen Arbeit dieser begabten Kinder. Die gelungenen Werke würden es verdienen in einem Museum für Kinder ausgestellt zu werden; das ist übrigens auch der Traum des verdienstvollen Künstlers Wilhelm Fabini. Das Gespräch führt Christa Richter, Mitarbeiterin von Radio Bukarest.

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ÖSTERREICHISCHE KURATORIN SILVIA EIBLMAYR IN BUKAREST


Auf Einladung des Instituts für Gegenwart Bukarest und des Österreichischen Kulturforums hat die bekannte österreichische Kuratorin Silvia Eiblmayr im Rahmen der Konferenzreihe „Blick in die Zukunft, Blick in die Vergangenheit“, die sich der jüngsten Geschichte der Textilkunst widmet, in Bukarest referiert.
Silvia Eiblmayr lebt und arbeitet in Wien. Sie hat im Fachbereich Kunstgeschichte an der Universität Wien promoviert und arbeitet als Kuratorin im Bereich zeitgenössische Kunst. Von 1993 bis 1995 war sie Direktorin des Salzburger Kunstvereins und von 1998 bis 2008 leitete sie die Galerie im Taxispalais in Innsbruck. Ab 1988 hatte Eiblmayr mehrere Lehraufträge und Gastprofessuren in Österreich, Deutschland, der Schweiz und England. Dieses Jahr wurde sie mit dem Staatspreis für Kunstkritik ausgezeichnet.

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GeschichteKircheKulturKunstZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

Transsylvania Mythologica


Bis Ende September noch ist die Ausstellung der Künstlerin Sieglinde Bottesch Transsylvania Mythologica in der Bukarester Evangelischen Kirche zu sehen. Die Ausstellung zeigt Siebenbürgisch-sächsische Sagen in Bildern. Hören Sie zu diesem Thema ein Interview mit Stadtpfarrer Dr. Daniel Zikeli. Das Gespräch wurde von unserer Kollegin Cristina Stoica aufgezeichnet.

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KunstZ_Hermannstädter Zeitung

Schlemmen, töpfern, staunen


Auflage des Töpfertriathlons „Schön. Keramisch. Nützlich.“   Die Messe „Schön. Keramisch. Nützlich.“, eigentlich ein regelrechter Triathlon für Töpfer fand vom 17. bis 21. Juli zum siebenten Mal im Freilichtmuseum im Jungen Wald statt.  Es waren…

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GesellschaftKulturKunstZ_Hermannstädter Zeitung

Viele kleine Schritte


Siebenbürgisch-sächsische Ornamentik in Bildern Die Ausstellung „Siebenbürgische Ornamentik als Quelle für Bildende Kunst“ wurde am Dienstag der Vorwoche im Sitz des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt eröffnet. Neun Studentinnen und Studenten des Studiengangs Grund-…

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KunstZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

ÖSTERREICHISCHER FOTOKÜNSTLER ROBERT BODNAR IN BUKAREST


Bis zum 4. Mai waren in der Bukarester “Galeria Posibilă“ die Arbeiten von sechs österreichischen Fotokünstlern zu sehen. Die Ausstellung mit dem Titel „Landschaft“ entstand als Zusammenarbeit zwischen der rumänischen Galerie und der Fotogalerie Wien und wurde von dem Österreichischen Kulturforum unterstützt. Der 1980 in Prag geborene Robert Bodnar, der mit drei Werken in der Ausstellung vertreten war, reiste am 4. Mai zur Finissage und einem anschließenden Künstlergespräch mit dem Publikum nach Bukarest. Nach der Veranstaltung antwortete er auf ein paar Fragen, die Bianca Șahighian stellte.

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KunstZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

EIN EIGENARTIGER KÜNSTLER


Als vor kurzem in einem Ausstellungssaal eines Schäßburger Burgturms eine Ausstellung angekündigt wurde, waren die Schäßburger nicht wenig erstaunt. Wer hatte schon von einem Maler namens Tara (von Neudorf) gehört? Wer ist er und woher stammt er? Bei einem Gespräch mit ihm kamen interessante Daten zutage, über die unsere Mitarbeiterin Christa Richter im Folgenden berichtet.

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KunstZ_Hermannstädter Zeitung

Die Nibelungen und die Farbe rot


Zwei Künstlerinnen stellen in Hermannstadt aus  Zwei verschiedenen Generationen gehören die beiden Künstlerinnen an, deren Werke derzeit in Hermannstadt ausgestellt sind. Mihaela Toader, Jahrgang 1959, zeigt Illustrationen zum Nibelungenlied im Foyer des Forumshauses und Timea…

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GesellschaftKunst

Mit den Ohren denken


Mit den Ohren denken. Das mag ungewohnt klingen, doch der Komponist und Klangkünstler Sam Auinger zeigt uns wie das geht. Raum wird nicht nur optisch wahrgenommen, sondern auch mit Hilfe des Hörens, doch viele sind sich dessen nicht bewusst.

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KunstZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

Klangkunst mit Humor


Erwin Staches Klangwelten erstaunen und amüsieren zugleich. Der aus Deutschland stammende Künstler baut seine Klangobjekte selber und dabei wird der eigentliche Zweck der Gegenstände immer entfremdet. Die Bewegung der Objekte wird in bizarre Klänge und Geräusche verwandelt. Dabei werden die Klangobjekte stets auf musikalische Weise manipuliert und das Ergebnis ist verblüffend. Im Rahmen der vom Bukarester Goethe-Institut organisierten Klangwoche, die in der Zeitspanne 15. Februar – 10. März stattfand, gab es mehrere Workshops unter der Leitung von Erwin Stache sowie ein Solokonzert des Künstlers. Hören Sie nun ein Interview unserer Kollegin Cristina Stoica mit dem Komponisten, Klangkünstler und Objektebauer Erwin Stache.

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KunstZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

„Wie wir Dinge betrachten“ – Ausstellung in Bukarest


Eine Ausstellung, in der Künstler aus Österreich, Bulgarien und Rumänien ihre durch das jeweilige Herkunftsland geprägten Sichtweisen zum Ausdruck bringen, ist in Bukarest bis Ende Februar noch zu sehen. Veranstaltet wird diese von dem Österreichischen Kulturforum Bukarest, der Österreichischen Botschaft in Bukarest und dem Atelier 030202. Magister Thomas Kloiber, der Leiter des Österreichischen Kulturforums Bukarest, sagt uns mehr dazu. Die Fragen stellte Bianca Șahighian.

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KunstZ_Radio Bukarest Inlandsdienst

ÜBER DEN WUNSCH, SICH VON DER GESELLSCHAFT ZU ISOLIEREN


Am 5. November hatte die Theaterinstallation Hikikomori Premiere im Bukarester Goethe-Institut. Sie wurde vom rumänischen Künstler Vlaicu Golcea nach einem Text des österreichischen Schriftstellers, Schauspielers und Regisseurs Holger Schober produziert. Die Theaterinstalltion kann jeden Abend bis einschliesslich Donnerstag, den 9. November, gesehen werden. Hikikomori ist ein Begriff aus dem Japanischen und bezeichnet eine Person, die beschlossen hat, sich für unbegrenzte Zeit von der Gesellschaft zu isolieren. Weitere Einzelheiten erfahren Sie von Tamina Bojoancă, Projektmitarbeiterin der Programabteilung im Goethe-Institut.

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EINE VIRTUAL REALITY INSTALLATION, DIE DEN RAUM HERAUSFORDERT


Anfang Oktober fand in Wien das internationale Designfestival „Vienna Design Week“ statt. Mit dem Schwerpunktformat Virtual & Augmented Reality rückten Ansätze aus den Bereichen Kunst, Architektur und Gaming in das dreidimensionale Blickfeld und verdeutlichten, wie neueste Techniken als Tools for Design eingesetzt werden können, um einen Dialog zu formen. Als Weiterführung ihrer im Herbst 2017 entstandenen, international weitgereisten Virtual RealityExperience zeigte das Duo DEPART mit THELACUNA SHIFTS – ANNEX eindrucksvoll, wie ein künstlerischer Zugang zur Virtual Reality funktionieren kann. Mit ihrer stringentenHandschrift,einer Kombination aus surrealer Poesie, audiovisueller Kinetik und generierten

Strukturen, schaffen Leonhard Lass und Gregor Ladenhauf hermetische Szenarien undmutierende architektonische Gebilde, die dieRaumwahrnehmung herausfordern und immersiv berühren. Hören Sie zu diesem Thema ein Interview mit Leonhard Lass, visueller Künstler und Designer.

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